Asiatische Kampfsportarten

Kampf zwischen Kunst, Tradition und Sport

Zwei Männer beim Karate

Die Kampfsportarten aus dem asiatischen Raum gelten als die genuinen Arten. Besonders bei asiatischem Kampfsport aus dem Bereich Budō steht nicht primär der Kampf, sondern oft auch eine gewisse Philosophie und Lebensweise im Vordergrund - die "innere Kampftechnik", eine besondere geistige Haltung, die durch den Kampf gelebt und praktiziert wird.

Junge macht Karatetritt

Von Aikido bis Wing Chun

Die bekanntesten Kampfsportarten aus Japan sind wohl Aikido, Judo, Ju Jutsu, Kendo und Karate. Von den chinesischen Sportarten ist besonders Wing Tsun bekannt, die populärste koreanische Sportart ist Tae-Kwon-Do. Oft bieten erfahrene Kampfsportler in Vereinen an, ihr Wissen und Können weiterzugeben. Dort lernt man dann meist in der Gruppe die Sportart und kann sich von Stufe zu Stufe hocharbeiten. Diese Stufen werden meist in Graden oder einem Gürtelrangsystem gekennzeichnet. Neben Fitness und Körpergefühl sind die asiatischen Kampfsportarten auch gut für das Selbstbewusstsein und ermöglichen zum Teil eine effektive Selbstverteidigung.

Asiatische Kampfsportarten