24. Februar 2010
Zur wirksamen Bekämpfung von Falten kann eine Botoxbehandlung hilfreich sein. Sie ist jedoch nicht für jedermann geeignet.
Vor einer Botoxbehandlung muss beachtet werden, dass sie nicht bei jedem Menschen angewandt werden kann. So darf bei Personen, die gegen Botulinumtoxin A überempfindlich sind, an Muskelkrankheiten wie z.B. Myasthenia gravis oder Störungen der Muskeltätigkeit leiden, keine Behandlung mit Botox stattfinden. Auch im Falle einer Schwangerschaft oder während der Stillzeit, sollte eine Botoxbehandlung unterbleiben.
Zu Beginn einer Botoxbehandlung wird eine Desinfektion und Kühlung des Gesichts vorgenommen. Die Kühlung dient zur Reduzierung der Schmerzen durch die Spritze und zur Vorbeugung von kleinen Blutergüssen an der Einstichstelle. Anschließend führt der behandelnde Arzt pro Muskelregion drei bis sechs Einstiche mit Botox durch. Dabei werden besonders dünne Nadeln verwendet. Nach den Injektionen erfolgt eine weitere Kühlung. Anschließend sollte die behandelte Person für ein paar Stunden auf anstrengende körperliche Aktivitäten verzichten. Nach ca. drei bis fünf Tagen, zeigt sich die positive Wirkung der Botoxbehandlung.
Bei einer fachgerechten Durchführung der Behandlung, kommt es nur selten zu Nebenwirkungen wie eine starre, maskenhafte Mimik, asymmetrischen Gesichtspartien oder hängenden Augenlidern. Falls dennoch einmal unerwünschte Nebeneffekte auftreten, verschwinden diese jedoch nach einiger Zeit wieder, da die Wirkung von Botox nur begrenzt anhält.
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27.12.11 | |
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