Tumormarker (Tumorantigene) - Vorkommen, Merkmale und Untersuchung

Unter Tumormarkern versteht man bestimmte biologische Substanzen, deren Konzentration auf einen Tumor hindeutet. Sie werden auch als Tumorantigene bezeichnet. Die Werte der Tumormarker können aber auch bei anderen Erkrankungen steigen. Sie stellen nur einen Teil dar, wenn es um die Diagnose von Krebserkrankungen geht. Lesen Sie alles Wissenswerte über Tumormarker.

Tumorantigene werden im Blut, Gewebe sowie im Urin gemessen

Tumormarker - Merkmale und Bedeutung

Spricht man von Tumormarkern oder Tumorantigenen, sind damit biologische Stoffe gemeint, die von Krebszellen hergestellt werden oder in diesen vorkommen. Es sind Substanzen, welche im Falle einer Tumorerkrankung in größerer Menge im Körper vorkommen können; die Normwerte werden somit überschritten. Sie tragen auch die Bezeichnung Krebsmarker.

Woraus bestehen Tumormarker?

Meist handelt es sich bei diesen Substanzen um

Mitunter entstammen sie auch anderen Körperzellen, die von den Krebszellen dazu stimuliert werden, diese Stoffe zu bilden. Oftmals handelt es sich um aus Eiweiß oder Zuckern aufgebaute Tumormarker, so genannte Glykoproteine.

Als Beispiel sei CEA, das karzinoembryonale Antigen genannt. Es besteht aus bis zu 60 Prozent aus Kohlenhydraten und steigt unter anderem dann an, wenn Dickdarmkrebs vorliegt.

Typischer enzymatischer Tumormarker ist die so genannte neuronenspezifische Enolase. Hierbei handelt es sich um einen hormonellen Tumormarker.

Funktion von Tumormarkern in der Diagnostik

Tumormarker sind Teil der Krebsdiagnostik. So werden sie im Rahmen von medizinischen Untersuchungen im

gemessen. Eine Messung der Tumorantigene erfolgt vor allem bei Risikopatienten, zur Gewinnung von Informationen oder zur Absicherung einer Diagnose.

Auch um die Erfolgsrate einer Krebstherapie einschätzen zu können, werden Tumormarker bestimmt. Wenn die Werte, die vorher erhöht waren, zurückgehen, spricht der Patient gut auf die Behandlung an. Im Rahmen von Nachsorgeuntersuchungen kann überprüft werden, ob die Werte erneut ansteigen und dies möglicherweise auf ein Rezidiv hindeutet.

Tumorantigene nur ein Teil der Krebsdiagnostik

In früheren Jahren waren die Mediziner der Ansicht, dass bei jeder Krebsart Tumormarker vorkommen. Dies hat sich mittlerweile jedoch als Irrtum erwiesen.

So können die Tumormarker-Werte auch durch andere Erkrankungen oder harmlose Ursachen ansteigen. Das bedeutet, dass nicht jedes positive Testresultat ein sicherer Hinweis auf eine Krebserkrankung ist.

Darüber hinaus sind die Tumorantigene nicht für bestimmte Tumore oder Herkunftsgewebe spezifisch, sodass sie auf unterschiedliche Krebsformen hindeuten können. Aus diesem Grund stellen Tumormarker nur einen Teil der Diagnostik bei Krebsverdacht dar.

Zur Früherkennung von Krebs eignen sie sich ebenso wenig wie als Routinetest im Rahmen einer Krebsvorsorgeuntersuchung. Als sinnvoll gilt ihre Bestimmung jedoch, um den Verlauf einer bereits festgestellten Tumorerkrankung zu kontrollieren. Auf diese Weise lässt sich feststellen, ob die eingeleitete Therapie erfolgreich verläuft oder nicht.

Auch nach einer überstandenen Krebserkrankung werden die Tumormarker noch jahrelang gemessen. Kommt es dabei zu erhöhten Konzentrationen der Tumorantigene, gilt dies als Hinweis auf einen erneuten Ausbruch der Krankheit oder Metastasenbildung. Durch die Messung der Tumormarker ist jedoch eine frühzeitige Diagnose und Behandlung möglich.

Zur Messung bestimmt man in der Regel mindestens zwei Tumormarker, die als charakteristisch für eine bestimmte Krebserkrankung gelten. Mit dieser Verfahrensweise wird die Wahrscheinlichkeit eines korrekten Resultats erhöht. Allerdings kann es durch Messfehler oder andere Erkrankungen zu fehlerhaften Testergebnissen kommen.

