Statuen & Skulpturen - Funktion, Materialien und die berühmtesten Statuen der Welt im Überblick

Statuen und Skulpturen gehören zu den wichtigsten Kunstwerken der Menschheit, wobei es darunter einige Berühmtheiten gibt, die wohl jeder Mensch kennt. Deren Entstehung erfolgte oft unter großen Anstrengungen aus sehr hartem Material. Dennoch sind sie voller Anmut und Grazie zu bewundern. Lesen Sie etwas über die Funktion sowie die Materialien von Statuen und Skulpturen, und verschaffen Sie sich einen Überblick über die weltweit berühmtesten Werke dieser Art.

Welche Materialien zur Fertigung von Statuen und Skulpturen verwendet werden und wo es berühmte Statuen zu bewundern gibt

Seit der Mensch ein Verständnis für sich und seine Umwelt besitzt, ist er mit dem Versuch beschäftigt, diese in irgendeiner Form abzubilden und festzuhalten. Man denke dabei nur an die berühmten Höhlenmalereien, die man selbst heute noch an vielen Orten der Welt bestaunen kann.

Aber nicht nur die Zweidimensionale ist ein beliebtes Medium für künstlerisches Schaffen. Auch Skulpturen und Plastiken sind damals wie heute beliebte Darstellungsformen.

Definition und Funktion

Bei einer Statue oder Skulptur handelt es sich um ein freistehendes Objekt der bildenden Kunst, welches beispielsweise ein Tier, eine Person oder eine göttliche Figur darstellt. Die Statue bezieht sich dabei in der Regel auf eine natürlich große oder eine überlebensgroße Figur; kleinere Objekte werden als Statuette bezeichnet.

Als Sonderformen der Statue gilt die Sitzstatue (Sitzstandbild) sowie die Reiterstatue (Reiterstandbild). Im Gegensatz zu Hermen oder Büsten stellen Statuen meist den gesamten Körper dar.

Hauptsächlich dienen Statuen Repräsentationszwecken. Oftmals wurden sie als Denkmal erbaut, beispielsweise zum Gedächtnis eines bestimmten Menschen bzw. dessen Lebenswerk oder eines bedeutenden geschichtlichen Ereignisses. Macht spielt bei der symbolischen Bedeutung einer Statue oftmals eine große Rolle.

Auch in der Religion haben Statuen eine Funktion. So werden mitunter Gründer- oder Führerpersonen in Form des Personenkults verehrt.

Im Bereich der öffentlichen Kunst werden Statuen häufig in öffentlichen Anlagen oder beispielsweise in Museen aufgestellt. Sie können zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen oder man kann durch sie politische Absichten verfolgen.

Materialien zur Fertigung von Statuen und Skulpturen

Künstler, die sich auf das Ausgestalten von Statuen und Skulpturen spezialisiert haben, schätzen vor allem die zahlreichen Möglichkeiten, die die Bildhauerei dem Künstler eröffnet. Nicht nur in der Wahl des Motivs ist er weitestgehend frei, auch in Sachen Material gibt es kaum Einschränkungen.

Skulpturen aus Stein

Wenn man den Begriff "Statue" hört, denkt man wohl in erster Linie an festen Stein wie zum Beispiel aus Granit. Auch Marmor ist ein beliebtes Material für große Skulpturen.

Der Vorteil an Stein ist, dass es sich naturgemäß um ein sehr widerstandsfähiges Medium handelt. So können Statuen und Skulpturen aus Stein ohne Weiteres in der freien Natur platziert und zum Beispiel als Denkmal geweiht werden.

Skulpturen aus Eis

So langlebig Plastiken aus Stein auch sein mögen, so schnell vergehen ihre nicht minder beeindruckenden Pendants aus Eis. Sie sind bei jedem größeren Event oder Ball das absolute Highlight, ob sie nun in kleiner Form das Buffet zieren oder als Maxi-Exemplar in der Bitte des Saales thronen.

Eisskulpturen wirken überaus edel und sind ein wahrer Blickfang, dafür haben sie natürlich den großen Nachteil, dass sie nur unter großem Aufwand für die Nachwelt erhalten werden können. Auch an den Künstler stellt die Verwendung von Eis hohe Anforderungen in Sachen Technik und Know-How.

