25. November 2011
Einer Erhebung des "Centers for Disease Control and Prevention" in den Vereinigten Staaten von Amerika hat ergeben, dass derzeit deutlich mehr Infektionen mit der Geschlechtskrankheit Syphilis zu verzeichnen sind. Besonders unter homosexuellen Afro-Amerikanern in jüngerem Alter stieg die Zahl um das Doppelte.
Auch die Neuerkrankung mit Chlamydien stieg an.
Tripper-Erkrankungen sind hingegen auf dem Rückzug. Dass insgesamt gesehen die Geschlechtskrankheiten auf dem Vormarsch sind und dass dabei besonders die benachteiligten Bevölkerungsgruppen wie Schwarze oder Hispanics leiden, führen Experten darauf zurück, dass es in Amerika immer noch keine flächendeckende Regelung für Krankenversicherungen gibt, und sich eine solche besonders die Ärmeren nicht leisten können.
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