Gene als Tumormarker: Erbsubstanz wird im Rahmen der Krebsdiagnose wichtiger

Immer wichtiger in der Krebsdiagnose werden Gene, die am Zellwachstum beteiligt sind, und bestimmte Genaktivitäten; eine Veränderung in der Erbsubstanz nimmt als Marker eine zunehmend bedeutendere Rolle ein. Dabei spricht man von molekularbiologischen oder genetischen Markern, zu denen auch der so genannte HER2-Rezeptor gehört. Zudem muss nicht immer ein Test des Gens selbst durchgeführt werden; der Test der Genprodukte, für das die jeweiligen Erbanlagen stehen, lässt sich einfacher durchführen.

Wie bzw. wo werden Tumormarker gemessen?

Tumormarker kommen

  • im Blut
  • im Urin
  • in weiteren Körperflüssigkeiten und
  • im Gewebe

vor. Wann man die Ergebnisse erhält, hängt von der jeweiligen Testmethode ab; ebenso spielt es eine Rolle, ob eine Einsendung der Probe in ein Speziallabor erforderlich ist, oder ob die Prüfung beim Arzt selbst vorgenommen werden kann.

Es gibt heutzutage Standard-Testverfahren, um die Marker zu bestimmen. Jedoch sind deutliche Schwankungen möglich, sofern man sich bei der Produktwahl auf unterschiedliche Hersteller bezieht. Die Verwendung des gleichen Tests vom selben Hersteller im Verlauf einer Erkrankung ist somit anzuraten.

Hinzu kommt die Tatsache, dass man bei größeren Testabständen die alten und neuen Ergebnisse nicht miteinander vergleichen kann, da es Änderungen in den Testverfahren gegeben haben könnte.

Die Bestimmung von genetischen und anderen molekularbiologischen Markern stellt eine komlexe Methode dar, die zudem auch fehleranfällig ist. Es gibt viele Tests, die keine Routine darstellen.

Veränderte Tumormarker-Werte

Erhöhte Tumormarker-Werte

Zu den Krebserkrankungen, die bei erhöhten Tumormarken vorliegen können, zählen je nach Antigen zum Beispiel

etc. Doch auch ohne eine Krebserkrankung sind erhöhte Tumormarker-Werte möglich. Zu den Krankheiten, die erhöhte Werte auslösen können, gehören vor allem

Aber auch

kommen als Auslöser für erhöhte Werte infrage. So sollte bei einem Patienten stets der gleiche Tumormarker-Test durchgeführt werden.

Tumormarker in der Schwangerschaft

Wie bereits erwähnt, können Tumormarker auch in der Schwangerschaft erhöht sein. Im Detail handelt es sich dabei etwa um beta-HCG, welches auch zum Schwangerschaftsnachweis im Urin bestimmt wird. Acht bis zehn Tage nach Ausbleiben der Menstruation lässt es sich in erhöhter Konzentration nachweisen.

Erniedrigte Tumormarker

Normwerte der Tumormarker sind als oberer Grenzwert definiert. Es gibt somit keine Referenzbereiche, sodass auch nicht von zu niedrigen Werten gesprochen werden kann. Fallen die Marker jedoch unter den bislang gemessenen Wert, lässt sich dies positiv deuten, da es für den Rückgang der Krankheit und die Wirksamkeit der Behandlung spricht.

Was tun, wenn die Tumormarker verändert sind?

Die Diagnose Krebs kann wie gesagt nicht allein aufgrund der Tatsache, dass ein Tumormarker erhöhte Werte aufweist, gestellt werden. Selten ist ein Marker für eine Erkrankung spezifisch; zudem werden auch bei zahlreichen gutartigen Erkrankungen - oder in der Schwangerschaft - höhere Werte gemessen.

Des Weiteren liegt meist kein fix definierter oberer Grenzwert, ab dessen Überschreitung eine Krebserkrankung gesichert werden kann. Gleichzeitig muss ein niedriger Marker nicht automatisch für das Nichtvorhandensein einer Krebserkrankung sprechen.

Es müssen somit immer andere Befunde mit einbezogen werden. Dazu zählen etwa:

  • die Symptome/Beschwerden des Patienten
  • ein Ultraschall-Befund
  • ein CT-Befund
  • der Befund einer Magen- und Darmspiegelung

Es gibt einige Tumormarker - Beta-HCG oder AFP zum Beispiel - bei denen man aufgrund der gemessenen Konzentration Aussagen über die Größe des Tumors und dessen Ausbreitung treffen kann. Bei PSA beispielsweise kann zudem etwas über die Prognose gesagt werden.

