14. Juli 2011
Handballtore gibt es für Kinder und für Erwachsene. Sie unterscheiden sich in ihrer Höhe. Doch auch das Einsatzgebiet des Handballtores entscheidet bei der Modellauswahl mit.
Hersteller unterscheiden bei Handballtoren unter anderem zwischen denen, die nur im Innenbereich verwendet werden und solchen, die für den Außenbereich gedacht sind. Diese müssen nämlich wetterfest sein. Bewährt hat sich als Material Aluminium, es rostet nicht und quillt unter Einfluss von Regenwasser und Schnee nicht auf. Zudem lässt sich so ein Aluminiumtor im Gegensatz zu Stahl- oder Eisenpfosten relativ leicht bewegen, falls es einmal vom Platz geräumt werden muss.
Auch für den Innenbereich sind Handballtore aus Aluminium geeignet. Sporthallen werden für die unterschiedlichsten Sportarten genutzt. Ist das Training beendet, werden die entsprechenden Sportgeräte beiseite geräumt, um für andere Sportarten Platz zu schaffen. Auch Handballtore gehören zu den nicht ständig genutzten Sportgeräten. Allerdings handelt es sich bei ihnen um Großsportgeräte, die sich nicht so schnell wie ein Fußball oder ein Springseil weglegen lassen. Trotzdem können einige Handballtore platzsparend aufbewahrt werden. Dann nämlich, wenn sie über einklappbare Netzbügel verfügen und über Netzhaken, die sich leicht vom Torrahmen entfernen lassen. Handelt es sich um Tore, die im Hallenboden mittels Bodenhülsen fest verankert sind, sollten die Bodenhülsen über entsprechende Abdeckungen verfügen, die sich aufsetzen lassen, wenn das Tor nicht benötigt wird.
Sollen die Handballtore nur von Kindern genutzt werden, reichen die entsprechenden Kleinformate aus. Ein sogenanntes Minitor für Kinder zwischen 6 und 9 Jahren besitzt lediglich die Maße 3 Meter mal 1,60 Meter. Nun könnte man einwenden, es handele sich lediglich um 40 Zentimeter, die gegenüber einem normalen Handballtor an Platz eingespart werden. Doch immerhin sind 40 Zentimeter fast ein halber Meter, der für andere Sportgeräte genutzt werden kann. Werden die Tore allerdings von Kindern und Erwachsenen genutzt, empfiehlt sich eine Zusatzquerlatte, sie spart den Kauf weiterer Tore.
Wer lediglich aus Spaß im Freizeitbereich ab und an Handball spielen möchte, kann ein Handballtor benutzen, das sich aufblasen lässt. Eigentlich sind diese Art Handballtore für den Strandbereich entwickelt worden. Das reißfeste Material eignet sich aber auch für den Innenbereich. Im verpackten Zustand wiegt so ein Beach-Handballtor nicht einmal 30 Kilogramm.
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