Ballaststoff-Diät

Eine abrupte Umstellung der Ernährung kann zu heftigen Blähungen, Durchfall und Übelkeit führen

Die Ballaststoff-Diät basiert auf einer ballaststoffreichen Ernährung bei der Getreideprodukte, Kleie, Hülsenfrüchte, brauner Reis, Graupen sowie Obst und Gemüse gegessen werden. Verfeinerte Lebensmittel wie Zucker oder weißes Mehl werden gemieden.

Nahaufnahme Erbsenschote mit Erbsen
contenitore © MAMODA - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Ballaststoff-Diät

Die Ballaststoff-Diät basiert auf der Annahme, dass die unverdaulichen Ballaststoffe im Darm Fett binden und über die Verdauungswege ausgeschieden werden können.

Als weiterer wertvoller Faktor kommt bei dieser Diätform hinzu, dass man ballaststoffreiche Lebensmittel wesentlich länger kauen muss, diese im Magen zusätzlich aufquellen und somit für ein längeres Sättigungsgefühl sorgen.

Ernährungsprinzip

Etwa 30 bis 40g an Ballaststoffen sollten bei der täglichen Ernährung aufgenommen werden, die wiederum mit einer fettreduzierten Mischkost kombiniert werden sollten.

Getränke

Da die Ballaststoffe am besten mit viel Flüssigkeit aufquellen, empfiehlt es sich, mindestens 2 bis 3 Liter zu trinken. Hierbei sollte man auf

greifen.

Nahrungsmittel

Als äußerst ballaststoffhaltig gelten

sowie

Verzicht

Während der Ballaststoff-Diät sollte man auf

  • Weißmehlprodukte
  • polierten Reis
  • reine Fruchtsäfte oder auch
  • Dosengemüse

verzichten. Bringt man dann noch genug Bewegung in den Alltag, kann man durch diese Diät langsam abnehmen, ohne einen JoJo-Effekt heraufzubeschwören.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zur Ballststoff-Diät

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