Speiseröhrenkrebs

Auch als Ösophaguskrebs bezeichnete Tumorerkrankung in der Speiseröhre

Der Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) ist eine Tumorerkrankung der Speiseröhre, die in den meisten Fällen von dessen Schleimhaut ausgeht. Es besteht ein Zusammenhang mit häufigem Alkoholkonsum und Zigarettenrauch.

Grafik Verdauungssystem mit  einzelen angezeigten Organen
verdauungssystem © jas - www.fotolia.de

Der Speiseröhrenkrebs ist eine Krebserkrankung, die besonders bei Menschen im höheren Lebensalter diagnostiziert wird.

Risikofaktoren und Symptome

Die Diagnose des Speiseröhrenkrebses, medizinisch genannt Ösophaguskrebs, wird häufig bei Menschen mit

nachgewiesen. Ob ein direkter Zusammenhang zwischen Alkohol/Nikotin und dem Speiseröhrenkrebs besteht, ist nicht eindeutig geklärt.

Bei

die sich bis zur Schluckunfähigkeit erschweren können, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Wesentliche Auffälligkeiten wie

sollten sofort medizinisch abgeklärt werden. Der Speiseröhrenkrebs ist eine Krebsart, die sehr schnell Metastasen bildet, vor allem in Lunge und Leber.

Diagnose und Behandlung

Im Rahmen der Diagnostik kommen verschiedene bildgebende Verfahren zum Einsatz, wie zum Beispiel

In der heutigen onkologischen Behandlung kann durch

bei frühzeitiger Erkennung der Gesundheitszustand des betroffenen Patienten stabilisiert oder sogar verbessert werden. Ist eine

unumgänglich, wird dabei auch der betroffene Bereich der Speiseröhre entfernt. Durch die Einsetzung einer Prothese kann dieser Abschnitt der Speiseröhre ersetzt werden.

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Zuletzt aktualisiert am
Erstellt am 21.01.2008
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