Wie Kinder lernen, richtig mit Geld umzugehen

Hände schützend um kleines Sparschwein gelegt

Kindern finanzielle Verantwortung beibringen - ein Überblick darüber, was der Nachwuchs wissen sollte, vom finanziellen Engpass bis zum Kredit

Für Kinder ist es wichtig, den richtigen Umgang mit Geld zu erlernen. Eine gute Möglichkeit dazu ist das Taschengeld.

Kinder haben nicht den Überblick, ohne Erklärung zu verstehen, was es bedeutet

  • arbeiten zu gehen
  • damit Geld zu verdienen
  • einen Haushalts- und Finanzplan zu haben und
  • monatlich feste Geldposten bezahlen zu müssen.

Sie verstehen nicht, warum das Verdienen von Geld ein Elternteil stark belasten kann und dass die Sorge um Geld zu schweren Konflikten zwischen den Eltern und auch in der Familie führen kann.

Umso wichtiger ist es, dass Sie sich bewusst machen, dass Sie Ihre Probleme nicht vor Ihren Kindern ausleben, sondern einen Weg finden, um die Probleme wegzulegen, sobald Sie mit Ihren Kindern und Ihrem Partner zusammen sind. Schaffen Sie sich auf diese Weise eine Oase des Lebens und schützen Sie sich davor, Ihre Probleme unentwegt um sich zu haben.

Der richtige Umgang mit Geld

Finanzexperten sind sich darüber einig, dass es wichtig ist, den richtigen Umgang mit Geld bereits von kleinauf zu erlernen, denn wer schon in jungen Jahren gut mit seinem Geld umgehen kann, kommt meistens auch im Erwachsenenalter mit seinen Finanzen zurecht. Aber wie können Kinder am besten lernen, wie sie richtig mit Geld umgehen?

Klärende Gespräche

Überlegen Sie sich ein Gespräch, wie Sie in regelmäßigen Abständen mit Ihren Kindern über das Thema Geld und Ausgaben reden. Ermöglichen Sie es Ihren Kindern, kindergerecht zu verstehen, was Geld für Sie bedeutet und welche Situationen sich daraus für die Familie ergeben.

Sind beide Elternteile eingespannt in der Rolle als Arbeitnehmer, kann es passieren, dass die Kinder eines Tages sagen, dass sie sich allein fühlen und die Eltern immer arbeiten gehen. Natürlich kann ein diesen Sachverhalt erklärendes Gespräch die fehlende Elternnähe zum Kind ersetzen, aber das Kind kann verstehen lernen, dass es nichts mit Abwendung oder Ablehnung des eigenen Kindes zu tun hat, sondern notwendig ist, um Lebensmittel zu bezahlen, die Miete und Spielsachen für das Kind zu kaufen.

Erfahrungen sammeln

Wichtig ist, dass die Kinder frühzeitig den Wert des Geldes und seine Bedeutung erkennen. Dazu müssen sie natürlich eigene Erfahrungen sammeln. Während kleinere Kinder noch glauben, dass das Geld eben einfach da ist, wissen größere Kinder bereits, dass es meist erst erarbeitet werden muss.

  • So kann man seinem Kind den Wert des Geldes vermitteln, indem man es ab und zu für besondere Aufgaben im Haushalt entlohnt.
  • Eine andere Möglichkeit, Geld zu verdienen, bieten Ferienjobs.
  • Wichtigste Geldquelle für Kinder ist jedoch das Taschengeld, das sie von den Eltern erhalten und mit dem sie sich persönliche Wünsche erfüllen können. Dieses Taschengeld stellt aber auch eine gute Lernlektion für den späteren Umgang mit Finanzen dar.
Wichtig ist das Kinder altersgerecht ans Thema Geld herangeführt werden
Wichtig ist das Kinder altersgerecht ans Thema Geld herangeführt werden

Wichtige Lerneffekte

Wie Kinder mit ihrem Taschengeld umgehen, ist höchst unterschiedlich. Während die einen es lange Zeit sparen oder es gut einteilen, geben es die anderen im Handumdrehen wieder aus und leiden stets unter Geldnot. Doch wie auch immer die Kinder mit ihren Taschengeld umgehen, sie lernen dabei einige wichtige Dinge, wie zum Beispiel den Wert des Geldes.

