Schüchternheit - Ursachen, Merkmale und Wege, das Vertrauen eines schüchternen Menschen zu gewinnen

Es gibt verschiedene Arten von Menschen. Einige Leute sind extrovertiert und nicht auf den Mund gefallen, andere sind eher zurückhaltend und beobachten das Geschehen aus sicherer Entfernung. Schüchternheit wird dabei häufig als negativ angesehen; dabei hat sie auch ihre positiven Seiten. Lesen Sie über mögliche Ursachen sowie die Merkmale von Schüchternheit und informieren Sie sich über Wege, das Vertrauen eines schüchternen Menschen zu gewinnen.

Warum Schüchternheit entstehen kann, warum sie auch gut ist und wie man Schüchternheit überwinden und einen schüchternen Menschen von sich überzeugen kann

Als Schüchternheit beschreibt man die Scheu, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten bzw., eine zwischenmenschliche Beziehung aufzubauen. Betroffene begegnen nicht vertrauten Menschen generell mit

  • Vorsicht
  • Zurückhaltung
  • Verunsicherung oder sogar
  • Ängstlichkeit,

im Gegensatz zu denjenigen, die Scham verspüren - in diesem Fall tritt die Schüchternheit situationsbedingt auf.

Eine psychische Störung liegt im Falle der Schüchternheit nicht vor, es sei denn, sie erzeugt Leiden. Vielmehr wird hierdurch das Temperament eines Menschen ausgedrückt.

Ursachen

Ein jeder Mensch wird durch

  • seine Erziehung
  • seine Erfahrungen und
  • die Umwelt, in der er aufwächst,

geprägt und beeinflusst. Manch einer lebt in Saus und Braus und feiert die Feste wie sie fallen. Solche sehr selbstbewussten und geselligen Menschen sind oft im Kreise vieler Familienmitglieder, Freunde und Bekannter aufgewachsen und hatten immer viel Kontakt zu anderen.

Es gibt andererseits aber auch die Typen, die es eher ruhig lieben und sich weniger im Kreise vieler Menschen aufhalten, da Sie reserviert und unsicher in ihrem Auftreten sind. Viele Faktoren können dazu beitragen, dass jemand schüchtern reagiert.

Wieso so schüchtern?

Schüchternheit ist eine Art Furcht vor dem Unbekannten. Manche werden schüchtern, wenn sie einem schönen Jungen oder einem besonders hübschen Mädchen gegenüberstehen. Anderen verschlägt es die Sprache, wenn es darum geht, neue Leute kennenzulernen, oder sich mit anderen bekannt zu machen.

Oft hat man einfach Angst vor der Reaktion der anderen oder man weiß einfach nicht recht, was man sagen soll und möchte peinliches Schweigen vermeiden. Auch ein sehr selbstbewusster Klassenclown kann mal unsicher werden, wenn er einen Vortrag oder eine ernste Rede vor seinen Mitschülern halten soll.

Symptome von Schüchternheit

Schüchternheit ist die Reaktion auf eine unbekannte Situation, die angenehm oder unangenehm sein können. Schüchternheit ist ähnlich wie Lampenfieber ein unwohles Gefühl in der Magengegend. Man schwitzt vermehrt; einige beginnen auch zu stottern oder bekommt weiche Knie aus Angst vor einem Fehltritt oder einer peinlichen Lage. Zu den weiteren körperlichen Merkmalen zählen:

Auch gedanklich und gefühlsmäßig äußert sich Schüchternheit in einer bestimmten Weise: Betroffene leiden unter dem ständigen quälenden Gefühl, dass andere könnten schlecht über sie denken. Anstatt sich mit dem aktuellen Geschehen zu befassen, befassen sie sich um sich selbst und bauen mit der Zeit ein sehr negatives Selbstbild auf, sodass die Angst vor Ablehnung immer größer wird.

Des Weiteren spiegelt sich die Schüchternheit im Verhalten wider: ein schüchterner Mensch meidet Situationen, in denen er Angst hat, er könne sich lächerlich machen. Außerdem traut er sich nicht, Forderungen zu stellen.

