Milien

Hautgrieß oder weiße Grießkörner im Gesicht und unterhalb der Augen treten vor allem bei Frauen auf

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  • von Paradisi-Redaktion
Frau mit weißem Handtuch auf Kopf schaut in Handspiegel und streicht übers Gesicht
girl doing makeup © Dash - www.fotolia.de

Auch als Grießkörner oder Hautgrieß bezeichnete Milien sind kleine Zysten unter der Hautoberfläche, die vor allem im Bereich unterhalb der Augen auftreten. Die weißen Milien treten in erster Linie bei Frauen auf und sind ein rein optisches Problem.

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Jede Frau wünscht sich eine glatte und reine Haut und einen ebenmäßigen Teint. Doch immer wieder machen vereinzelt Hautprobleme zu schaffen. Eines davon, Milien genannt, sind grieß- oder hirseartige Körnchen, die nicht nur unschön aussehen, aber keine ausgesprochene Hautkrankheit darstellen, sondern sie sind eher ein kosmetisches Problem und zählen zu den Hautunreinheiten.

Sie befinden sich an den Talgdrüsenausgängen und sind mit Hornpartikeln gefüllt, das sieht aus wie feiner Gries, daher auch die Bezeichnung Hautgrieß oder Grießkörner. Sie treten spontan auf, bevorzugt an Wangen und Schläfen, seltener unter den Augen. Die Behandlung gehört in jedem Fall in die Hände einer erfahrenen Kosmetikerin oder eines Dermatologen, ausschließlich der Hautarzt sollte Milien unter den Augen behandeln.

Die Milien werden geöffnet und dann ausgedrückt, sie heilen in der Regel sehr schnell ab. Auf keinen Fall sollte man probieren sie alleine auszudrücken, da es schnell zu Entzündungen oder gar Narbenbildung kommen kann. Die Ursachen ihrer Entstehung sind weitgehend ungeklärt, leider gibt es auch keine allgemein bekannten vorbeugenden Maßnahmen.

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