So wird dem Kind das Gefühl für den Geldwert vermittelt, indem es erkennt, was viel und wenig oder teuer und preiswert ist.

  • Dabei lernt es zum Beispiel, dass ein Spielzeug meist kostspieliger ist als eine Tüte Süßigkeiten.
  • Zudem kann das Kind eigene Entscheidungen treffen und darüber befinden, was es sich von seinem Geld kaufen will und ob diese Dinge nützlich sind oder nicht. Das Abwägen beim Kaufen hilft dem Kind dabei, ein Gefühl für den sinnvollen Umgang mit dem Geld zu entwickeln.
  • Außerdem lernt es, dass es sich sein Geld gut einteilen muss, wenn es bis zum nächsten Taschengeld reichen soll.
  • Darüber hinaus kann ein Kind vergleichen, wie seine Angehörigen oder Freunde mit Geld umgehen.

Anfangs können Sie Ihr Kind unterstützen und einige Rechenhilfen anbieten, wie zum Beispiel lieber ein anderes Spielzeug zu kaufen, das qualitativ besser ist oder Preise desselben Spielzeugs in verschiedenen Geschäften zu vergleichen. Ihr Kind lernt auf diese Weise, dass es monatlich mit einem festen Geldbetrag rechnen kann und dass es selbst entscheiden kann, was es mit dem Geld macht.

Mit der Zeit lernt das Kind, mit dem Geld so umzugehen, dass es die Verschwendung seines Taschengeldes selbst erlebt und dementsprechend mit der Zeit weniger verschwendend sein wird. Dadurch wird es auch besser verstehen, wenn Sie selbst einmal sparen müssen.

Millionärs-Schulung für Kinder - So lernen die Kleinsten mit Geld umzugehen

Kleiner Junge sitzt auf dem Boden und leert ein pinkes Sparschwein
Junge leert sein Sparschwein © WS-Design - www.fotolia.de

Mit Geld umzugehen muss gelernt und geübt werden. Das dachten sich auch die amerikanischen Erfinder der Millionärs-Schulung für Kinder. In einem Kindercamp in den USA wird Kindern zum Teil spielerisch in Kursen beigebracht, wie man reich wird.

Zum einen wird in den Kursen zum ABBA-Song "Money,Money,Money" getanzt, zum anderen wird dem Nachwuchs aber auch die Wichtigkeit des Sparens vor Augen geführt. Die wichtigste Botschaft ist, dass man immer weniger ausgeben soll, als man verdient.

Die Plätze in den Millionärs-Camps sind schnell vergriffen. Wahrscheinlich will man auf diese Weise in der nächsten Generation eine Wirtschaftskrise vermeiden. Der Weg zum Millionär ist aber gar nicht so einfach - Eltern, die wollen, dass ihre Kinder im Camp lernen, mit Geld richtig umzugehen, müssen erst einmal 125 Dollar blechen.

Mit finanziellen Engpässen umgehen

Es kommt der Tag, an dem sich Ihr Kind etwas wünscht, das weit über seinem monatlichen Taschengeld liegt. Es wird Sie jeden Tag damit konfrontieren - bis Sie das Gespräch aufnehmen und Lösungen vorschlagen.

Die Vermittlung der Fakten ist eine Sache. Was leider von vielen Elternteilen falsch gemacht wird ist, dass sie sich nicht beherrschen können, wenn sie die finanziellen Sorgen zu sehr einholen. Bringen Sie demnach Ihrem Kind die Theorie bei und lehren Sie ihm zusätzlich, wie man sich von Geldsorgen nicht schwächen lässt und unfair in der Familie wird.

Viele Familien haben für sich genommen keine Probleme mit den einzelnen Persönlichkeiten, wenn das Thema der Finanzen nicht so stark in der Familie ausgelebt werden würde und die damit verbundenen Probleme zu Belastungen zwischen den Familienmitgliedern führen.