Skulpturen aus Pflanzen

Selbst Pflanzen können für die Erstellung von Skulpturen verwendet werden. Am besten eignen sich hierfür dichte, feste und vor allem grüne Hecken wie zum Beispiel der Buchsbaum.

Form und Kontur erhalten die lebenden Statuen durch Heckenschere und andere Gartengeräte. Pflegt und korrigiert man die kleinen Meisterwerke regelmäßig, kann man sich ziemlich lange an ihnen erfreuen.

Skulpturen aus Holz

Nicht ganz so grün, dafür jedoch ebenfalls sehr natürlich sind Statuen aus Holz. Je nach dem, wie groß sie sind, werden die rohen Holzblöcke mit der Motorsäge oder dem Schnitzmesser bearbeitet und anschließend sorgfältig abgeschliffen.

Skulpturen aus Metallen

Metalle zählen ebenso zu den Materialien, aus denen sich Skulpturen anfertigen lassen. Ob Stahl, Bronze, Silber oder Gold - je nach Auswahl wirkt so eine Statue ganz anders. Je nach Metallart wird mit Metallskulpturen u.a. auch gerne der Garten dekoriert.

Skulpturen aus Elfenbein

Durch Elfenbeinschnitzerei, zu der Techniken wie etwa Gravieren, Schaben oder Bohren gehören, entstehen teils sehr aufwendig verzierte Statuen. Die Geschichte der Elfenbeinkunst beginnt schon sehr früh; die früheste Abbildung einer Figur aus Elfenbein wird auf ein Alter zwischen 35.000 und 40.000 Jahren geschätzt.

Heutzutage ist der Handel mit Elfenbein verboten. Zur Erhaltung der Artenvielfalt werden u.a. Schutzgebiete eingerichtet und verschärfte Kontrollen an den Grenzen, um Schmuggel zu verhindern, durchgeführt.

Skulpturen aus Sand

Besonders eindrucksvoll sehen Skulpturen aus Sand aus. Teilweise werden ganze Events veranstaltet, um die Figuren zu präsentieren.

Professionelle Sandskulpturen-Bauer nutzen hierfür jedoch in der Regel keinen normalen Strandsand; dieser besteht aus runden Körnern, was den Halt einer solchen Figur erschwert. Die so genannten Carver bedienen sich dabei einem bestimmten Trick, der in der Fachsprache als compacten bezeichnet wird.

Es erfolgt der Aufbau von großen mit Sand gefüllten Kisten. Dann wird gewässert, umgegraben und gestampft; anschließend folgt die nächste Sandschicht. Die Stützbretter werden schließlich wieder entfernt, sodass die Künstler mit der Modellierarbeit beginnen können.

Skulpturen aus Ton, Lehm und Porzellan

Ton- und Lehmarbeiten eignen sich ebenfalls zum Modellieren von Statuen. Ton bringen die meisten Menschen in der Regel mit Töpfern in Verbindung; je nach Technik lassen sich damit aber auch Skulpturen formen.

Mitunter nutzt man zur Hilfe auch ein Skelett, beispielsweise in Form von Draht, um dann nach und nach das Füllmaterial aufzutragen. Auch Porzellan, aus dem teilweise riesige Vasen modelliert werden, lässt sich dafür verwenden, um Statuen herzustellen.

Skulpturen aus Papier und Pappe

Im Bereich der Papierkunst lassen sich ebenso eindrucksvolle Werke gestalten. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Papier oder Pappe zu modellieren. Schon mit Zeitungspapier und beispielsweise Pappe in Form eines Eierkartons lassen sich tolle Figuren aus Pappmaché gestalten.

Auch durch eine bestimmte Falt- und Stecktechnik entstehen dreidimensionale Werke. Die Kunst des Papierfaltens wird als Origami bezeichnet.

Skulpturen aus Kristall

Besonders edel kommen Skulpturen aus Kristall daher. Kunstliebhaber geben hierfür oftmals eine Menge Geld aus, um sich solche Figuren in ihr Zuhause zu stellen. Doch auch in Miniaturform sind solche Statuen beliebt; man verwendet sie beispielsweise auch als Schmuckstücke oder kleine Dekoelemente, die besonders in Verbindung mit Sonnenlicht tolle Akzente setzen.

Die berühmtesten Statuen der Welt

Es folgt ein Überblick über die bekanntesten Statuen weltweit.

