10. Februar 2012
Fitnessdrinks sind derzeit wieder sehr beliebt. Man kann sie sowohl im Supermarkt, in der Drogerie als auch in der Apotheke kaufen. Noch besser sind aber selbst gemachte Fitnessdrinks, die die Kraftreserven auffüllen, den Stoffwechsel anregen und einfach gut tun.
Selbstgemachte Fitnessdrinks, die den Muskelaufbau anregen und gleichzeitig zu einer besseren Regeneration beitragen sollen, werden vor allem aus kräftigenden Lebensmitteln wie Haferflocken und Bananen gemacht. Haferflocken liefern viel Energie, die man für ein anstrengendes Training braucht. Wichtig ist, dass man den Drink eine gewisse Zeit vor dem Training einnimmt, so können sich die Inhaltsstoffe im Körper verbreiten.
Zusammen mit fettarmer Milch, Bananen und Beeren entsteht ein köstlicher Drink, der richtig Wirkung zeigt und kein bisschen künstlich ist. Wer möchte, kann auch etwas Quark in den Drink mischen, denn dieser liefert noch einmal Extra-Eiweiß und viele Aminosäuren, was wiederum gut für den Muskelaufbau ist.
Was viele nicht wissen: Auch isotonische Getränke kann man prima selbst herstellen. Sie geben dem Körper bei anstrengenden Trainingseinheiten Energie zurück und versorgen den Körper mit wichtigen Mineralstoffen. Schweißtreibende Sportarten sind häufig sehr anstrengend für den Körper, deshalb sollte man darauf achten, dass der körpereigene Mineralstoffhaushalt möglichst ausgeglichen ist.
Das Mischverhältnis für selbstgemachte isotonische Getränke (Verhältnis Traubenzucker zu Fruchtzucker) beträgt im Idealfall zwei zu eins. Für ein preiswertes und dennoch effektives isotonisches Getränk mischt man also 60 Gramm Traubenzucker sowie 30 Gramm Fruchtzucker in einen Liter Wasser.
Sehr beliebt als Zutaten für Fitnessdrinks sind auch diverse Obst- und Gemüsesorten wie Karotten, Tomaten, Gurken, Ananas, Äpfel und Birnen. Diese Sorten liefern viel Wasser und außerdem eine Menge an Vitaminen. Neben den fertigen Smoothies, die es mittlerweile in jedem Supermarkt gibt, kann man natürlich auch auf selbstgemachte Gemüse- und Fruchtdrinks zurückgreifen.
So kann jeder für sich entscheiden, welchen Geschmack der Drink später hat. Um einem solchen Drink etwas "Fülle" zu geben, kann man Buttermilch oder Sojamilch hinzufügen. Diese beiden Getränke liefern wertvolles Calzium und versorgen den Körper auch mit Eiweiß und anderen Nährstoffen.
Wie man sieht, muss man Fitnessdrinks nicht unbedingt teuer kaufen. Sie lassen sich auch mit einfachen Mitteln selbst herstellen.
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