20. Oktober 2009
Dass das Eincremen an heißen Strandtagen zum Pflichtprogramm gehört, ist den meisten Menschen klar. Doch viele vergessen, dass auch im Frühling, Herbst und Winter der Sonnenschutz nicht vernachlässigt werden sollte.
Wenn der Himmel wolkenlos und blau ist, steigt unsere Laune - aber auch die Gefahr für Haut und Augen. In einer Umfrage gaben 62 Prozent der Teilnehmer den Sommer als kritische Jahreszeit in Sachen UV-Strahlung an, vergaßen dabei aber häufig den Herbst und Winter. Doch selbst, wenn die Haut zum größten Teil durch Kleidung geschützt ist, müssen immer noch die Augen zuverlässig geschützt werden.
Wer regelmäßig Wintersport betreibt oder im Schnee wandern geht, der weiß, dass nicht nur am Meer, sondern auch in den Bergen erhöhter Sonnenschutz wichtig ist. Dennoch schätzen nur 28 Prozent der Befragten die UV-Strahlung im Winter als bedenklich ein. Ein Trugschluss: Gerade wenn Schnee liegt, reflektiert dieser bis zu 85 Prozent der UV-Strahlung. Die Gefahr für verbrannte Nasen und Schäden durch die Blendung der Augen steigt enorm. Daher ist es essenziell, freie Hautstellen an verschneiten Tagen einzucremen und eine Sonnenbrille mit ausreichendem UV-Schutz zu verwenden.
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