Beachten Sie ein problemfreies Klima in der Familie, so dass die familieneigenen Schwierigkeiten Raum finden,

  • erkannt
  • besprochen und
  • gelöst

zu werden. Sollten Sie zu sehr in den Finanzproblemen stecken, können Sie nicht offen sein für Probleme Ihres Partners oder Ihrer Kinder. Bleiben Sie ein aktives Mitglied Ihrer Familie an und lernen Sie, die Aufforderungen Ihrer Familie, an Familienaktivitäten teilzunehmen, zu folgen und sich zu entspannen. Auf diese Weise können Sie Ihren Kindern das Thema Finanzen einerseits kindergerecht erklären und andererseits positiv vorleben.

Im Lebensabschnitt eines jeden Menschen gibt es mindestens ein Mal die Phase, in der man finanzielle Sorgen hat. Bereiten Sie Ihr Kind durch Erklären und Transparenz Ihrer eigenen Familienfinanzen darauf vor, dass kein Finanzthema aussichtslos ist.

Banken bieten für Kinder und Jugendliche spezielle Konten an

Kleiner Junge wirft Münze in rosanes Sparschwein
boy piggy bank © Noam - www.fotolia.de

Damit Kinder schon frühzeitig den Umgang mit dem Geld erlernen sollen, bieten viele Banken für Kinder und Jugendliche spezielle Konten an. Jetzt hat die Finanzberatung FMB im Auftrag von n-tv diese Angebote einmal näher unter die Lupe genommen und bewertet. Die von den Banken angebotenen Konten sind meistens für Kinder bis zum 12. Lebensjahr gedacht, aber es gibt auch Jugendkonten, die zum Teil sogar über das 18. Lebensjahr gelten.

Bei der Bewertung der Kinderkonten wurden verschiedene Kriterien berücksichtigt, wie Kontoführungsgebühren, Zinssätze für Guthaben oder auch kostenlose Erstattung für eine verlorene Bankkarte. Regionaler Testsieger wurde die Hamburger Sparkasse mit ihrem Haspa Mäusekonto, das mit 91 von 100 möglichen Punkten bewertet wurde. Bei den überregionalen Banken konnte die HypoVereinsbank das beste Angebot machen. Bei den Konten für Jugendliche ab 12 Jahren wurden andere Maßstäbe angelegt, so unter anderem die beste Verzinsung bei Guthaben zwischen 1000 und 2000 Euro. Hier konnte die regionale MBS Potsdam den ersten Platz verbuchen. Mit einer Punktzahl von 59,5 bei 100 möglichen Punkten lag die Wüstenrotbank überregional vorne.

Das Fazit der Tester ist, dass es auf jeden Fall für Kinder und Jugendliche lohnenswert ist, sich über das beste Angebot für eigenes Konto zu informieren und nicht einfach, weil es bequem ist, das Konto der Eltern zu benutzen.

Risiko bei mündelsicheren Geldanlagen?

Winzige Personen stehen vor riesigen Euroscheinen
Personen vor Euroscheinen © Thomas Weißenfels - www.fotolia.de

Wie die Verbraucherzentrale Thüringen in Erfurt mitteilt, können auch sogenannte mündelsichere Geldanlagen ein Risiko besitzen. Deshalb sollte man sich nicht blind auf irgendwelche Werbeslogans verlassen und auch diese Produkte prüfen, wenn man sein Geld sicher anlegen will.

Bei mündelsicheren Anlagen handelt es sich meistens um Hypotheken, Bundesanleihen oder Grundschuldbriefe, wobei es sich beim letztgenannten Typ normalerweise um einen Teilgrundschuldbrief handelt, denn auch für andere Anleger gilt dann ein Grundschuldbrief als Sicherheit.

Bevor man einen Vertrag abschließt, sollte man sich über die eventuellen Risiken des Anlageproduktes informieren, aber auch Laufzeit und die Möglichkeit einer vorzeitigen Kündigung sollten in schriftlicher Form vorliegen. Wenn man unsicher ist, sollte man sich an anderer Stelle zusätzlich informieren.