Er erzählt nichts von sich, verschweigt seine Meinung, meidet den Kontakt und/oder zieht sich zurück. Manchmal wirkt er auch überheblich und arrogant, weil er versucht, seine Schüchternheit hinter einer "coolen" Fassade zu verstecken.

Wer schüchtern ist, fühlt sich dadurch in vielen Bereichen des Lebens gehemmt und würde am liebsten dagegen angehen - dabei sollte man sich aber auch die Vorteile der Schüchternheit klarmachen...

Warum Schüchternheit auch gut ist

Gelten Sie allgemein als schüchtern? Stört Sie das? Haben Sie schon überlegt, was Sie dagegen tun können? Wir sagen Ihnen, ob das überhaupt nötig ist. Denn häufig wird Schüchternheit von außen auch als eine sehr nette und sympathische Eigenheit eines Menschen wahrgenommen.

Schüchtern oder nur ruhiger veranlagt?

Viele Menschen, die sich selbst als schüchtern einstufen würden, wirken auf ihre Umwelt eher ruhig, zurückhaltend und bescheiden. Dies sind durchweg positive Charakterzüge, mit denen man eher angenehm als unangenehm auffällt. Prüfen Sie einmal in aller Stille nach, ob Sie tatsächlich schüchtern sind, oder ob Sie vielleicht einfach nur zu den ruhigeren Zeitgenossen zählen.

Vorteile für die Beziehung

Gerade in Beziehungsfragen kann eine gewisse Schüchternheit und Zurückhaltung auch von Vorteil sein. Manchmal ist es besser, sich nicht sofort als der Eroberer vom Dienst aufzuspielen oder sich allzu schnell erobern zu lassen.

Eine gewisse Zurückhaltung kann als sehr angenehm empfunden werden. Wenn Sie nicht gleich aufs Ganze gehen, dann können Sie sich viel mehr Zeit nehmen, um einen interessanten Menschen erst einmal in Ruhe näher kennenzulernen.

Zudem können auch Sie ihm die Chance geben, dass er Sie richtig kennen und schätzen lernt. Zwar sollte der Zeitpunkt nicht unnötig überschritten werden, an dem man sich irgendwann zu seinen Gefühlen bekennen muss, jedoch ist es kein Fehler, ihn in Ruhe abzuwarten.

Männer mögen es im Allgemeinen überhaupt nicht, wenn Frauen zu forsch und zu schnell entschlossen sind. Eine etwas zurückhaltendere weibliche Eroberung ist viel interessanter und wirkt viel glaubwürdiger. Auch Frauen schätzen zurückhaltende Männer, die ihnen genügend Zeit und Raum für eigene Entscheidungen lassen.

Nicht unter Druck setzen lassen

Wer schüchtern oder zurückhaltend ist, kann nie als aufdringlich und unangenehm empfunden werden. Übrigens nicht nur in Beziehungsfragen, sondern auch in allen anderen Belangen des täglichen Lebens.

Lassen Sie sich also Zeit. Wenn Ihnen nach Zurückhaltung ist, dann halten Sie sich auch zurück und lassen Sie sich nicht von vermeintlichen Erwartungshaltungen unter Druck setzen. Jeder Mensch hat das Recht auf ein eigenes Gefühlsleben nach seinen Vorstellungen, und keinesfalls sollte man sich künstlich verbiegen, nur weil andere Menschen eine gewisses Verhalten von einem erwarten.

Fazit

Wer einen schüchternen Menschen näher kennenlernt, der wird erkennen, dass er unter Umständen viel mehr zu bieten hat und einen vielschichtigen, interessanten Charakter besitzt.

Dennoch - als schüchterner Mensch hat man häufig das Bedürfnis, dagegen anzugehen...

Seine Schüchternheit überwinden

Um seine Schüchternheit und Furcht zu überwinden, muss man lernen, sich selbst und andern zu vertrauen. Hat man immer nur Angst davor sich zu blamieren, so ist es fast unmöglich, locker und unbefangen auf andere zuzugehen.

