Zoos - Merkmale, Arten und lohnende Ausflugsziele

Durch den Menschen hat sich der Lebensraum für viele Tiere auf der ganzen Welt extrem verkleinert. Manche Arten wären mittlerweile längst ausgestorben, wenn es keine Einrichtungen gäbe, in denen die Tiere geschützt leben und sich fortpflanzen können. Zwar befinden sich die Tiere dadurch in Gefangenschaft, man versucht jedoch besonders in den letzten Jahren, Gehege und Koppeln so zu gestalten, dass sie dem natürlichen Lebensraum der Bewohner möglichst nahe kommen. Funktionieren können solche Zoos jedoch nur durch die Besucher, die durch ihr Eintrittsgeld dafür sorgen, dass genügend finanzielle Mittel für die Pflege der Tiere zur Verfügung steht. Lesen Sie alles Wissenswerte rund um den Zoo.

Der Ausflug in einen Zoo

Zoos - Generelle Merkmale und Angebote

Bei einem Zoo bzw. zoologischen Garten handelt es sich um ein parkähnliches Gebiet, auf dem unterschiedliche Tierarten gehalten werden. Unter den Tieren befinden sich vor allem auch Arten, die man anderweitig zumindest in den hiesigen Regionen nicht zu Gesicht bekommen würde.

Häufig werden Tierpark und Tiergarten synonym verwendet. Es gibt jedoch ein paar Unterschiede, auf die wir im Folgenden zu sprechen kommen.

Der Zoo ist in der Regel in unterschiedliche Bereiche eingeteilt, welche die Lebensräume der verschiedenen Arten beherbergen. Dabei wird vor allem auf eine möglichst artgerechte Haltung geachtet. Dennoch werden Zoos aus Sicht des Tierrechts und Tierschutzes kritisiert.

Zoos können unterschiedliche Funktionen erfüllen. Zu diesen zählen

Die Besucher eines solchen Parks nutzen den Besuch vor allem in Form der Freizeitaktivität. Es gibt eine Menge wissenschaftlich geleiteter Zoos. In diesen zählen Arten- und Naturschutz die größte Rolle.

Zu den Hauptaufgaben der Einrichtungen zählen die Finanzierung und Betreuung besonderer Schutzprojekte in den Lebensräumen der Tiere. Auf diese Weise konnten bereits einige Tierarten erhalten bleiben; ohne die Erhaltungszuchtprogramme wären beispielsweise

Zwei Spießböcke (Oryx) wandern durch das hohe Gras der Savanne
Zwei Spießböcke (Oryx) wandern durch das hohe Gras der Savanne
  • Oryxantilopen
  • Davidshirsche
  • Kalifornische Kondore
  • Mhorrgazellen
  • Przewalskipferde oder
  • Wisente

bereits ausgestorben. Häufig spielt auch der Museumsaspekt eine Rolle. So findet man auch viele Zoos, in denen es zusätzlich passende Ausstellungselemente gibt. Auf diese Weise kann auch ein großer theoretischer Teil der Tierlehre an die Besucher weitergegeben werden.

Neben der einfachen Beobachtung der Tiere wird den Gästen häufig auch ein zusätzliches Programm geboten. Und besonders auch Kinder kommen bei einem Tag im Zoo voll auf ihre Kosten. Typische zusätzliche Highlights sind beispielsweise

  • Führungen
  • Shows und Vorführungen
  • Tierfütterung
  • Spielplätze
  • gastronomische Angebote

und Vieles mehr.

Giraffe im Zoo steckt den Mund durch den Zaun und frisst aus der Hand eines Besuchers
Giraffe im Zoo steckt den Mund durch den Zaun und frisst aus der Hand eines Besuchers

Verschiedene Arten von Zoos

Zoo ist nicht gleich Zoo - es gibt verschiedene Arten, die sich durch besondere Merkmale auszeichnen. Die gängigsten Arten haben wir in der folgenden Tabelle einmal zusammengefasst.

Gängige Zoo-Arten
TypArtenBeispiele
Zoo / Zoologischer Gartenvorwiegend exotischZoo Frankfurt, Zoo Leipzig
Zoo Wuppertal, Hagenbecks
Tierpark
Tierparkexotisch und einheimischTierpark Sababurg, Tierpark Neumünster
Tiergartenüberwiegend exotisch, auch
einheimisch
Tiergarten Nürnberg, Tierpark Berlin
Wildparkvorwiegend einheimisch, einzeln
exotisch
Wildpark Bad Mergentheim, Wildpark
Schwarze Berge, Wildpark Eekholt

Zoo und Tierpark

Dabei ist Zoo nicht gleich Zoo. In großen Tierparks werden verschiedenste Arten zusammen gehalten. Natürlich verfügt jede Gattung über ihr eigenes Gehege, der Besucher braucht jedoch nur einmal zu zahlen, um vom Löwen über das Nilpferd bis hin zum Pfau alles bestaunen zu können, was innerhalb des Geländes kreucht und fleucht.