Freiheitsstatue New York

Unter den Statuen und Skulpturen ist die wohl bekannteste die Freiheitsstatue vor den Toren von New York. Sie war ein Geschenk des französischen Volkes an New York und wurde Ende 1886 eingeweiht. Der auf dem Wasserwege ankommende Gast sieht als ersten Punkt diese römische Göttin, die einschließlich Sockel über 90 Meter hoch ist.

Aussehen und Standort

Wie der Name schon sagt, soll die Statue Freiheit, Unabhängigkeit und auch Hoffnung symbolisieren. Daher trägt sie in der linken Hand ein Buch, auf dem das Datum der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung eingraviert wurde. Rechts hält sie die berühmte Fackel mit der goldenen Flamme in die Höhe.

Die Freiheitsstatue befindet sich kurz vor der Küste New Yorks, genauer gesagt nahe der südlichsten Spitze Manhattans, auf einer Insel. Wer die Statue besichtigen möchte, muss daher per Boot anreisen. Von Manhattan aus pendelt täglich eine Fähre in regelmäßigen Abständen, um die Touristen zur Statue und wieder zurück zu bringen.

Die Freiheitsstatue von New York muss auf jedem Sightseeing-Plan stehen
Die Freiheitsstatue von New York muss auf jedem Sightseeing-Plan stehen

Aufbau

Gebaut und entworfen wurde die Statue of Liberty übrigens von Frédéric Auguste Bartholdi und Gustav Eiffel. Der letzte Name kommt Ihnen bekannt vor? Ganz recht, es handelt sich um denselben Konstrukteur, der auch den Eiffel-Turm in Paris entwarf.

Unter den Gewändern der Freiheitsstatue verbirgt sich nämlich ein Eisengerüst, das dem des Eiffel-Turms von seiner Machart her sehr ähnlich ist. Es spricht wohl nur für Eiffels Talent, dass seine beiden berühmtesten Monumente heute nicht nur zu den bekanntesten und berühmtesten der Welt zählen, sondern auch schon viele Jahrzehnte unversehrt überstanden haben.

Touristenattraktion

Die meisten Touristen glauben, dass die Freiheitsstatue nicht viel mehr zu bieten hat, als die bekannte Aussichtsplattform oben in der Krone. Tatsächlich gibt es jedoch auf halber Höhe eine weitere Plattform, die ebenfalls einen atemberaubenden Blick über Manhattan erlaubt. Ganz unten im Sockel der Statue gibt es zudem ein Museum, das immer wieder eine Besichtigung wert ist.

Insgesamt ist die Statue of Liberty stolze 102 Meter hoch und verfügt über 22 Stockwerke. Leider reicht der Aufzug nur bis zum zehnten Stock; wer dann noch höher hinaus will, braucht eine gute Kondition. Bevor man die Freiheitsstatue auf sein Ausflugsprogramm setzt, sollte man sich unbedingt darüber informieren, ob das Wahrzeichen im Moment nicht für Besucher gesperrt ist, beispielsweise aufgrund von Bauarbeiten.

Venus von Milo

Eine weitere sehr bedeutsame Statue ist die Venus von Milo, die 1820 zufällig von einem Bauern auf der Kykladeninsel Milos entdeckt wurde. Ihre Entstehung ist nicht ganz geklärt, es könnte aber ungefähr 100 Jahre vor Christus gewesen sein.

Sie ist aus Marmor dieser Gegend geschaffen und verkörpert das Idealbild der weiblichen Schönheit, weshalb sie auch den Namen der römischen Göttin Venus erhielt. Heute ist sie im weltberühmten Louvre in Paris zu bewundern.

Venus von Willendorf

Als eine der ältesten Funde der Geschichte gilt die ca. 11 cm kleine Venus von Willendorf aus der Steinzeit, bei der nicht einmal die präzise Herstellungsart bekannt ist. Sie wurde um 25.000 vor Christus geschaffen und wird deshalb wie ein kostbarer Schatz gehütet.

Statue des David

Die Anfang des 16. Jahrhunderts von Michelangelo errichtete Statue des David stellt die erste Monumentalstatue der Renaissance dar. Sie ist in der Galleria dell’Accademia in Florenz als Original zu besichtigen.