Natürlich gibt es nie eine Sicherheit dafür, dass man hin und wieder auch mal eine Abfuhr oder eine Ablehnung erfährt, doch diese Erfahrungen sind wichtig um zu lernen wie man es besser machen kann. Ein selbstbewusstes und sympathisches Äußeres, bedingt durch einen freundlichen Gesichtsausdruck und ein gepflegtes Auftreten, öffnen einem schon viele Türen. Wenn man dann noch lernt, frei und ungezwungen zu sprechen, und vielleicht auch einmal den ein oder anderen lustigen Spruch oder Witz auf den Lippen zu haben, so hat man das Wohlwollen seiner Mitmenschen schnell auf seiner Seite.

Sich nicht verstecken

Zuallererst: Erwarten Sie keine Wunder von sich und setzen Sie sich nicht unnötig unter Druck. Wenn die Schüchternheit zu Ihrem Charakter gehört, dann ist das eben so, und muss nicht unbedingt schlecht sein.

Sie dürfen diesen Charakterzug gerne beibehalten, sollten jedoch dafür sorgen, dass Ihnen dadurch keine Nachteile mehr entstehen.

Schüchterne Menschen werden oft als still und bescheiden wahrgenommen. Im Gegensatz zu manchen vorlauten Schreihälsen können schüchterne Menschen deshalb auch als wohltuend sympathisch und natürlich empfunden werden. Bleiben Sie also getrost wie Sie sind und verstecken Sie sich nicht.

Auch andere Menschen haben Hemmungen

Machen Sie sich bewusst, dass nicht nur Sie selbst Hemmungen und Ängste haben, sondern dass auch alle anderen Menschen gelegentlich von kleineren oder größeren Selbstzweifeln geplagt werden. Lediglich die Art, wie man damit umgeht, unterscheidet sich. Wenn Sie sich also zum Beispiel nicht trauen, unter vielen Menschen das Wort zu ergreifen, dann finden Sie in der Menschenmenge noch viele andere, denen es genauso ergeht.

Liegt es am Äußeren?

Versuchen Sie auch, den Grund Ihrer Schüchternheit zu analysieren. Sind Sie vielleicht unsicher, weil Sie sich selbst unauffällig und nur wenig attraktiv finden? Liegt das an Ihrem Äußeren?

Dann überlegen Sie bitte, ob Sie dagegen etwas unternehmen möchten. Manchmal hilft es schon, sich etwas mehr Mühe mit dem Äußeren zu geben.

Kaufen Sie sich etwas Schönes zum Anziehen oder probieren Sie eine neue Frisur aus - bei vielen Menschen wirken solche Veränderungen wahre Wunder. Wenn Sie aber von vornherein den Eindruck haben, dass das bei Ihnen nicht so sein wird, dann sollten Sie es auch nicht tun.

Das Selbstbewusstsein stärken

Legen Sie für sich selbst eine Liste Ihrer positiven Eigenschaften an und notieren Sie darauf auch alle Dinge, die Sie besonders gut können. Gibt es etwas, das Sie einzigartig macht, und das andere Menschen nicht zu bieten haben? Mit Sicherheit werden Sie ein solches Alleinstellungsmerkmal finden.

Prägen Sie sich Ihre Liste gut ein und stärken Sie Ihr Selbstvertrauen: Was andere können, das können Sie schon lange. Mit einem gestärkten Selbstbewusstsein wirkt man nach außen gleich viel weniger schüchtern.

Hat man es geschafft, etwas aus sich heraus zu kommen, kann man versuchen, den nächsten Schritt zu wagen...

Tipps, wie Sie doch noch zum Verführer werden

Was für andere ganz normal ist, das wird für schüchterne Menschen zum echten Problem: Die Frau der Träume ansprechen, das erste Date ohne Stottern und unsichere Blicke über die Bühne bringen. Eine unmögliche Aufgabe? Nicht ganz! Wir zeigen, wie sich die lästige Schüchternheit nach und nach ablegen lässt.