Reiche Kinder - Geldinstitute werben um das Taschengeld

Zwei pinke Babysöckchen und zwei Euro-Geldscheine hängen mit Holzwäscheklammern an einer Leine vor weißem Hintergrund
childcaresubsidy_1 © lilo - www.fotolia.de

In Deutschland haben die sechs Millionen Kinder, in der Altersgruppe zwischen 6 und 13 Jahren, schätzungsweise fast drei Milliarden Euro zur Verfügung und da ist es kein Wunder, dass neben der Wirtschaft auch die Banken an der jungen Zielgruppe interessiert sind.

So werben einige Geldinstitute mit Spielzeug, Comic-Heften oder auch Extra-Zinsen für die jungen Sparer. Wie eine aktuelle Analyse des Egmont Ehapa Verlages zeigt, wobei 1.650 Kinder im Alter zwischen 6 und 13 Jahren befragt wurden, erhalten sie im Durchschnitt 27,16 Euro Taschengeld im Monat.

Aber viele Kinder geben ihr Geld nicht nur für Süßigkeiten und Spielzeug aus, sondern legen es auch auf die "hohe Kante", so haben im Schnitt die Kinder 800 Euro auf ihrem Sparkonto. Kinder sollten schon frühzeitig den Umgang mit Geld lernen, so also auch mit Giro-Konten und Sparbüchern jeglicher Art.

Wenn Kinder erben - Minderjährige haben Anspruch auf transparente Vermögensverwaltung

Gold- und Silberschmuck in und vor einer halb geschlossenen goldenen Schatztruhe
Schmucksammlung © Twilight_Art_Pictures - www.fotolia.de

Wenn Angehörige sterben, erben oft auch minderjährige Kinder. In aller Regel verwalten dann die Eltern für sie das Vermögen.

Dabei haben die Kinder das Recht, über ihr Erbe informiert zu werden: von einem vollständigen Verzeichnis aller Besitztümer bis zur Zusammenstellung von Einnahmen und Ausgaben aus der laufenden Vermögensverwaltung.

Das Oberlandesgericht Koblenz hat bestätigt, dass dieses Recht sogar noch nach Jahrzehnten eingefordert werden kann. Im verhandelten Fall hatte ein Vater das Vermögen seiner verstorbenen Frau allein übernommen und im Laufe der Jahre diverse Objekte aus dem Nachlass veräußert.

Den Erben stehen Information und bei Volljährigkeit Herausgabe des Erbes zu

Die drei zum Todeszeitpunkt noch minderjährigen Kinder erfuhren von ihrem Erbe erst viele Jahre später. Im Alter von 41 Jahren klagte schließlich eine Tochter gegen den Vater. Sie forderte eine Übersicht über alle ererbten Objekte und eine Schätzung von deren Wert.

Zu Recht – wie die Koblenzer Richter klarstellten. Zudem muss der Vater schriftlich darlegen, was er mit dem Nachlass gemacht hat. Denn die Kinder haben nicht nur Anspruch auf Information, sie können auch die Herausgabe ihres Erbes verlangen.

Wenn ein Kredit erforderlich ist

Nehmen Sie Ihren Kindern von Anfang an die Angst davor, phasenweise kein Geld zu haben und zeigen Sie immer wieder neue Optionen auf. Sehen Sie das Thema nicht zu ernst, sondern locker, so wie das Leben grundsätzlich zu sehen ist.

Arbeiten und Geld verdienen geht am leichtesten von der Hand, wenn Sie Spaß und Leichtigkeit verspüren. Bringen Sie das Ihren Kindern bei.

Erklären Sie Ihren Kindern auch, welche Konsequenzen es hat, wenn Sie Schulden machen, wer alles informiert wird, wenn Sie einen Kredit aufnehmen und dass das Aufnehmen eines Kredits eine feste Grenze hat.

Den Sachverhalt erklären

Ab einem Alter von neun Jahren Ihrer Kinder empfiehlt es sich, in das Thema Geld auch das Thema Bankkredite aufzunehmen. In den meisten Fällen haben Familien mit Kindern in diesem Alter einen Bankkredit oder eine Anleihe bei einem Familienmitglied oder Freund.

