Mountainbiking - Ein Ratgeber rund ums Fahren und Trainieren mit dem Mountainbike

Mountainbiking ist ein faszinierender Sport, der viele Menschen reizt, die ihn einmal ausüben möchten. Doch gerade Einsteiger sollten einige gute Ratschläge beherzigen. Diese reichen vom Kaufprozess bis hin zu den ersten Trainingseinheiten und verlangen es, das Radfahren noch einmal zu lernen. Lesen Sie alles Wissenswerte rund um das Mountainbiking, und holen Sie sich Tipps zum Training und Fahren.

Tipps für Mountainbiker - vom Kauf bis zum richtigen Ausgleichstraining

Das Radfahren erfreut sich in sämtlichen Altersgruppen großer Beliebtheit. Wer es besonders sportlich mag, wird vermutlich das Mountainbike wählen. Hiermit lässt sich auch mal abseits der Straße fahren.

Schon für die kleinen Fahrradfahrer findet sich das passende Mountainbike, und je nach gewünschtem Fahrfeeling lässt es sich unterschiedlich ausstatten. So sollte jeder bei einem solch großen Angebot die richtige Auswahl treffen können.

In diesem Artikel beschäftigen wir uns vor allem mit dem praktischen Teil: das Training und das Fahren auf dem Mountainbike. Denn dieses bietet eine Menge gesundheitliche Vorzüge. So werden

  • Ausdauer
  • Kraft und
  • Koordination

geschult.

Trainingstipps: Rund um das Fahren auf dem Mountainbike

Als Mountainbike-Anfänger auf Ausgleichstraining setzen
Vorbereitungs- und Trainingstipps

Wer mit dem Mountainbike Sport machen und Spaß haben möchte, der benötigt vor allem zwei Dinge, um sicher unterwegs zu sein: Balance und Stabilität auf dem Rad. Oftmals fällt es den Sportlern schwer, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Experten raten aus diesem Grund, erst einmal ausführlich Balance und Stabilität zu trainieren, bevor man in die vollen Einheiten einsteigt.

Dafür braucht man nicht viel: So kann man beispielsweise beliebig einige Gegenstände auf seiner Einfahrt (oder sonst auf einer passenden Strecke; Parkplätze eignen sich sehr gut) verstreuen und in langsamer Fahrt versuchen, diese einzusammeln. Je besser man wird, desto kleiner werden die Objekte und desto mehr steigt das Tempo an.

Mountainbike-Disziplinen

Die Möglichkeiten, sich auf dem Mountainbike auszupowern, sind vielfältig. So gibt es mehrere Disziplinen, je nach Gelände. Man unterscheidet:

  • Touren/Cross-Country: das Fahren auf Forststraßen und leichten Wegen sowie Single-Trails: körperliche Fitness und das Bewegen in der Natur stehen im Vordergrund
  • Freeride/Enduro: Fahren vor allem auf Single-Trails in unwegsamem Gelände; hier wird besonders das Gleichgewichtsgefühl gefordert
  • Downhill: das Fahren auf Abfahrts-Trails mit häufig auch künstlichen Hindernissen, Sprungelementen und Steilkurven; der Aufstieg erfolgt oft mithilfe von Seilbahnen
Mountainbike Fahrer beim Sprung in hoher Geschwindigkeit
Mountainbike Fahrer beim Sprung in hoher Geschwindigkeit

Tipps für Mountainbike-Einsteiger

Besonders, wer in den Mountainbikesport einsteigt, sollte einige Tipps beachten. Selbst das hochwertigste Bike wird einem keine Freude bereiten, wenn man sich nicht gründlich auf die erste Fahrt vorbereitet.

Die Ausrüstung

Am wichtigsten ist natürlich das richtige Mountainbike. Hier gibt es einiges, worauf zu achten ist. Im weiteren Verlauf informieren wir Sie in diesem Bereich genauer.

Mindestens genauso wichtig: der Fahrradhelm. Gerade als Erwachsener scheut man sich häufig, einen Helm beim Radfahren zu tragen. Jedoch ist es gerade auch als Mountainbiker von großer Bedeutung, auf Sicherheit zu setzen, vor allen Dingen, wenn man mit diesem Sport erst beginnt.

Die Auswahl an Fahrradhelmen ist mittlerweile so groß, dass man ein besonders sportliches Modell, welches sogar farblich zum Bike passt, finden sollte. Wagt man sich dann mal ins Gelände, kann man bei einem Sturz - und dieser ist schnell passiert - das Schlimmste verhindern.

Auch Fahrradhandschuhe sind zu empfehlen. Mit diesen hat man einen besseren Halt und kann sich zudem vor möglichen Schürfwundne schützen.