Entspannt bleiben

Zunächst einmal sollten sich schüchterne Menschen klarmachen, dass ihre Vorsicht kein Nachteil sein muss. Es ist ganz natürlich, fremden Situationen gegenüber erst einmal skeptisch zu sein. Hierbei handelt es sich sozusagen um eine Ur-Vorsicht, die bei manchen Menschen eben ausgeprägter ist als bei anderen.

Und weil sich schüchterne Menschen häufig selbst unter Druck setzen und das Problem somit nur noch verstärken, sagen wir an dieser Stelle: Relaxen! Man muss nicht von einem Tag auf den anderen zum Mega-Verführer werden. Kleine Schritte und eine entspannte Grundhaltung bringen einen oft viel besser zum Ziel.

Nach Ursachen suchen

Wichtig: Um die Schüchternheit zu überwinden, sollte man sich zunächst einmal mit deren Gründen beschäftigen. Diese Gründe sind enorm vielfältig - von Menschen, die quasi mit einem eher schüchternen Naturell auf die Welt kommen, bis hin zu solchen, die auf Grund negativer Erfahrungen immer weniger selbstbewusst werden.

Selbstwertgefühl aufbauen

Liegt ein angeknackstes Ego zu Grunde, dann muss zunächst einmal das Selbstwertgefühl wieder aufgebaut werden - zum Beispiel, indem man positive Erfolgserlebnisse bei Hobbys oder mit Freunden sammelt und sich die eigenen Stärken bewusst macht.

Mit Abfuhren umgehen lernen

Hilfreich ist es auch, sich klarzumachen, dass kein Mensch wie der andere ist. Will heißen: Auch wenn man bereits von fünf Frauen einen Korb bekommen hat, so lohnt es sich trotzdem, die sechste anzusprechen. Viele erfolgreiche Verführer haben schlicht und einfach eine ganze Menge ausprobiert und Erfahrungen gesammelt - Abfuhren und negative Erlebnisse gehören in jedem Fall auch für sie dazu.

Das Flirten trainieren

Neben diesen mentalen Möglichkeiten zur Überwindung der eigenen Schüchternheit kann auch spezielles Verhaltenstraining erfolgreich sein. So kann man verschiedene Kennenlern-Situationen durchspielen - im Idealfall mit einem guten Freund bzw. einer guten Freundin, die danach direktes Feedback zum "Flirtpotential" geben kann.

Auch an der Körperhaltung lässt sich arbeiten - eine gerade, aufrechte Haltung mit offenem Blick strahlt Selbstbewusstsein aus und vermittelt dem Gegenüber unbewusst, dass man sich selbst mag. Und nichts wirkt schließlich so anziehend wie ein Mensch, der mit sich selbst im Reinen ist.

Wer selbst schüchtern ist, kann also einiges dafür tun, selbsbewusster zu werden - doch (wie) kann man einen schüchternen Mitmenschen aus der Reserve locken?

Das Vertrauen eines schüchternen Menschen gewinnen

Eine durchschnittliche Verabredung verläuft so, dass sich zwei Menschen treffen und einander kennenlernen. Relativ schnell ist klar, ob man sich etwas zu sagen hat oder nicht.

Ist einer von beiden schüchtern, liegt dieses Fazit nicht so klar auf der Hand. Es lohnt sich, vor allem bei schüchternen Menschen mehr Zeit zu investieren und sich nicht bereits nach der ersten oder zweiten Verabredung abzuwenden.

Eine Zeit, in der man sich mit einem anderen Menschen verabredet, ist eine der erfahrungsstärksten Zeiten in einem Leben. In der Regel ist es so, dass einer der beiden Menschen, meistens die Frau, dazu tendiert, anfänglich verschlossener und abtastender zu sein.

In seltenen Fällen kommt es vor, dass die Frau forscher ist und eher auf einen zurückhaltenden Mann trifft. In diesem Fall ist für eine interessierte Frau guter Rat teuer. Doch egal, um welches Geschlecht es sich handelt - wie kann man den Menschen seines Herzens näher kennenlernen, ohne ihn mit seinen Interesse zu überfordern oder zu verschrecken?

