Dank Diätplan zum Traumgewicht - Was bei der Ernährung mit gutem Ernährungsplan zu beachten ist

Mandarinen und Maßband auf Kalender: Abnehmen, Vorsatz

Tipps zum richtigen Umgang mit einem Diätplan - worauf kommt es bei der Umsetzung an?

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  • von Paradisi-Redaktion

Nachdem Sie den ersten großen Schritt gegangen sind und sich einen Überblick über Ihren derzeitigen körperlichen und inneren Zustand verschafft haben, geht es nun um die Umsetzung des Geplanten.

Den Diätplan in die Tat umsetzen

Es gibt verschiedene Wege, um sich Informationen über einen ausgewogenen Ernährungsplan zu besorgen. Ein leichter Weg ist der Kauf einer Zeitschrift, die sich mit dem Thema der gesunden Ernährung auseinandersetzt.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, im Internet nach guten Online-Artikeln zu suchen oder in einem Fitnesscenter einen Ernährungsspezialisten aufzusuchen und gemeinsam einen Ernährungsplan aufzustellen.

Notieren Sie Ihr Essen

Die Einhaltung des Ernährungsplanes wird nun Ihre erste Herausforderung. Nehmen Sie Ihr Notizbuch zur Hand und notieren Sie in den ersten Tagen die Uhrzeiten Ihrer Mahlzeiten und Snacks und die Mengen der Mahlzeiten.

Wenn Sie sich in der Kalorienwelt und Nahrungsmittelkategorien schulen wollen, dann können Sie neben die Mahlzeiten die ungefähren Kalorien notieren und die die zugehörige Nahrungsmittelkategorie: Ballaststoffe, Proteine und so weiter.

Nicht in einen Abnehmwahn hineinsteigern

Achten Sie auch hier darauf, dass Sie sich in das Thema der Ernährung nicht zu sehr hineinsteigern, sondern das Essen zwar als wichtig annehmen, aber nicht zu einer Religion heranwachsen lassen. Mit der Zeit, bekanntlich nach den ersten Wochen, werden Sie ein Gefühl für die Kalorienmengen und Nahrungsmittelkategorien bekommen haben und die ersten Erfolge in der Gewichtsreduktion werden Ihnen nicht entgangen sein.

Wie von selbst werden Sie auf die vielzähligen Sünden in Ihrem bisherigen Ernährungsplan aufmerksam geworden sein und damit begonnen haben, diese durch gesunde Alternativen zu ersetzen.

  • Ein gesünderes Lebensgefühl
  • eine leichtere Psyche und
  • ein höheres körperliches und geistiges Leistungsvermögen

werden Ihnen bald an Ihnen selbst als eine der offensichtlichsten Veränderungen auffallen.

Suchen Sie sich Mitstreiter

Es ist immer hilfreich sich Menschen zu suchen, die interessiert sind von Ihrem Projekt zu erfahren und auf dem Laufenden gehalten zu werden oder selbst das Thema der Gewichtsreduktion haben, so dass es leichter fällt, sich in seinen alltäglichen Erfahrungen auszutauschen und gegenseitig zu motivieren und Kraft zum weiteren Durchhalten zu geben.

Aller Anfang ist schwer, ganz egal, um welches Thema es sich handelt. Umso wichtiger ist es, sich in schwierigen und auch erfolgreichen Momenten nicht alleine fühlen zu müssen. Es ist zudem auch ein schönes Gefühl, wenn man bereits so viel zu dem Thema und auch über sich gelernt hat, dass man anderen mit Ratschlägen zur Seite stehen kann.

Vor allem, wenn Sie auf Schwierigkeiten treffen, werden Sie die Hilfe anderer zu schätzen wissen. Sie müssen sich nicht als Einzelkämpfer beweisen. Das würde das ohnehin schwere Projekt der Gewichtsreduktion nur noch angreifbarer machen.

Zudem gibt es viele andere Menschen, die mit denselben Vorhaben beginnen, so dass es sich lohnt einander zu suchen und zu begegnen und sich gegenseitig den Rücken zu stärken und über Erfolge und kleine Niederlagen mit einem aufmunternden Lachen zu erleben.

Diät-Plateaus akzeptieren und überwinden lernen

Erliegen Sie nicht der Illusion, dass, sobald die Kilos purzeln, das nun so munter weitergehen wird. Es liegt in der Natur der Sache, dass der Körper ab einem bestimmten Punkt einfach aufhört abzunehmen und Sie vor einem stabilen Gewicht stehen.

