Heilfasten

Das regelmäßige Fasten fördert die Gesundheit, indem es den Körper entschlackt und entgiftet

Beim Heilfasten wird bewusst eine bestimmte Zeit auf bestimmte Nahrung verzichtet. Während einer richtig durchgeführten Heilfastenkur entsteht kein plagendes Hungergefühl. Schlacken und Giftstoffe werden ausgeschieden und der Körper regeneriert sich.

Junge Frau auf weißer Liege in Handtuch entspannt und hält Becher fest
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Das Heilfasten hat seinen Ursprung in den unterschiedlichen Religionen und beinhaltet aus diesem ursprünglichen Gedanken die Entsagung weltlicher Güter, zu denen auch die Nahrung gehört.

Heute fasten die wenigsten Menschen aus religiösen Gründen, sondern dagegen eher zum Reinigen und Entschlacken von Körper und Geist.

Formen des Heilfastens

Beim Heilfasten gibt es eine Vielzahl von Varianten, die Unterschiede in der Dauer des Fastens und auch bei der Durchführung zeigen.

gehören ebenso dazu wie

Ablauf und Bestandteile

Der Ablauf ist jedoch in den meisten Fällen ziemlich ähnlich: Beginnend mit einer Einstimmung inklusive einer Darmreinigung wird über die Dauer von ein bis vier Wochen gefastet. Die Kalorienaufnahme liegt selten über 500 Kalorien pro Tag und jedes Fasten wird von

begleitet. Wer das Heilfasten für eine Reduzierung seines Gewichtes durchführen möchte, wird nicht viel Erfolg haben. Zwar verliert man aufgrund der starken Einschränkung von Essen und Getränken sein Gewicht, doch handelt es sich zumeist um Gewebewasser und der berühmte JoJo- Effekt folgt auf dem Fuße, sobald man das Heilfasten beendet hat.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen, wie

begleiten ebenfalls diese Kasteiung und können unter Umständen sogar bis zum Tod führen. Das Fasten sollte deshalb, wenn überhaupt, nur unter ärztlicher Aufsicht stattfinden.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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