Was die Kleidung angeht, muss man sich natürlich nach dem Wetter richten. Wenn es kühler ist, hilft das Anziehen nach dem Zwiebelprinzip; und generell sollte auf Funktionskleidung gesetzt werden. Ratsam ist eine Fahrradhose mit Schaumstoffeinsatz.

Ob man mit oder ohne Rucksack fährt, kommt auf die Tour(länge) und die persönliche Vorliebe an. Bei einer längeren Strecke wird man entsprechend Gepäck brauchen; einige Fahrer bevorzugen dafür aber auch Gepäckträger und Co. Zu schwer sollte der Rucksack besonders bei Mountainbikeanfängern nicht ausfallen.

Unverzichtbar ist ausreichend Wasser. Dieses lässt sich entweder in einer Trinkblase im Rucksach mitführen, oder aber man befestigt entsprechende Halterungen für die Trinkflasche am Mountainbikerahmen. Auch ein kleiner Snack in Form eines Schokoriegels sollte eingepackt werden. Schließlich sollte noch an

  • Sonnenbrille
  • Kopfbedeckung und
  • Sonnencreme

gedacht werden. Bei Regenwetter ist auf Regenkleidung zu achten.

Tipps für die erste Fahrt

Ist die Ausrüstung komplett, gilt es, sich auf die erste Fahrt vorzubereiten. Entscheidend hier: sich niemals übernehmen. Lust und Motivation mögen riesig sein, doch schnell wird man besonders als ungeübter Sportler merken, dass die Kondition da nicht mithält.

Spinning als vorbereitendes Training ist besonders zu empfehlen. Doch auch andere Ausdauersportarten können hilfreich sein; am besten lässt man sich von einem Fitnesstrainer beraten.

Auf einem Mountainbike unterwegs zu sein, ist was völlig anderes, als mit dem klassischen Fahrrad ins nächste Dorf zu radeln. Es kommt auf die richtige Technik an, besonders bei bergigen Strecken und Kurven.

Um besonders bei Bergabfahrten möglichst schnell reagieren und Hindernisse abfedern zu können, sollte man eine stehende Position einnehmen und dabei leicht in die Knie gehen. Die Pedale befinden sich auf gleicher Höhe. So kann man den Körperschwerpunkt mittig legen; auch die Arme sollten leicht gebeugt werden.

Als Balanceübung kann man sich Trinkflaschen auf den Fußboden stellen und dann versuchen, im langsamen Tempo an diesen vorbei zu fahren. Dabei versucht man, sie jeweils aufzuheben. Wer das Ganze etwas ambitionierter angehen möchte, besucht einen Fahrtechnikkurs.

Generell sollte man als Anfänger im Kopf behalten, dass man aus der Tour kein Rennen machen sollte. Zudem sind regelmäßige Pausen ganz wichtig.

Mountainbiker auf Berg stützt sich an Wegschild, Aussicht auf Berge
Mountainbiker auf Berg stützt sich an Wegschild, Aussicht auf Berge

Das richtige Training: Den Ausgleich nicht vergessen

Mountainbiking ist ein Konditionssport, der vorallem die Beine, Oberschenkel und den Rücken belastet. Vor der Fahrt sollte man sich aus diesem Grund in Ruhe warm machen und dehnen. Unverzichtbar ist eigentlich auch Krafttraining, das parallel durchgeführt wird und vor allem die nicht belasteten Muskelgruppen schult.

Generell gilt: Es ist sinnvoll, sich einen Trainingsplan (durchaus mit professioneller Hilfe) zu erstellen, der dafür sorgt, dass man nicht zu schnell Ziele erreichen möchte, die noch außerhalb der eigenen Möglichkeiten liegen. Es gilt die Regel: Für das Trainieren wird ein Plan erstellt und es wird nach Plan trainiert.

Die richtige Fahrtechnik

Gute Fahrtechnik ist wichtig
Gute Fahrtechnik ist wichtig

Beim Mountainbiking kommt s auf einen runden und gleichmäßigen Tritt an. Dieser wird durch Ziehen und Treten der Pedale erzielt; ersteres lässt sich mit speziellen Klickpedalen, an denen man die Fahrradschuhe fixiert, oder Schlaufen, bewerkstelligen.

Durch die gleichmäßigen Bewegungen sorgt man für die Belastung mehrerer Muskelpartien. Zudem erzielt man einen effizienten Kräfteeinsatz. Man sollte eine nicht zu langsame Trittfrequenz wählen.

Je nach Gelände gilt es, die Fahrtechnik anzupassen. Wichtig ist, sich langsam an sein Mountainbike zu gewöhnen und sich an seine persönlichen Grenzen heranzutasten.