Dabei kann man jedoch noch einmal zwischen Zoo und Tierpark unterscheiden. In einem Zoo liegt der Fokus traditionellerweise auf den Tieren; es gibt zahlreiche Shows, Vorführungen und Kurse rund um die gefiederten und vierbeinigen Bewohner.

In einem Tiergarten gibt es ebenfalls viele verschiedene Tiere zu sehen, das Gelände ist jedoch weitläufiger und weist auch eine landschaftsarchitektonische Nuance auf. Meistens gibt es hier weniger Bewohner, die dafür größere Gehege bewohnen.

Drei rote Flamingos stapfen durch das Wasser
Drei rote Flamingos stapfen durch das Wasser

Beschränkung auf eine Tiergattung

Neben den Einrichtungen, die alle möglichen Tierarten auf einem Gelände vereinen, gibt es auch spezielle Zoos, die sich nur auf eine Gattung konzentrieren.

Meerestiere

Bestes Beispiel hierfür ist "Sealife". Hierbei handelt es sich um eine Art riesiges Aquarium, in dem die Besucher Meeresbewohner hautnah kennenlernen können. Teilweise führen Tunnels aus Glas unter den Aquarien hindurch, sodass man man Hai und Rochen problemlos über die Schulter sehen kann.

Meist gibt es auch ein Delfinarium, in dem die Trainer zeigen, zu welch komplizierten Tricks die intelligenten Säuger in der Lage sind. Weitere Informationen zu Aquarien erhalten Sie hier.

Vater und Sohn betrachten Fische in einem großen Aquarium
Vater und Sohn betrachten Fische in einem großen Aquarium

Haustiere

Es gibt jedoch nicht nur Zoos für seltene und exotische Tiere. Haustierzoos beherbergen vor allem

  • Schafe
  • Ziegen
  • Ponys und
  • Esel,

also Vierbeiner, die schon seit langen Zeiten eng mit dem Menschen zusammenleben. Manche Haustierzoos sind so aufgebaut, dass man die Tiere nur über den Koppelzaun hinweg betrachten kann. Gibt es die Möglichkeit, in das Gehege hineinzugehen und die Tiere anzufassen, so spricht man auch von Streichelzoo.

Weitere Spezialisierungen

Ebenfalls bekannt und beliebt sind

Grünes Reptil ähnlich wie ein Leguan klettert Ast mit grünen Blättern hoch
Grünes Reptil ähnlich wie ein Leguan klettert Ast mit grünen Blättern hoch

Lohnenswerte Ausflugsziele

Deutschlandweit gibt es einige bekannte Zoos, die einen Ausflug wert sind.

Elefantenstark - der Kölner Zoo

Tierfreunde haben sehr oft Gewissensbisse, wenn sie in den Zoo oder zu einer Zirkusvorführung gehen. Einerseits haben sie natürlich besonders viel Freude daran, die tierischen Protagonisten zu sehen, auf der anderen Seite ist da jedoch immer der Zweifel, ob die Tiere auch gut und artgerecht behandelt werden.

Eine Art Vorbildfunktion nimmt hierbei der Kölner Zoo ein. Seine Gehege entsprechen zu einem sehr großen Teil auch höchsten Qualitätsansprüchen und ermöglichen ihren Bewohnern so ein möglichst natürliches Leben.

Genügend Platz für die Dickhäuter

Besonders bekannt ist der Kölner Zoo für sein einzigartiges Elefantengehege. In vielen anderen Zoos werden die Dickhäuter auf viel zu engem Raum gehalten, was nicht nur körperliche, sondern auch schwerwiegende psychische Probleme hervorrufen kann.

In Köln haben die Elefanten ein insgesamt 20.000 Quadratmeter großes Revier zur Verfügung. Im Norden Europas findet man kein Gehege, das größer und moderner ist als das in Köln.