Richtig zuhören und Geduld zeigen

Einige kleine Hinweise können bereits für wesentliche Fortschritte sorgen und die Situation zwischen beiden erleichtern und unterstützen. Missverständnisse treten beim Kennenlernen oft schneller auf, als man denkt. Solange man sich noch nicht besser kennt, ist dies ein zum Kennenlernprozess dazugehöriger Effekt, den es zu überwinden und nach besten Möglichkeiten so lustig wie möglich zu behandeln gilt.

Wenn Sie mit diesem Menschen reden, ist es wichtig, dass Sie ihm zuhören und ihm das Gefühl geben, dass Sie ihn verstehen können. Fragen Sie an passenden Stellen, sobald Ihnen etwas unklar ist und zeigen Sie ihm damit, dass Sie zuhören und an seinen Worten und Themen interessiert sind.

Seien Sie nachsichtig, falls er von sich aus nicht so viel redet und versuchen Sie ihn nicht ein Gespräch aufzuzwingen. Akzeptieren Sie, dass seine Art zurückhaltend ist.

Es ist sinnvoll, wenn Sie die Initiative ergreifen und ein Thema finden, das ihm liegt. Auf diese Weise wird er animiert sein, wesentlich mehr von sich aus zu erzählen als wenn es um ein Thema geht, das nicht das seine ist.

Langsam Vertrauen aufbauen

Verzichten Sie auf unklare Zeichen zwischen Mann und Frau, sofern Ihnen das möglich ist. Gestalten Sie die Kommunikation so klar wie möglich und versuchen Sie in allem, was Sie sagen und machen Vertrauen auszustrahlen. Mit der Zeit wird es Ihnen möglich werden, eine Vertrauensebene aufzubauen, die bei selbstbewussten Menschen schneller fühlbar stabil ist.

Bei einem schüchternen Menschen dauert dies länger. In diesem Fall ist es lohnend, wenn Sie sich auf eine längere Zeit einstellen, in der es vermeintlich keine Öffnung seinerseits wahrzunehmen gibt und dennoch nicht von Ihrem Wunsch, diese Person näher kennenzulernen, abweichen.

Schüchterne Männer und Frauen haben meistens eine Bezugsperson und es dauert seine Zeit, bis das Vertrauen so groß ist, dass sie sich dem anderen Menschen gegenüber öffnen wollen und vor allem können und ihre innersten Gedanken mit Ihnen teilen:

  • Setzen Sie ihn/sie demnach nicht unter Druck und bleiben Sie sie selbst.

  • Seien Sie stark in sich.

  • Seien Sie geduldig mit ihm/ihr und vor allem mit sich selbst.

  • Hören Sie auf Ihr Gefühl

    .

Fazit

Machen Sie die Erfahrung, dass es sich lohnt, mit einem schüchternen Menschen auszugehen und erfahren Sie das schöne Gefühl, wenn er sich eines Tages Ihnen gegenüber öffnet und Sie sich mit Worten näher kommen. Erfahren Sie, dass hinter einem schüchternen Menschen ein toller Mensch stecken kann und dass Ihre Kraft und Ausdauer dazu führen kann, dass Sie einen wundervollen Menschen kennen- und lieben lernen, an dem Sie normalerweise einfach so vorbeigegangen wären.

Quellen:

  • Borwin Bandelow: Das Buch für Schüchterne: Wege aus der Selbstblockade, Rowohlt Tb., 2008, ISBN 3499622548
  • Erika Bukkfalvi Hilliard: Schüchtern - und erfolgreich. Wie Sie selbstbewusst mit Schüchternheit und Ängsten umgehen, MVG Moderne Vlgs. Gesells, 2005, ISBN 3636061992
  • Lydia Fehm und Hans-Ulrich Wittchen: Wenn Schüchternheit krank macht: Ein Selbsthilfeprogramm zur Bewältigung Sozialer Phobie, Hogrefe-Verlag, 2008, ISBN 3801722376

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