6. Juli 2009
Die Rechenschwäche wird meist im Rahmen einer Einzeltherapie behandelt. Vorbeugen kann man einer Rechenschwäche in der Regel nicht.
Bei einer vorliegenden Rechenschwäche kann keine allgemeine Therapie durchgeführt werden. Jedes Kind hat andere Schwächen im Bereich der Mathematik und andere Ursachen liegen der Entwicklungsstörung zugrunde.
Daher werden die Kinder im Rahmen einer Einzeltherapie behandelt. Die Therapeuten gehen dabei individuell auf die Bedürfnisse der Kinder ein. Da sich die meisten Kinder mit einer Rechenschwäche vorgefertigte Lernschemen eingeprägt haben, müssen die Therapeuten im Rahmen der Behandlung diese festen Schemen durchbrechen. Erst dann können die Kinder die richtige Rechenweise erlernen. Zu Hause müssen die Kinder die erlernten Übungen dann weiter fortführen, um auch Erfolgserlebnisse zu haben.
Auch die Eltern werden in die Therapie miteinbezogen. Wichtiger Teil der Therapie besteht darin, den Eltern klarzumachen, dass die Rechenschwäche ihres Kindes nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun hat. Zusätzlich lernen die Eltern im Rahmen der Therapie, ihr Kind sinnvoll bei seiner Rechenschwäche zu unterstützen. Meist erfolgt auch eine enge Zusammenarbeit mit den Lehrern der Schule.
Eltern können einer Rechenschwäche bei ihrem Kind nicht vorbeugen. Jedoch sollten Eltern sich frühzeitig an entsprechende Institute wenden, wenn sie eine Rechenschwäche vermuten. Eine frühzeitige Behandlung erleichtert auch das weitere Leben des betroffenen Kindes.
Sie lösen immer das verkehrte Problem. Da aus der angelernten Schablone ganz offensichtlich nichts können, stellen die Pädagogikprofis immer d...
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