Afrikanischer Babyelefant geht unter dem Bauch seiner Mutter her
Afrikanischer Babyelefant geht unter dem Bauch seiner Mutter her

Artgerechte Haltung

Doch nicht nur die Größe der Unterkunft verschafft dem Kölner Zoo einen Sonderstatus. Auch die Haltung der Elefanten entspricht neuesten Erkenntnissen über den richtigen Umgang mit den Tieren. So werden die großen Säuger beispielsweise weitestgehend in Ruhe gelassen, der Kontakt mit dem Menschen wird also minimiert.

Kommunikation mit den Pflegern

Es kommt nur dann zu einer Konfrontation, wenn eines der Tiere erkrankt oder aus anderen Gründen behandelt werden muss. Doch auch für diesen Fall sind die Kölner bestens gerüstet.

Mit einer modernen und schonenden Methode wurden die Tiere so trainiert, dass sie auf ein Zeichen des Pflegers beispielsweise ein Bein hochnehmen. So stehen sie nicht sicher genug, um das Personal in einer plötzlichen Bewegung verletzen zu können.

Bestrafung gibt es bei dieser Methode nicht. Es wird lediglich positives, also erwünschtes Verhalten belohnt. So führen Pfleger und Elefant einen respektvollen und vorsichtigen Umgang miteinander, der für beide Seiten ein Höchstmaß an Sicherheit bedeutet.

Weitere Tierarten im Kölner Zoo

Insekt auf Blatt
Insekt auf Blatt

Trotz des riesigen Geheges hat der Kölner Zoo nicht nur Elefanten auf dem Programm. Auf dem Gelände des Tiergartens finden Besucher noch eine Vielzahl anderer interessanter Arten, denen man unbedingt einmal einen Besuch abgestattet haben sollte. Im Aquarium des Kölner Zoos findet man zum Beispiel niedliche Seepferden und viele tropische, bunte Fische, aber auch gefährliche Piranhas.

Nichts für schwache Nerven ist dagegen das Insektarium. Neben hübschen Schmetterlingen leben nämlich hier auch große, giftige Spinnen, deren Anblick so manchem einen Schauer über den Rücken jagt.

Der Berliner Tierpark - ein Zoo mit Geschichte

Eine große Stadt wie Berlin braucht auch einen großen Zoo. Das dachten sich auch die Verantwortlichen in der DDR, als die Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg geteilt wurde.

Der Berliner Zoo lag damals im britischen Sektor, die Sowjets gingen also in ihrem Teil der Stadt leer aus. Um den anderen Besatzungsmächten in nichts nachzustehen, wurde auf dem Teil Berlins, der sich auf DDR-Gebiet befand, 1954 der Tiergarten errichtet.

Von ostdeutschem Charme ist im heutigen Tiergarten jedoch glücklicherweise nichts mehr zu spüren. Der Berliner Tiergarten gehört zu den modernen Zoos und bietet sowohl für seine Bewohner als auch für die zahlreichen Besucher beste Verhältnisse.

Der Vari-Wald

Eine ganz besondere Attraktion ist beispielsweise der Vari-Wald. Varis sind kleine Halbaffen und eng mit den Lemuren verwandt, die auf Madagaskar leben. Besucher dürfen den Vari-Wald zu Fuß passieren, können also theoretisch hautnah mit den Tieren Kontakt aufnehmen. Einzige Bedingungen hierbei sind, dass alle Gäste auf den Wegen bleiben müssen und dass Füttern strengstens untersagt ist.

Als Besucher muss man dafür Sorge tragen, dass die Rückzugsorte der Äffchen nicht verletzt werden, ansonsten würde der Vari-Wald eine unsachgemäße und schädliche Haltung für die Tiere bedeuten. In Sachen Futter können Besucher einfach nicht wissen, was und wie viel die Tiere fressen dürfen, um gesund zu bleiben. Alle Varis erhalten von den Pflegern ausreichend Futter, weshalb man auf kleine Snacks verzichten sollte.

Doch auch wenn man auf Lockmittel verzichtet, Geduld hat und sich ruhig verhält, hat man die Chance auf eine Annäherung mit den Affen. Die Varis sind neugierige Tiere, weshalb man sie mit ein bisschen Glück vielleicht sogar bald auf der Schulter sitzen hat.

Der Elefanten-Kindergarten

Der Berliner Tiergarten hat jedoch noch viel mehr zu bieten in Sachen Tiere. Sehr attraktiv, vor allem für Kinder, ist auch der Elefanten-Kindergarten.

Elefanten pflanzen sich in Gefangenschaft nur sehr schwer fort, weshalb jedes neugeborene Elefantenbaby ein kleines Highlight bedeutet. Wer zum richtigen Zeitpunkt kommt, kann live miterleben, wie die Kleinen mit den Pflegern herumtollen, wobei Letztere natürlich manchmal auch den Kürzeren ziehen bei so viel geballter Kraft.