Abseits der Piste - Touren fürs Mountainbike

Mit dem Mountainbike lässt es sich wunderbar auf Waldwegen oder Feldwegen fahren und am besten überall dort, wo kein Straßenverkehr mehr herrscht und auch Rennradfahrer ihre Reifen schonen. So führen die Touren des fortgeschrittenen Mountainbikers unweigerlich mehr und mehr ins Gelände.

Bei unbekanntem Gebiet zuerst die einfachste Route wählen
Auf einfacher Strecke starten

Ist eine gewisse Fertigkeit erst einmal erzielt, so werden immer neue Herausforderungen gesucht und auch gefunden. Doch wie findet man die besten Touren fürs Mountainbike?

Keine Sorge. Nicht nur die Industrie hat den Trend der Radbewegung im Gelände erkannt, sondern auch die Tourismusbranche. Wenn Sie sich heute auf der Website eines Urlaubsgebiets umsehen, das sich für Mountainbiking eignet, dann werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit dort schnell eine Liste an verschiedenen Touren fürs Mountainbike finden. Ist die Auskunft gut gemacht, so sind auch genaue Hinweise enthalten, für welche Könnens- und Leistungsstufe diese Touren geeignet sind.

Ausschnitt Mountainbike, Sportler im Gelände
Ausschnitt Mountainbike, Sportler im Gelände

Vorsicht bei bestimmten Angaben in den Beschreibungen

Doch Vorsicht: Meistens sind die Beschreibungen von Menschen verfasst, die direkt vor Ort wohnen und leben. Was beispielsweise für einen Allgäuer eine "mittelschwere" Tour ist, das kann für einen Flachländer schnell zu einer regelrechten Tortour werden.

Auch die Angaben über die Beschaffenheit der Wege sind mit Vorsicht zu betrachten. Wählen Sie für Ihren Einstieg ins Mountainbiken am Urlaubsort also vorsichtshalber einmal eine als einfach geltende Tour und sehen Sie, wie Sie damit zurecht kommen.

Buchung von geführten Reisen

Eine weitere lohnenswerte Möglichkeit ist es, einen Radurlaub mit geführten Touren zu buchen. Auch hier gibt es Angebote für fast alle Leistungsklassen. In der Regel kann der Veranstalter bei der Buchung die richtigen Fragen stellen und Sie gut beraten, so dass Sie auch das für Sie geeignete Programm auswählen können.

Die meisten Touren, die explizit fürs Mountainbike ausgewiesen sind, bewegen sich abseits der Piste. Dabei kann es sich um kleine, wenig benutzte aber noch gut fahrbare Waldwege in der Ebene oder wurzelige und steinige Single Trails, bei denen steile Ab- und Aufstiege auf dem Programm stehen, handeln.

Die ganz harten und anspruchsvollen Touren führen meist durch sehr bergiges Gelände, im Alpen- oder Voralpenland. Aus Gründen des Naturschutzes ist das Mountainbiken nicht überall im freien Gelände erlaubt. Dennoch gibt es etliche wunderschöne offizielle und genehmigte Routen, die quer durch die Landschaft verlaufen und die man ohne Ortskenntnis nicht alleine findet.

Wichtige Verhaltensregeln

Generell gilt es, beim Mountainbiking ein paar Regeln zu beachten. Besonders, wer auf Routen unterwegs ist, die etwas abseits liegen, sollte sich an gewisse Punkte halten. Zu den wichtigsten Regeln beim Biken zählt:

  • ein funktionsfähiges Mountainbike
  • das Beachten von Hinweisschildern sowie vorübergehenden Sperrungen (z.B. wegen Waldarbeiten)
  • das Vermeiden von Touren in der Dämmerung und Nacht, weil zu diesen Zeiten viele Tiere unterwegs sind
  • das Vorbeifahren an Fußgängern in Schrittgeschwindigkeit
  • ein vorausschauendes Fahren

Tipps zum Kauf eines Mountainbikes

Ein Mountainbike ist ein gänzlich anderes Sportgerät als jedes andere Fahrrad, da es sich in allen Geländearten beweisen muss. Oft fehlt den Menschen dafür das richtige Fachwissen, was sich anhand einiger einfacher Tests beweisen lässt: Welche Federung sollte ein Mountainbike beispielsweise haben und wie viele Gänge benötigt man als Anfänger?

Es ist wichtig, sich von vor Kauf in die Materie zu vertiefen, um nicht das falsche Rad zu erwerben. Als unverzichtbar gilt auch ein umfassender Test des Rads. Man sollte eine kleine Runde drehen und auf diese Weise herausfinden, mit welchem Mountainbike man sich wirklich wohl fühlt.

