Besondere Methoden für ein effektives Fitnesstraining

Erschöpfte Sportlerin hält sich ein weißes Handtuch um den Hals
  • ,
  • von Paradisi-Redaktion

Das Fitnesstraining ist bei vielen Menschen ein fester Bestandteil in ihrem täglichen Leben geworden. Es baut Stress ab und Muskeln auf, kräftigt das Herz-Kreislauf-System sowie die Lunge und löst Blockaden. Neuartige Fitnesstrends versuchen, unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen.

Das Fitnesstraining hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Während Fitnesstrends früher vorwiegend als sportliche Betätigung zum Abnehmen und zum Formen der Figur angesehen wurden, zielen aktuelle Trends darauf ab, den Körper ganzheitlich zu betrachten.

Schulung verschiedener Fähigkeiten

In erster Linie soll die sportliche Betätigung dem Erhalt der Gesundheit dienen. Es geht dabei nicht darum, die größtmögliche Muskelmasse aufzubauen oder möglichst schnell zu laufen. Das Ziel des heutigen Fitnesstrainings besteht darin, den Körper in einer moderaten Weise zu trainieren, wobei den körperlichen und geistigen Voraussetzungen jedes einzelnen Sportlers mehr Bedeutung beigemessen wird.

Fitnesstrend Aroha

In diesem Sinne wurden unter anderem Fitnesstrends entwickelt, die sich an Neueinsteiger in den Sport richten. Als Beispiel sei die Trendsportart Aroha genannt. Sie verbindet gymnastische, tänzerische und kräftigende Bewegungsabläufe, so dass der Muskelaufbau nicht erzwungen wirkt.

Wer Aroha ausübt, hat Spaß an der Bewegung und am Zusammensein in der Gruppe. Die Trainingsintensität lässt sich unter anderem durch die Tempowechsel regulieren. Ein ähnliches Anliegen verfolgen Fitnesstrends wie Zumba oder Brasil Workout.

Es geht darum, diverse Fähigkeiten gleichzeitig zu schulen, beispielsweise das Koordinationsvermögen, die Balance, die Kraft und die Ausdauer.

Fitnesstrend T-Tapp

Andere Fitnesstrends setzen darauf, den Körper von seiner Mitte her aufzubauen. Vom Yoga ist dies schon seit Jahrzehnten bekannt. Doch auch Sportarten, die erst im Nachhinein entstanden, sehen den Körper und die Seele als Einheit. Erwähnenswert ist an dieser Stelle der Fitnesstrend T-Tapp.

T-Tapp-Einsteiger sollten bedenken, dass sie nicht nur die Beweglichkeit ihrer Gelenke fördern, sondern durch regelmäßiges Training einen positiven Einfluss auf sämtliche Befindlichkeiten ausüben können.

Diese Sportart richtet sich insbesondere an das weibliche Geschlecht.

Fitnesstrends als Lebenseinstellung

Fitnesstrends sind inzwischen so etwas wie eine Lebenseinstellung geworden. Ohne das für ihn passende Fitnesstraining kommt der moderne Mensch heute kaum noch aus. Hektik in der Familie, Stress im Beruf, unergonomische Bewegungsabläufe und unausgewogenes Essen zwingen förmlich dazu, dass man sich einen Ausgleich sucht.

Anbieter von Fitness-Kursen haben den Bedarf an ständig neuen Herausforderungen längst erkannt. Kein Wunder, dass innerhalb kürzester Zeit so viele Fitnesstrends entstehen. Dennoch muss sich niemand vom kaum noch überschaubaren Angebot überfordern lassen. Wer die für ihn richtige Art der Fitness gefunden hat, darf sie gern weitertrainieren.

Dennoch schadet es nichts, sich ab und an auch mal in anderen Sportarten auszuprobieren.

Grundinformationen und Hinweise zum Fitnesstraining

War der Artikel hilfreich?

Fehler im Text gefunden?

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war:

Um die Qualität unserer Texte zu verbessern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den/die konkreten Fehler benennen könnten:

Quellenangaben

  • Bildnachweis: fitness © Leah-Anne Thompson - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom

Weitere Artikel zum Thema