Sie sollten das wissen, so dass Sie in dem Moment nicht verzweifeln sondern wissen, dass das im Rahmen einer Gewichtsreduktion ganz normal ist und dazugehört. Essen Sie in dem Fall so weiter, wie Sie das im Rahmen Ihres Ernährungsplanes sowieso machen.

Nehmen Sie wieder Ihre Ratgeber zur Erstellung eines Ernährungsplanes zur Hand und prüfen Sie Ihren aktuellen Ernährungsplan, ob sich mit der Zeit ungesunde Lebensmittel in Ihre Ernährung eingeschlichen haben. Ersetzen Sie diese und ersetzen Sie auch einige andere gesunde Lebensmittel durch andere, damit Ihr Körper wieder animiert ist zu arbeiten.

Mit der Zeit kann es passieren, dass sich Ihr Körper bei zu einseitiger Ernährung auf die Nahrungsmittel einstellt und seine volle Leistung nicht erforderlich ist. Fordern Sie Ihren Körper wieder heraus und geben Sie ihm neue Aufgaben.

Mutter findet besorgniserregenden Diätplan ihrer siebenjährigen Tochter

Eine 34-jährige besorgte Mutter stellte einen Diätplan ins Internet, welchen sie bei ihrer Tochter im Zimmer gefunden hatte. Darauf hatte diese im Stil einer "To-do-List" verschiedene Punkte aufgelistet, die sie am Tag bewältigen wollte. Neben einer Diät wie zum Beispiel dem Verzehr von drei Äpfeln und zwei Kiwis befand sich auch ein Fitnessplan auf dem Dokument; mit dabei waren 34 Liegestütze und Jogging.

Amy Cheney war deshalb so geschockt, weil ihre Tochter erst sieben Jahre alt ist. Ihre Mutter wisse noch nicht einmal, woher die Kleine das Wort "Diät" überhaupt kennen würde. Mit den auf der Liste aufgeschriebenen Nahrungsmitteln käme die Siebenjährige auf eine tägliche Kalorienanzahl von etwa 580 - ungefähr einem Drittel von dem empfohlenen Anteil in diesem Alter.

Nach Angaben des Mädchens hatte dieses den Diätplan von einer Freundin. Cheney sprach mit ihrer Tochter über die möglichen Gefahren und ist betrübt darüber, dass sie dies zu einem bereits so frühen Zeitpunkt tun muss.

Was bei der Ernährung mit einem guten Ernährungsplan zu beachten ist

Veränderungen in der Ernährung mit dem Ziel der Gewichtsabnahme sind leider keinem immer funktionierenden Rezept unterlegen. In der Regel ist es so, dass es kein Diätplan beständig schafft, dass Gewicht verloren wird und man das Gewicht nachhaltig halten kann.

Ob mit Ernährungsplänen der Weight Watchers, der Atkins Diät oder der Scarsdale-Ernährung, alle Diätpläne stimmen darin überein, dass sich die empfohlene Ernährung Ihren Schwerpunkt auf einen großen Anteil an frischem Obst und Gemüse setzt, den Verzehr von Fast Food und anderen stark verarbeiteten Lebensmittel sowie Lebensmitteln mit einfachen Zuckern so niedrig wie möglich hält.

Ernährungspläne sind manchmal schwer einzuhalten
Ernährungspläne sind manchmal schwer einzuhalten

Was wirklich zählt

Das Wesentliche in einer erfolgreichen Ernährungsumstellung besteht darin, dass der neue Ernährungsplan eine geringere Aufnahme an Fetten und Kohlenhydraten vorsieht. Stattdessen erhöht man die Anteile der Ballaststoffe und Eiweiße.

Ein individueller Diätplan

In jedem Ernährungsplan ist es maßgeblich, dass Sie Ihrem Körper konstant ausreichend Energie zuführen, so dass Sie leistungsfähig bleiben oder Ihre bisherige Leistungsfähigkeit fühlbar und sichtbar verbessert wird.

Viel zu viele Ernährungspläne sind nicht auf den Einzelnen zugeschnitten oder können von vielen nicht für den vorgesehenen Zeitrahmen eingehalten werden. Die Konsequenz ist, dass diese Personen sich ab dem Zeitpunkt der fehlenden Gewichtabnahme desillusionieren und den Ernährungsplan beenden.

