19. Oktober 2009
Eine Chlaymdien-Infektion wird mit Antibiotika behandelt. Geschützter Geschlechtsverkehr bewahrt vor einer Geschlechtskrankheit.
Da es sich bei Chlamydien um eine Bakterienart handelt, wird die Erkrankung mit Antibiotika behandelt. Wichtig ist jedoch, dass beide Geschlechtspartner behandelt werden, da die Ansteckung sonst immer wieder erfolgen kann.
Bis die Erkrankung vollständig ausgeheilt ist, dürfen die Betroffenen keinen Geschlechtsverkehr haben, um nicht weitere Menschen anstecken zu können.
Schwangere erhalten ein besonderes Antibiotikum, das auch während der Schwangerschaft eingenommen werden darf und keine Schäden beim ungeborenen Baby verursacht. Nach Einnahme des Antibiotikums wird nochmals ein Abstrich durchgeführt, um sicher zu gehen, dass die Chlamydien verschwunden sind und sich das Baby während der Entbindung nicht anstecken kann.
Das Trachom wird durch eine spezielle Augensalbe behandelt. In einigen Fällen muss das Auge auch operiert werden.
Um sich vor einer Geschlechtskrankheit wie der Chlamydien-Infektion zu schützen, sollte man niemals ungeschützten Geschlechtsverkehr haben. Kondome sind ein wirksamer Schutz davor.
Betroffene, die Beschwerden bemerken, sollten sich sofort untersuchen lassen, um die Infektion nicht weiter zu verbreiten.
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