Willy Brandt Skulptur

Aber auch in der heutigen Zeit werden noch Skulpturen von Hand geschaffen. Hierzu zählt beispielsweise die Willy Brandt Skulptur von Rainer Fetting im Willy Brandt Haus in Berlin, dem zentralen Sitz der SPD. Willy Brandt war langjähriger Vorsitzender der SPD und 1969 bis 1974 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, weshalb ihm als Bonze Statue ein Denkmal gesetzt wurde.

Die Moais der Osterinseln - ein Relikt vergangener Zeiten

Denkt man an die Osterinsel, fallen einem sofort die beeindruckenden Steinstatuen ein, die das Wahrzeichen des Eilands bilden. Wozu sie dienten, konnte bis heute nicht genau geklärt werden.

Entdeckt wurde die Osterinsel, die isoliert im Südostpazifik liegt, am 5. April 1722 von dem Holländer Jacob Roggeveen, der im Auftrag der westindischen Handelskompanie unterwegs war. Der Seefahrer gab der Osterinsel ihren Namen, da der Tag der Entdeckung der Ostersonntag war.

Die Steinstatuen als beeinduckendes Wahrzeichen der Osterinseln
Die Steinstatuen als beeinduckendes Wahrzeichen der Osterinseln

Kolosse aus Stein

Auf der Insel befanden sich auch die geheimnisvollen Kolosse aus Stein. Jede Moai-Statue hat ein Gesicht, das

aufweist. Sämtliche Statuen enden allerdings unter dem Bauchnabel, sodass sie keine Beine aufweisen. Obwohl die Statuen keinerlei Geschlechtsmerkmale besitzen, werden sie als männlich eingestuft, da Frauen in der polynesischen Gesellschaft keinen Einfluss hatten.

Auf der Osterinsel findet man über 800 Moai-Statuen, die sich über das ganze Eiland verteilen. Die größte Statue erreicht ein Gewicht von fast 270 Tonnen.

Wann genau die Moais entstanden, ist unbekannt, da es keinerlei schriftliche Aufzeichnungen gibt. Archäologen vermuten jedoch, dass sie zwischen dem 12. und dem 16. Jahrhundert errichtet wurden.

Sinn und Zweck der Statuen

Auch der Zweck der Statuen liegt noch immer im Dunkeln. Es wird vermutet, dass die Moais entweder verehrte Ahnen oder berühmte Häuptlinge der Inselbewohner, der Rapanui, darstellten. Dabei dienten sie als Bindeglied zwischen dem Diesseits und dem Jenseits.

Heute stellen die Moais das Überbleibsel einer vergangenen Kultur dar. Wodurch es zum Verfall dieser Kultur kam, ist ebenfalls ein Rätsel, das nicht geklärt werden konnte.

Noch im Jahr 1722, bei ihrer Entdeckung, befanden sich sämtliche Moai-Statuen noch auf ihren Zeremonialplattformen. Als jedoch im Jahr 1774 eine britische Expedition unter James Cook die Insel besuchte, waren viele der Statuen umgestürzt.

Wissenschaftler vermuten, dass es aufgrund von Überbevölkerung, knapper Nahrung und Zerstörung der Umwelt zum Untergang der einheimischen Kultur kam. So bekämpften sich die Eingeborenen gegenseitig und mussten sich am Ende sogar von Menschenfleisch ernähren.

Schließlich befanden sich im Jahr 1877 nur noch 111 Rapanui auf der Osterinsel. In der heutigen Zeit ist die Osterinsel ein beliebtes Tourismusziel, das vor allem wegen der Moais besucht wird, die Besucher aus der ganzen Welt anlocken.

Ein Weltwunder - das Standbild des Zeus zu Olympia

Bei dem Standbild des Zeus handelt es sich um eine Kolossalstatue des altgriechischen Göttervaters, die zu den sieben antiken Weltwundern gezählt wird. Sie stand im Zeustempel von Olympia.

Erbauung und Merkmale

Erbaut wurde das Standbild des Zeus von dem griechischen Bildhauer Phidias (um 500-430 v. Chr.) ab 438 v. Chr. Von dem Reiseschriftsteller Pausanias (115-180 n. Chr.) ist eine Beschreibung der Figur geliefert worden. So war die Statue des Zeus mehr als 12 Meter hoch und hatte eine äußere Verkleidung mit Ebenholz, Elfenbein und Gold.

