15. September 2007
Es gibst eine Verbindung zwischen Gehirnerkrankungen und Luftverschmutzung, wie Forscher festgestellt haben. Viele Leute erkranken in Großstädten an Alzheimer, Huntington und Parkinson, weil dort die Luft mehr, zum Beispiel durch Abgase, verschmutzt ist. Gesunde erwachsene Menschen sind aber davon weniger betroffen, aber alte oder übergewichtige Menschen, Raucher, Asthmatiker und Kinder, die unterernährt sind, sind gefährdet durch den Smog diese Erkrankungen zu erleiden.
Aufgrund von Untersuchungen bei Hunden und Mäusen in Mexiko City, beziehungsweise in den USA, stellte man fest, dass sich Feinstaub und Dieselruß im Gehirn in der Region, wo die Erinnerung liegt, ablagern.
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