2. Februar 2009
Der Lungenkrebs kann nur geheilt werden, wenn er operativ entfernt werden kann. Vermeidet man die Hauptursache des Lungenkrebses, hat man gute Chancen, nicht daran zu erkranken.
Die Heilungschancen bei Lungenkrebs stehen nur dann gut, wenn der Krebs noch operiert werden kann. Eine Operation ist jedoch meist nur möglich, wenn noch keine Metastasen in anderen Organen vorhanden sind. Im Anschluss an die Operation erfolgt eine Strahlen- und/oder Chemotherapie.
Wurden bereits Metastasen in anderen Organen diagnostiziert, erfolgen nur eine Strahlen- und/oder Chemotherapie. Eine Heilung ist dann jedoch nicht mehr möglich.
Lungenkrebs, der nicht mehr behandelt werden kann, ist für den Betroffenen oft sehr schmerzhaft und mit starker Atemnot verbunden. Kann der Patient nicht mehr geheilt werden, gibt es dennoch Maßnahmen, ihm die verbleibende Zeit zu erleichtern.
Gegen die Atemnot können die Ärzte zum Beispiel ein dünnes Röhrchen in die Luftröhre des Patienten einsetzen, damit der Patient dadurch besser atmen kann. Die Schmerzen, die durch Metastasen verursacht werden, können mit starken Schmerzmitteln gelindert werden.
Um Lungenkrebs zu vermeiden, sollte man aufhören zu rauchen oder gar nicht erst anfangen. Je früher auch langjährige starke Raucher mit dem Rauchen aufhören, desto größer sind ihre Chancen, nicht am Lungenkrebs zu erkranken. Natürlich sollte auch das Passivrauchen vermieden werden, da auch dies die Ursache für einen Lungenkrebs sein kann.
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