Saftfasten

Führt zur Gewichtsreduktion, zum Muskelabbau und oft zur Mangelversorgung an Nährstoffen

Beim Saftfasten werden neben Mineralwasser frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte getrunken. Das Fasten beginnt zur Verringerung der Nahrungsaufnahme mit Entlastungstagen, es folgen eine Darmreinigung und am Ende zwei Aufbautage mit leichter Kost.

Blonde Fraumit Glas Orangensaft lacht in Kamera
Orangensaft am Morgen © Kzenon - www.fotolia.de

Das Saftfasten hat als Grundgedanken, dass man den Körper und damit den Organismus entlastet. Dies soll durch das Fasten und damit der einhergehenden Entschlackung funktionieren.

Funktionsprinzip

Das Fasten an sich beinhaltet unterschiedliche Varianten: Beim Fasten mit Säften nimmt man den ganzen Tag nur

zu sich, dazu

Feste Nahrung ist bei dieser Diätform nicht erlaubt.

Nebenwirkungen

Möchte man ein richtiges Saftfasten praktizieren, dann sollte man es in einer Klinik oder auch in einem Sanatorium durchführen, da es durchaus zu einigen unangenehmen Nebenerscheinungen, wie etwa

kommen kann. Neben dem Fasten in der Klinik, das zumeist mit weiteren Maßnahmen wie etwa Massagen, Bäder und Meditation einhergeht, kann man das Saftfasten auch kurzfristig zu Hause anwenden. Hier sollte man allerdings nicht mehr als ein bis zwei Tage Fasten, da sich meistens Kreislaufprobleme bemerkbar machen.

Fazit: Als Diät ungeeignet

Als Diät ist das Fasten mit Saft oder Tee und Brühen nicht geeignet und kann, je nach Anwendungsdauer, zu schwerwiegenden Folgen führen. Eine Ernährungsumstellung findet keine statt, und da man in der Regel nur Wasser verliert, ist auch der anschließende JoJo-Effekt sehr schnell zu erkennen. Führt man dieses Saftfasten über einen längeren Zeitraum durch, entsteht ein erheblicher Nährstoffmangel, der für den Organismus äußerst gefährliche Auswirkungen hat.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zum Saftfasten

Das Prinzip der Precursor-Diät

Das Prinzip der Precursor-Diät

Die Grundlage der Precursor-Diät bildet eine fett- und kohlenhydratarme Ernährung. Getrunken wird ein Saft, der aus Johannisbeeren, Omega-3-Fettsäuren und Flohsamen besteht.

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