Typische Tumormarker, z.B. CEA, C 125 oder S100

Es gibt zahlreiche unterschiedliche Tumormarker. Zu den bekanntesten Vertretern zählen unter anderem

  • Alpha-Fetoprotein (AFP)
  • Carbohydrate-Antigen 15-3 (CA 15-3)
  • Carbohydrate-Antigen 19-9 (CA 19-9)
  • Carbohydrate-Antigen 125 (CA 125)
  • Carbohydrate-Antigen 72-4 (CA 72-4)
  • das Carcinoembryonale Antigen (CEA) sowie
  • Humanes Choriongonadotropin (HCG) und
  • das prostataspezifische Antigen (PSA).

Tumormarker AFP (Alpha-Fetoprotein) - Beispiel Leberkrebs

AFP bildet sich in der Regel lediglich vor der Geburt vom Fötus. Bei Krebserkrankungen können auch Kinder und Erwachsene höhere Werte aufweisen, so etwa

  • beim primären Leberzellkarzinom
  • bei Keimzelltumoren
  • beim Hepatobalstom

Weitere Informationen zu diesem Tumormarker finden Sie hier.

Tumormarker CEA - Beispiel Darmkrebs

Die Messung des CEA-Wertes spielt vor allem bei der Dickdarm- und Enddarmkrebs eine Rolle. Des Weiteren lassen sich erhöhte Werte bei einer Leberzirrhose feststellen. Weitere Informationen zu diesem Tumormarker erhalten Sie hier.

Tumormarker CA 125 - Beispiel Eierstockkrebs

Der Tumormarker A 125 ist besonders beim Verdacht auf eine Eierstockkrebserkrankung bedeutend. Erhöhte Werte können aber auch bei schwangeren Frauen oder bei gutartigen Eierstockerkrankungen auftreten. Weitere Informationen zu diesem Tumormarker erhalten Sie hier.

Tumormarker CA 15-3 - Beispiel Brustkrebs

Bei Brustkrebs kann der Tumormarker CA 15-3 erhöhte Werte aufzeigen. Als Methode zur Früherkennung lässt sich die Bestimmung jedoch nicht verwenden.

Zudem kann auch eine Leberzirrhose zu einem Anstieg führen. Weitere Informationen zu diesem Tumormarker erhalten Sie hier.

Tumormarker CA 19-9 - Beispiel Bauchspeicheldrüsenkrebs

Neben Bauchspeicheldrüsenkrebs spielen erhöhte Werte des Tumormarkers CA 19-9 auch bei Leberkrebs und Tumoren der Gallenwege, des Dick- und Enddarms und Magens eine Rolle. Doch auch bei gutartigen Krankheiten der Organe ist eine erhöhte Konzentration möglich. Weitere Informationen zu diesem Tumormarker erhalten Sie hier.

Tumormarker CA 72-4 - Beispiel Magenkrebs

In Kombination mit anderen Markern hat CA 72-4 bei der Verlaufs- und Therapiekontrolle von Magenkrebs eine Bedeutung. Zusätzlich kann die Bestimmung bei dem muzinösen Ovarialkarzinom, einer bestimmten Variante von Eierstockkrebs, sinnvoll sein. Weitere Informationen zu diesem Tumormarker erhalten Sie hier.

Tumormarker hCG - Beispiel Keimzelltumor

Erhöhte hCG-Werte treten bei einer Schwangerschaft auf. Außerhalb können sie für einen Keimzelltumor sprechen, ebenso für ein Hepatoblatom. Weitere Informationen zu diesem Tumormarker erhalten Sie hier.

Tumormarker PSA - Beispiel Prostatakrebs

Um den Verlauf einer Prostatakrebserkrankung zu kontrollieren, nutzt man die Bestimmung prostataspezifischen Antigens (PSA). Informieren Sie sich hier über diesen Tumormarker.

Anhand der folgenden Tabelle erhalten Sie eine Übersicht über typische Tumormarker, deren Normwerte und mögliche Indikatoren.