Das Marienbärenhaus

Als Abschluss der Tour durch den Berliner Tierpark sollte man sich einen Besuch im Marienbärenhaus nicht entgehen lassen. Auch hier hat man die Chance, kleinen Marienbären beim Spielen, Toben und Aufwachsen zuzusehen.

ZOOM-Erlebniswelt - Tiere aus aller Welt in Gelsenkirchen

In 80 Tagen um die Welt? Heute schafft man diese Reise mit Glück sogar an einem einzigen Tag und muss dafür noch nicht einmal in ein Flugzeug steigen. Möglich macht es die ZOOM-Erlebniswelt in Gelsenkirchen.

Ob Asien, Afrika oder Alaska, ZOOM bietet ganze Kontinente auf einigen wenigen Quadratmetern Fläche. Bestaunen kann man hier nicht nur einzigartige Landschaften, sondern auch eine bunte Tierwelt.

Tiere im Zoo zu sehen kann eine interessante Sache sein, richtig spannend wird es jedoch erst, wenn man die Vierbeiner in einem Kontext erlebt, der dem natürlichen Lebensraum so nahe wie möglich kommt.

ZOOM wurde so konzipiert, dass der Besucher die Möglichkeit hat, an einem einzigen Tag eine kleine Weltreise zu machen. Dazu gehört nicht nur die jeweiligen Tiere zu sehen, sondern auch ihr natürliches Umfeld näher erkunden zu können. Die Schönheit der einzelnen Landschaften soll auch aufmerksam darauf machen, dass es sich lohnt, solche Räume aktiv und mit persönlichem Einsatz zu schützen.

Afrika

In der Erlebniswelt Afrika erwarten den Gast zahlreiche verschiedene Landschaften, die genauso vielseitig sind wie der Kontinent selbst. Ob trockene Savanne oder Regenwald, alle Gegenden haben einen unterschiedlichen Charakter und können in Gelsenkirchen hautnah erlebt werden.

Unterwegs ist der Besucher auf seiner Reise über den afrikanischen Kontinent entweder zu Fuß oder auf einem Boot. Trotz all der Dürre gibt es nämlich trotz allem auch große Gewässer in Afrika, wie zum Beispiel das Amazonasbecken.

Der Weg hat eine Gesamtstrecke von etwa 1,8 Kilometern, weshalb er auch für Kinder gut zu schaffen ist.

warten schon auf die nächsten Besucher.

Giraffe in Wildnis, im Hintergrund Zebras
Giraffe in Wildnis, im Hintergrund Zebras

Alaska

Wer an Alaska denkt, der hat häufig das ewige Eis im Kopf. Grundsätzlich mag das auch richtig sein, der kalte Kontinent hat jedoch noch viel mehr zu bieten. Wer hätte gewusst, dass es an den Küstenregionen Alaskas beispielsweise einen echten Regenwald gibt?

Außerdem verfügt auch die weitläufige Tuntra über eine recht imposante Vegetation an Nadelgehölzen. Dadurch, dass der Kontinent nicht nur aus Eis besteht, bietet er einen Lebensraums für viele Tiere wie zum Beispiel

  • den Luchs
  • die Schnee-Eule oder
  • das Rentier.

Asien

Zu guter Letzt ist auch der asiatische Kontinent in Gelsenkirchen vertreten. Aufgrund des hier ansässigen dichten Dschungels lebt schätzungsweise ein Drittel aller Tierarten, die es auf der Welt gibt, in Asien. Darunter zum Beispiel

  • der Orang-Utan
  • das Trampeltier und
  • der Flughund.

Quellen:

  • Dirk Petzold und Silke Sorge: Abenteuer Zoo: Die 550 schönsten Tierparks, Aquarien und Reptilienhäuser. Der Zooführer für Deutschland, Schweiz und Österreich, Stocker, 2007, ISBN 370201151X
  • Birgit Wilms: Zoo-Führer NRW: Ein Wegweiser durch Nordrhein-Westfalen, Wohlfarth, 2006, ISBN 3874634019

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  • father and son in oceanarium © Olesia Bilkei - www.fotolia.de
  • grünes reptil versteckt sich © Stefan Redel - www.fotolia.de
  • Bébé éléphant africain malicieux mange des feuilles entre les jambes de sa maman. © N. Calame - www.fotolia.de
  • here I am © komandos - www.fotolia.de
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