FdH-Diät

Diätform, bei der man die Hälfte der normalen Menge isst

Einfach nur die Hälfte der normalen Menge essen - das ist das einfache Konzept der FdH-Diät. So ist eine Ernährungsumstellung und viel Sport garnicht mehr nötig.

Vollkornbrötchen neben grünem Apfel auf weißem Hintergrund
brötchen © Maria.P. - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie FdH-Diät

Die FdH-Diät steht als Abkürzung für "Friss die Hälfte" und bezeichnet eine Diätform, bei der man von seiner herkömmlichen Auswahl der Lebensmittel und der Essensportionen nur die Hälfte isst. Was auf den ersten Blick als sehr leicht aussieht und anfangs auch den gewünschten Effekt der Gewichtsabnahme erbringt, zeigt sich auf Dauer als ungeeignete Form einer Diät.

Nachteile der FdH-Diät

Durch die FdH-Diät werden falsche Ernährungsgewohnheiten nicht umgestellt, zudem kann es auf Dauer nicht nur zu einem ständigen Hungergefühl kommen, sondern auch zu einer Mangelernährung. Diese Mangelernährung während einer FdH-Diät entsteht dadurch, dass man mit der Halbierung der Mahlzeiten auch die Nährstoffe halbiert.

Hier kann ein Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und auch Spurenelementen nicht nur zu Störungen im Befinden kommen, dagegen jedoch unter anderem auch zu Haarausfall oder Hautveränderungen.

Auch der unerwünschte Effekt der JoJo-Zunahme bleibt bei der FdH-Diät selten aus.

Fazit:

Die FdH-Diät

  • sorgt für ein ständiges Hungergefühl
  • führt zu einer Mangelernährung und somit
  • zu gesundheitlichen Beschwerden wie Haarausfall und Hautveränderungen
  • führt zum Jojo-Effekt

Empfehlungen, um diesen Nachteilen vorzubeugen

Statt nun einfach nur die Hälfte zu essen, wie es bei der FdH-Diät empfohlen wird, empfiehlt es sich

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zur FdH-Diät

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