Außerdem zierten Edelsteine und farbiges gegossenes Glas das Standbild, das über ein inneres Gerüst aus Gips, Eisen und Holz verfügte. Gezeigt wurde der Göttervater sitzend auf seinem Thron als alter und weiser Mann.

Der Sockel, auf dem die Zeusstatue stand, war ein Meter hoch, zehn Meter tief und 6,65 Meter breit. Der westliche Teil des Zeustempels wurde von der Statue ausgefüllt, sodass die imposante Figur das ganze Heiligtum beherrschte.

Geschichte

Der Zeustempel, in dem sich die Statue befand, wurde im Jahr 456 v. Chr. in Olympia fertig gestellt. Etwa achtzehn Jahre später begann Phidias mit dem Bau der Statue und arbeitete bis zum Ende seines Lebens daran.

Das Standbild des Zeus galt als sein größtes Meisterwerk und war zugleich auch seine letzte Arbeit. Zuvor hatte Phidias schon die Statue der Athene auf der Athener Akropolis erbaut. Allerdings wurde Phidias nach Beendigung seiner Arbeit exekutiert, da man ihm vorwarf, sich widerrechtlich Gold und Elfenbein, das für den Bau der Statue verwendet wurde, angeeignet zu haben.

Das Standbild des Zeus gefiel jedoch nicht nur den Griechen, sondern auch den Römern. So versuchte der römische Kaiser Caligula (12-41 n. Chr.) im Jahre 40 n. Chr. vergeblich die Statue nach Rom bringen zu lassen. Um 360 n. Chr. gelang es den Römern jedoch, die kolossale Statue nach Konstantinopel zu schaffen.

Mehr als hundert Jahre später, 475 n. Chr., wurde sie dort Opfer eines Feuers, sodass sie wie fast alle anderen antiken Weltwunder verloren ging. Dagegen können die Überreste des Zeustempels sowie Phidias Werkstatt in Olympia noch heute besichtigt werden.

Weitere berühmte Statuen

Neben den erwähnten Statuen zählen beispielsweise auch noch folgende Objekte zu den bekanntesten Vertretern:

  • Cristo Redento (Rio de Janeiro): eine heilige Figur, erbaut im Jahr 1931
  • Sphinx von Gizeh (Ägypten): ein liegender Löwe mit Menschenkopf, errichtet etwa 2700 - 2600 v. Chr.
  • Die Sphinx von Gizeh in Ägypten
    Die Sphinx von Gizeh in Ägypten
  • Great Standing Maitreya Buddha (Taiwan): gilt als "Buddha der Zukunft"
  • Monument der afrikanischen Renaissance (Dakar, Senegal): eingeweiht 2010 zum 50. Unabhängigkeitsjubliäum Senegals
  • Hermannsdenkmal (Teutoburger Wald): höchste Statue Deutschlands, zur Erinnerung an die Varusschlacht, eingeweiht im Jahr 1875
  • Siegessäule (Berlin): Säule mit Siegesgötting Victoria, ein Nationaldenkmal zur Erinnerung an die deutschen Einigungskriege
  • Mutter-Heimat-Statue (Kiew, Ukraine): zur Erinnerung an den Sieg der sowjetischen Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg

Quellen:

  • Karin Hessenberg: Basiswissen Skulptur: Anschauliche Techniken, Hanusch, 2006, ISBN 3936489149
  • Maja Hanselmann: Grundkurs Speckstein: Vom Rohstein zum Objekt, Christophorus-Verlag, 2006, ISBN 3332017950
  • Stefan Dürre: Seemanns Lexikon der Skulptur: Bildhauer, Epochen, Themen, Techniken, Seemann, 2007, ISBN 3865021018
  • Brigitte Masloh: Speckstein: Von der Auswahl des Steins bis zur fertigen Skulptur. Mit vielen Arbeitsfotos, Christophorus-Verlag, 2008, ISBN 3419534647

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  • Sexy closeup of girl posing in front of the statue of liberty © Lukas Skarits - www.fotolia.de
  • The Statue of Liberty and New York City skyline © Gary - www.fotolia.de
  • Rapa Nui National Park on Easter Island © Bryan Busovicki - www.fotolia.de
  • head of sphinx - egypt © Daniel Fleck - www.fotolia.de

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