Tumormarker im Überblick
TumormarkerNormwertMögliche IndikationSonstiges
AFP20 ng/mlLeberzellkrebs, KeimzelltumorenAuch erhöht bei
entzündlichen Lebererkrankungen
Beta-HCG10 U/l (Serum, nicht schwangere Frauen)
und Männer, U/l (Urin)
KeimzelltumorenVerwendung auch als
Schwangerschaftsnachweis
CEANichtraucher: bis 4,6 ng/ml
Raucher: 3,5 - 10,0 ng/ml
Adenokarzinome des Verdauungstraktes,
Bronchialkarzinome
Auch erhöht bei Rauchern und
Menschen mit Lebererkrankungen
PSA4 ng/mlProstatakrebsAuch erhöht nach Reizung der Prostata oder bei
gutartiger Prostatavergrößerung
CA 12533-65 U/mlEierstockkrebsAuch erhöht in der Schwangerschaft,
bei Pankreatitis, Hepatitis,
Leberzirrhose und Endometriose
CA 15-3< 31 U/mlBrustkrebs und Eierstockkrebs-
CA 19-9< 37 U/mlKrebserkrankungen im Verdauungstrakt,
der Bauchspeicheldrüse oder
der Gallengänge
Auch erhöht bei bakterieller Gallengangsentzündung,
Alkoholmissbrauch oder
primär biliärer Zirrhose
CA 72-4bis 4,6 U/mlEierstockkrebs, MagenkrebsAuch erhöht bei Entzündungen der weiblichen Geschlechtsorgane
oder des Verdauungstraktes
CalcitoninMänner: 11,5 ng/l
Frauen: 4,6 ng/l
Medulläres Schilddrüsenkarzinom,
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Phäochromozytom
Auch erhöht in der Schwangerschaft,
bei Nierenversagen und
Hashimoto-Thyreoditis
CgA19 - 98 ng/mlMedulläres Schilddrüsenkarzinom,
neuroendokrine Tumore
Phäochromozytom
Normwertebereich ist methoden- und
altersabhängig
CYFRA 21-1< 3,0 ng/mlBronchialkarzinom, BlasenkrebsSehr selten auch erhöht
bei gutartigen Lungenerkrankungen
NSE-TumormarkerErwachsene: 12,5 µg/l
Kinder <1 Jahr: 25,0 µg/l
Kleinzelliges Bronchialkarzinom
neuroendokrine Tumore,
Neuroblastom
Auch erhöht bei Lungenerkrankungen,
Zerfall roter Blutkörperchen und
Hirnschädigung durch Sauerstoffmangel
Protein S100im Serum:
Frauen bis 0,1µg/l,
Männer bis 0,1 µg/l
im Liquor:
Frauen bis 2,5 µg/l,
Männer bis 3,4 µg/l
Schwarzer HautkrebsAuch erhöht bei Gefäßschäden,
Schädelhirntrauma und
Leber- und Nierenversagen
SCC-Tumormarker< 5 µg/lPlattenepithel-karzinomeAuch erhöht bei Psoriasis, Tuberkulose,
Pankreatitis, Leberzirrhose und Ekzemen

Auf den folgenden Seiten dieses Artikels gehen wir etwas genauer auf die unterschiedlichen Tumormarker ein.

Quellen:

  • Uwe Beise, Uwe Beise, Werner Schwarz: Gesundheits- und Krankheitslehre: Lehrbuch für die Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege, Springer Medizin Verlag, 2013, ISBN 9783642369834
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Peter Avelini, Martin Hoffmann, Christine Grützner: Medizinwissen von A-Z: Das Lexikon der 1000 wichtigsten Krankheiten und Untersuchungen, MVS Medizinverlage Stuttgart, 2008, ISBN 3830434545
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  • Frank H. Netter: Netter's Innere Medizin, Thieme Verlagsgruppe, 2000, ISBN 3131239611
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2019, Herold, 2018, ISBN 398146608X
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2020, Herold, 2019, ISBN 3981466098
  • Malte Ludwig: Repetitorium für die Facharztprüfung Innere Medizin: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437233165
  • Stefan Gesenhues, Anne Gesenhues, Birgitta Weltermann: Praxisleitfaden Allgemeinmedizin: Mit Zugang zur Medizinwelt (Klinikleitfaden), Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437224476
  • Reinhard Strametz: Grundwissen Medizin: für Nichtmediziner in Studium und Praxis, UTB GmbH, 2017, ISBN 3825248860
  • Hannes Leischner: BASICS Onkologie, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2016, ISBN 3437423290
  • Christa Pleyer: Onkologie: Verstehen - Wissen - Pflegen, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437273469
  • Christoph Wagener, Oliver Müller: Molekulare Onkologie: Entstehung, Progression, klinische Aspekte, Thieme Verlagsgruppe, 2009, ISBN 3131035137
  • Kurt Possinger, Anne Constanze Regierer, Jan Eucker: Klinikleitfaden Hämatologie Onkologie: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2018, ISBN 3437242962

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