Es gibt unterschiedliche Typen von Mountainbikes und je nach Anspruch gilt es, auf verschiedene Kriterien zu achten. Einen ausführlichen Ratgeber zum Thema Mountainbikekauf erhalten Sie hier.

Heutzutage zählt das Mountainbiking zu den beliebtesten Sportarten - doch wie hat es sich über die Jahre entwickelt?

Die Geschichte des Mountainbike-Sports

Das Mountainbiking bezeichnet das Radfahren im Gelände mit einem geeigneten Fahrrad, dem Mountainbike. Aufgrund seines Einsatzgebietes, das außerhalb öffentlicher Straßen liegt, verfügt dieses nicht über die für die Zulassung im Straßenverkehr erforderliche Ausstattung. Das erste Mountainbike-Modell wurde im Jahr 1973 vorgestellt.

Das erste Modell eines Mountainbikes wurde 1973 entwickelt
Die ersten Mountainbikes

Das Mountainbike ist ein Fahrrad, das für das Fahren auf unbefestigtem Gelände, insbesondere im Gebirge, konzipiert wurde. Die meisten Mountainbikes verfügen über 26-Zoll-Räder; 29-Zoll-Modelle sind im Kommen.

Entscheidend für ein Mountainbike ist seine Robustheit, die sich durch den stabilen Rahmen ergibt. Die perfekte Federung garantiert einen sehr hohen Komfort, selbst beim Überwinden von Klippen und Steinen. Da sein regelmäßiger Einsatzort außerhalb öffentlicher Straßen liegt, wird beim Mountainbike auf die nach der Straßenverkehrsordnung erforderliche Ausstattung meist verzichtet.

Erste Mountainbike-Modelle

Die ersten Mountainbikes wurden im Jahr 1973 gebaut. Es handelte sich dabei um spezielle Modelle des bereits in den 30er Jahren gebauten Typs Schwinn-Cruiser. Sie wurden von Profiradsportlern in Kalifornien auf den Schotterpisten des Mount Tamalpais getestet.

Zwar handelte es sich bei den ursprünglichen Mountainbikes keineswegs um Rennräder, dennoch überzeugten ihre Rahmenstärke sowie ihre breiten Ballonreifen. Aufgrund ihres hohen Gewichts konnten sie allerdings nur für die Abfahrt verwendet werden. Aus diesem Grunde werden sie auch als Downhiller bezeichnet.

Weitere Entwicklung

Auf gleicher Strecke wurden ab 1976 regelmäßige Rennwettbewerbe ausgetragen; der Urtyp des Mountainbikes erfuhr erste technische Neuerungen. Teilweise setzte man Motorradteile ein, da diese eine besonders hohe Lebenserwartung versprachen.

Bereits ein Jahr später konnte das Mountainbike auch ohne Umbauten hergestellt werden. Dem Rahmenbauer Joe Breeze war es zu verdanken, dass es fortan ein echtes Mountainbike gab.

Verbreitung und Neuerungen

Die ersten Kompletträder wurden durch die Firmen

  • Specialized
  • Ritchey und
  • SunTour

vertrieben; Shimano lieferte einzelne Komponenten. Kleinere Hersteller sorgten innerhalb kürzester Zeit für weitere technische Fortschritte, beispielsweise für die Reduzierung des Rahmengewichts.

Besonders hilfreich für die Weiterentwicklung der Räder waren die durch den Mechaniker und Radrennfahrer Gary Fischer entwickelte Daumenschaltung sowie der Schnellspanner am Sattel. In den Folgejahren sank das Gewicht des Mountainbikes aufgrund von Materialveränderungen auf weniger als 18 Kilogramm.

Seinen Höhepunkt erlebte das Mountainbike in den 80er Jahren; es wurde weltweit populär. Das große Interesse führte dazu, dass sich Komfort und Ausstattung Schritt für Schritt weiter verbesserten.

Quellen:

  • Ralle K.: Handbuch Mountainbiking, Reise Know-How Verlag Rump, 2003, ISBN 3831711577
  • Alexander Natter: Mountainbike-Training perfekt: Optimal trainieren für Mountainbike-Touren, Trans-Alp, Marathon und Cross-Country, Copress, 2007, ISBN 3767910012
  • Tim Brink: Mountainbiken. Vom Einsteiger zum Könner, Delius Klasing Verlag, 2007, ISBN 3768819132
  • Bernhard Pollmann: Mountainbiking. Ausrüstung, Fahrtechnik, Wichtige Bikeparks, Tourenplanung, Bruckmann, 2003, ISBN 3765439118
  • Achim Schmidt: Tipps für Mountainbiking, Meyer & Meyer Sport, 2003, ISBN 3891249551

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