Erklären Sie Ihren Kindern, dass Sie zwar einen Job haben, bei dem Sie ein gutes Gehalt bekommen, dass Sie aber in der Situation sind, für den neuen Wagen, das Haus oder die Reise Geld an die Bank zurückzuzahlen und daher keine großen Ausgaben oder Anschaffungen erlauben können.

Fertigen Sie Ihr Kind nicht mit Sätzen wie "Das können wir uns nicht leisten", ab, sondern erklären Sie in einem respektvollen Ton, dass Sie noch Rechnungen bezahlen müssen und daher gerade kein Geld für spontane Ausgaben haben. Es kann hilfreich sein, wenn Sie eine einfache Zeichnung anfertigen, in der Sie die monatlichen finanziellen Ausgaben festhalten und Ihrem Kind damit zeigen können, was finanziell möglich ist. Auf diese Weise können Kinder auch verstehen lernen, was die dementsprechenden Fragen aufzeigen, welche Geldbeträge hoch sind und welche klein sind.

Stellen Sie die Aufnahme eines Kredites nicht als normal hin, sondern als einen möglichen Ausweg, wenn man zukünftig mit einem sicheren Einkommen rechnen kann und eine Anschaffung unabwendbar ist. Machen Sie die besondere Situation klar und auch, dass man einen klaren Finanzplan haben muss, um sicher zu sein, einen Kredit nehmen zu können. Erzählen Sie Ihren Kindern davon, dass man selbst entscheiden muss, wie viel Geld man sich leihen möchte und dass man dann an feste Rückzahlungstermine gebunden ist.

Wesentlich zu wissen ist, dass bei der Kreditvergabe neben der Bank auch andere Einrichtungen davon wissen, so zum Beispiel die Schufa. Je nach Schuldeneintragung kann zum Beispiel die Anmietung einer Wohnung nicht zustande kommen oder der Vertragsabschluss mit einem Mobilfunkanbieter.

Auch das Rückzahlverhalten wird von mehreren Organisationen wahrgenommen, so dass weitere Kredite oder andere Anschaffungen erst möglich sind, wenn eine positive Bewertung des Rückzahlungsverhaltens nachgewiesen werden konnte.

Zuversicht und Verantwortung vermitteln

Kinder sollten wissen, dass sie keine Angst im Umgang mit Geld haben sollen und verstehen, dass die Möglichkeit besteht, einen Kredit von einer Bank oder einer Privatperson zu nehmen.

Ihre Kinder können nicht früh genug wissen, dass es ab einem bestimmten Alter wichtig ist, für seine Handlungen die Verantwortung zu übernehmen und dass das Geld selbst verdient wird und geliehenes Geld zurückgezahlt werden muss. Helfen Sie Ihrem Kind, ein gutes Verhältnis zum Thema Geld aufzubauen, in dem Sie ein gutes Verhältnis zum Thema Geld vorleben.

Viele Teenager können nicht mit Geld umgehen

Jugendlicher in grünem Shirt hält drei Geldscheine in die Kamera
Teenager mit Geldscheinen © grafikplusfoto - www.fotolia.de

Die GfK Marktforschung Nürnberg hat im Auftrag des Apothekenmagazins "Apotheken Umschau" eine Umfrage bei Jugendlichen, beziehungsweise jungen Erwachsenen, durchgeführt zum Thema "Umgang mit Geld".

Hierbei gaben 35 Prozent der Befragten in der Altersgruppe von 14 bis 19 Jahren zu, dass sie Probleme beim Umgang mit Geld haben. Aber auch bei etwa 42 Prozent von den Jüngeren liegen die Ausgaben schon höher als das Geld, was sie eigentlich zur Verfügung haben.

Über Geld denken auch viele beim Einkaufen nicht nach, so wissen viele auch nicht, ob sie sich dies wirklich leisten können.

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Quellenangaben

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  • Bildnachweis: Smiling brunette woman and little boy © megaflopp - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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