21. Juni 2006
Lachen ist gesund! Doch was, wenn das Weiß der Zähne längst einem Grau oder Gelb gewichen ist? Unterschiedliche schonende Bleaching-Produkte und Zahnweiß-Zahncremes sollen das strahlende Lächeln zurückbringen. Wer den Selbstversuch nicht wagen will, dem bietet sich eine professionelle Zahnaufhellung bei einem Zahnarzt an.
Sicher ist, dass weiße Zähne gepflegt aussehen. Oft jedoch lässt es sich nicht vermeiden, dass sich die Zähne mit der Zeit verfärben: Kaffee, Nikotin, Tee oder Rotwein hinterlassen unschöne Spuren und vergällen uns so das Lachen.
Die schnellste Methode der Zahnaufhellung bleibt immer noch das so genannte In-Office-Bleaching bei einem Zahnarzt. Er wird zunächst kontrollieren, ob es undichte Füllungen oder offene Karies gibt, diese müssten im Vorfeld behandelt werden. An diese Untersuchung schließt sich eine gründliche Reinigung und Zahnstein-Entfernung der Zähne an. Nur eine professionelle Zahnreinigung kann gewährleisten, dass das Bleichmittel richtig wirkt.
Als Bleichmittel kommen vor allem pH-neutrale Wasserstoffperoxid-Präparate zum Einsatz. Sie dringen in den Zahn ein und bewirken eine chemische Veränderung der Farbstoffe im Zahninneren.
Soll der ganze Zahnbogen aufgehellt werden, so wird das Bleichmittel in eine, vorher vom Zahnarzt angefertigte, passgenaue Schiene eingegeben. Die Schiene muss dann ein bis sechs Stunden lang getragen werden. Nach etwa 5 Sitzungen tritt in der Regel der Behandlungserfolg auf.
Das Bleichmittel kann auch direkt auf die Zähne aufgetragen werden. Gerade wenn nur einzelne Zähne aufgehellt werden sollen, bietet sich diese Methode an. Bevor der Zahnarzt das Bleichmittel aufträgt, deckt er das Zahnfleisch ab um Irritationen auszuschließen. Die Einwirkzeit beträgt bei dieser Methode nur einige Minuten. Bereits nach einer Sitzung kann die erwünschte Aufhellung erzielt werden. Nach spätestens einem Jahr ist eine erneute Behandlung notwendig um die angestrebte Helligkeit wieder aufzufrischen.
Möchte man das Bleaching in Eigenregie angehen, sollte man vorher vom Zahnarzt den Gesundheitszustand der Zähne kontrollieren lassen. Kommen Bleichmittel mit geschädigten Zähnen in Berührung, können sie zu einer Verschlimmerung der Zahnschädigung führen.
Entscheidet man sich für den Selbstversuch des Home-Bleaching, so ist die der Griff zu Bleichmitteln, die in Kunststoffschienen gefüllt werden, zu empfehlen. Diese Methode ermöglicht eine einheitliche Verteilung des Bleichmittels auf den Zähnen und so können unregelmäßig aufgehellte Zähne vermieden werden. Häufig müssen die Schienen über Nacht getragen werden. Dafür verspricht die Plagerei einen sichtbaren Erfolg nach zwei bis zehn Behandlungen. Wichtig ist in jedem Fall, dass man sich genau an die Packungsbeilage hält. Wird das Präparat zu lange oder falsch verwendet, können Schleimhautirritationen und Zahnschädigungen auftreten.
So genannte Zahnweiß-Zahncremes sind mit Vorsicht zu verwenden. Sie enthalten Schleifmittel, die bei regelmäßigem Gebrauch den Zahnschmelz angreifen. Zudem können sich tief liegende Verfärbungen des Zahns nicht beseitigen.
Hallo , also Bleaching ist an sich eine ganz Tolle Sache und wenn es unter Zahnärztlicher Aufsicht angewendet wird so wird es auch SICHER und ...
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22.01.12 | |
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15.12.11 | |
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