Wasserparks

Nasser Spaß für die ganze Familie

Wasserparks sind eine Mischung aus Freibad und Naturpark. Im Gegensatz zum Freibad sind die Schwimmbereiche aber meist nicht künstlich angelegte Becken, sondern Teiche oder kleine Badeseen. Auch Grünflächen und Kinderspielplätze sind meist vorhanden.

Riesenrutsche im Freibad
schwimmbad12 © Dron - www.fotolia.de

Wasserparks sind Parks, die sich mit dem Themenschwerpunkt Wasser befassen. Meistens gliedern sich diese Parks in

  • einen Entspannungs-
  • einen Unterhaltungs- und
  • einen Spaß und Spiel Bereich.

Als Wasserpark werden unter Umständen auch große Freibadanlagen bezeichnet.

Bauliche Merkmale und Angebote

Entspannung

Der Wasserpark ansich bezeichnet generell aber eine Anlage aus

  • Teichen, bepflanzt und unbepflanzt,

um die sich ein Spazierweg rankt.

  • Brücken und Holzstege

sind in dieses Gefüge genauso eingearbeitet, wie auch

  • diverse Wasserspiele.
  • Fontäne
  • Wasserfälle
  • Wasserschnellen und
  • Wasserräder

runden das Bild ab. Der Besucher kann ausgedehnte Spaziergänge durch die künstlich angelegten Teiche machen.

Unterhaltung

Im Unterhaltungsbereich findet sich nicht selten

  • eine Wasserorgel mit programmierten Wasser und Lichteffekten,

aber auch

  • ein Wasserkino

kann dort sein.

Spiel und Spaß

Im Spiel und Spaß Bereich findet man meist die Gerätschaften, die auch auf Wasserspielplätzen zum Standard gehören. Manchmal gibt es auch für die Kinder ein Holzschiff im Wasser, das man nur durch das Wasser oder über eine Hängebrücke erreichen kann. Seltener ist ein großer Badesee mit einer Plattform in der Mitte oder Tretbooten.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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