Neue Erkenntnisse in der Diabetesforschung: Zwei Mahlzeiten am Tag führen zu besseren Ergebnissen

Diabetes Teststreifen auf weißem Hintergrund
Diabetes test strips © yeti - www.fotolia.de

Wer unter Diabetes Typ II leidet bekommt normalerweise die Ernährungsempfehlung, mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen. Jeder Arzt und jede Diätassistentin weist darauf hin, dass die gleichmäßige Nahrungszufuhr gerade beim Diabetiker wichtig ist.

Jetzt gibt es eine neue Studie, bei der Diabetiker des Typ II zwölf Wochen lang jeden Tag 500 Kcal weniger essen durften. Die Studienteilnehmer konnten sich aussuchen, wie sie die Nahrung verteilten. Dabei wurde festgestellt, dass die Gewichtsabnahme stärker war, wenn die Probanden nur zweimal täglich aßen.

Die Zusammensetzung der Nahrung in der Tagesmenge war genau gleich. Trotzdem schmolzen Gewicht und Body Mass Index (BMI) bei zweimaliger Nahrungsaufnahme mehr und sogar der Fettgehalt in der Leber reduzierte sich. Auch die Insulin-Empfindlichkeit erhöhte sich auf diese Weise.

Die Forscher schlussfolgern daraus, dass das Leber-Fett sich in den längeren Zeiträumen der Hungerphasen zwischen Mittagessen und dem nächsten Frühstück besser abbaut, als bei einer wiederholt zugeführten Energiemenge.

Das Hormon Insulin ist für die Regulierung des Blutzuckerspiegels zuständig. Beim Diabetiker produziert die Bauchspeicheldrüse zu wenig von diesem Insulin und die Blutzuckerwerte steigen.

Folgeerkrankungen eines Diabetes sind Augen- und Nierenerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt, Diabetischer Fuß und Nervenstörungen, oder eine Fettleber. Umgekehrt kann das Fett in der Leber einen Diabetes Typ II unter Umständen begünstigen.

Ein Diabetes bricht in der Regel nur dann aus, wenn es bereits im familiären Umfeld Menschen gegeben hat, die unter einer Zuckerkrankheit litten. Das können allerdings auch längst verstorbene Großeltern gewesen sein.

Verfolgen Sie individuelle Ziele

Jedes Jahr beginnen europaweit Menschen, Ihre Essgewohnheiten bewusst umzustellen, um in absehbarer Zeit eine sichtliche Veränderung an Ihrem Körper erleben zu können. Dabei geht es um:

  1. eine Verbesserung der körperlichen Fitness
  2. eine Verbesserung der Gesundheit
  3. eine Veränderung des Körpers

Eine sportlichere Figur oder eine Figur mit wesentlich kleineren Fettanteilen sind im Wesentlichen die Ziele einer Diät.

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, Ihre bisherige Ernährung umzustellen, dann machen Sie sich klar, dass die Veränderungen nicht über Nacht eintreten können und dass neben der Veränderung Ihrer Ernährung auch mehr Bewegung in Ihren bisherigen Alltag integriert werden muss.

Suchen Sie sich einen Diätplan, der Ihnen wirklich zusagt - ob kohlenhydratarme Ernährung, Kalorienreduzierung, eiweißreiche Ernährung oder ein Beginn, die bisher ungesunden Nahrungsmittel in Ihrer Ernährung in den folgenden Wochen durch gesunde Nahrungsmittel zu ersetzen.

Rechnen Sie mit Rückschlägen

Es ist wichtig, dass Sie den ersten Schritt machen und sich bewusst sind, dass es Rückschläge in Form von einer Stagnation in der Gewichtsabnahme geben kann.

Zusätzlich kann es Ihnen ab und geschehen, dass Sie unbedingt ein Gericht essen wollen, das in der Zusammensetzung alles andere als gesund ist. Stellen Sie sich darauf ein, dass diese Ausnahmen Sie in Ihrem Zeitplan, so denn Sie eine Umstellung der Ernährung an einen Zeitplan gebunden beginnen, berücksichtigen müssen.

Setzen Sie sich selbst nicht unter Druck, denn jeder Schritt und jede Entscheidung, die Sie in Richtung Ernährungsumstellung, Reflektieren Ihrer Essens- und Lebensgewohnheiten und dem Einbinden von mehr Bewegung in Ihren Alltag geht, ist im ganzen Zeitraum der gezielten Gewichtsreduktion der immer wieder lobenswerte Schritt und Erfolg, der Ihnen immer ein Mindestmaß an Bestätigung geben sollte, wenn es die Waage nicht leisten kann.

