Gastritis

Magenschleimhautentzündung in chronischer oder akuter Form

Die Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut. Unterschieden wird zwischen akuter und chronischer Gastritis. Beide Formen stellen zwei unterschiedliche Krankheitsbilder dar.

Grafik Magenschleimhaut, rötlich
magenschleimhaut © Sebastian Kaulitzki - www.fotolia.de

Eine Gastritis ist eine Entzündung der Schleimhaut des Magens. Sie kann in akuter als auch in chronischer Form auftreten. Während die chronische Erkrankung oftmals ohne Symptome verläuft, zählen zu denen der akuten Form:

Gastritis-Typen

Die Blutarmut kann durch Blutungen im Magen entstehen. Man unterscheidet die Gastritis in verschiedene Typen:

Typ A entsteht auf auotoimmunem Weg, d.h. der Körper schädigt die eigenen Organe durch ein gestörtes Immunsystem. Typ B wird von Helicobacterbakterien verursacht, wohingegen Typ C, von chemischen Stoffen, wie etwa Medikamenten oder auch Alkohol, ausgelöst werden kann.

Therapie

Je nach Typ ist die Behandlung anders. Bei Typ A werden vor allem säurehemmende Mittel verschrieben. Bei Typ B werden die Bakterien bekämft und bei Typ C muss die Einnahme des auslösenden Stoffes beendet werden.

Wird eine akute Gastritis nicht behandelt, kann sie chronisch werden oder sich zu einem Magengeschwür auswachsen.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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