Ein neues Lebensgefühl entwickeln

Denken Sie nicht nur an die Gewichtsreduktion, sondern auch daran, dass es sich bei allen eingeleiteten Veränderungen um die Erlangung eines neuen Lebensgefühls geht, so dass Sie die Gewichtsreduktion bis zu dem Punkt durchführen, bis Sie Ihr Ideal- und Wohlfühlgewicht erlangt haben.

Danach gilt es, die Ernährung so anzupassen, dass Sie nicht mehr an Gewicht verlieren, sondern Ihr Körpergewicht halten.

Konzentrieren Sie sich nicht auf die Ergebniszeiten von anderen oder in Ratgebern zu Ernährungsplänen vorgeschriebenen Zeitgrenzen, in denen man eine bestimmte Menge an Kilos verloren haben sollte. Finden und geben Sie sich Ihre eigene Zeit und Ihre eigenen Erfolgsetappen.

Was Sie über Kalorienrestriktion wissen müssen

Zwei weiße Porzellanteller und Besteck mit Messer und Gabel mit einem einzelnen Salatblatt als Menü Diät Abnehmen
place setting with lettuce leaf © Yurok Aleksandrovich - www.fotolia.de

Die Calorie Restriction Society hat ihren Sitz in den USA - und eine klare Mission: Menschen sollten nur noch rund die Hälfte ihres Grundumsatzes zu sich nehmen, dabei allerdings möglichst vitamin- und vitalstoffreiche Lebensmittel auswählen. Als Lohn für die permanenten Einbußen soll dann ein besonders langer und gesunder Lebensabend locken.

Verminderte Kalorienaufnahme verlängert Lebenszeit

Eigentlich ist die Annahme, dass eine deutlich reduzierte Kalorienaufnahme das Leben verlängern kann, nicht neu: 1993 wurde die Gesellschaft gegründet, bereits in den 30er Jahren diskutierte man über die neuen Theorien.

Die klingt erst einmal einleuchtend: Wenn der Körper nicht permanent mit der Verarbeitung von schwerem Essen beschäftigt ist, kann er sich wichtigeren Aufgaben widmen - nämlich der eigenen Gesunderhaltung.

Kalorienrestriktion als Therapieunterstützung

Und tatsächlich ist Kalorienrestriktion, so die deutsche Übersetzung, auch in der Medizin geschätzt. Allerdings nicht in dieser radikalen Form - weshalb die Calorie Restriction-Diet nicht mit einer reduzierten Kalorienaufnahme im Allgemeinen verwechselt werden sollte.

Neueste Studien weisen darauf hin, dass eine Kalorienrestriktion zum Beispiel bei Schlafapnoe gute Effekte erzielen kann. Trotzdem gibt es nur wenige Experten, die eine permanente, deutliche Kalorienreduktion wie von der CR Society propagiert befürworten.

Wer mehr hierüber wissen möchte, der findet auf der offiziellen Homepage Informationen zur besonderen Ernährungsform.

Weniger radikal betrieben kann diese in jedem Fall eine gute Therapieunterstützung sein - dann allerdings stets im Rahmen einer ärztlichen Behandlung, zum Beispiel bei Krankheiten oder starkem Übergewicht.

Weniger Kalorien - weniger Gewicht

Gute Nachricht für alle Diätwilligen: US-Forscher fanden kürzlich heraus, dass derjenige, der abnehmen möchte, alles essen kann, sofern er dabei auf seinen Kalorienhaushalt achtet.

Im Rahmen ihrer Studie verteilten die Forscher die Teilnehmer ganz zufällig auf insgesamt vier verschiedene Diät-Gruppen, deren Ernährungsplan sich wesentlich in der Zusammensetzung der drei Hauptnährstoffe Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate unterschied.

Jede Diät war reich an ungesättigten Fettsäuren, Gemüse, Obst und Kohlenhydraten, so dass die Teilnehmer täglich zwischen 1200 und 2400 Kilokalorien zu sich nahmen. Im Ergebnis raten die Experten dazu, sich darauf konzentrieren, die tägliche Kalorienzufuhr anstelle des in der Nahrung enthaltenen Fett-, Eiweiß- und Kohlenhydratanteils zu reduzieren.

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Ab heute gesund! © Kathrin39 - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: girl watching a red apple © Jose Manuel Gelpi - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Ernährungsberatung im Internet © Spectral-Design - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Full shopping cart © stokkete - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Diet concept © viperagp - www.fotolia.de

Autor:

Andreas Hadel - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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