9. Dezember 2009
Ein Bart muss regelmäßig gekürzt werden, damit er ordentlich und gepflegt aussieht. Wer sich hierbei Mühe sparen möchte, der arbeitet mit einem elektrischen Bartschneider. Welche Modelle es gibt und was sie beim Kauf unbedingt beachten sollen, erfahren Sie hier.
Wer schon einmal einen Bart mit Schere und Kamm gestutzt hat, der weiß wie mühsam und zeitraubend das ist. Zudem birgt es echte Gefahren, denn nur einmal die Schere falsch angesetzt ist der Bart ruiniert. Im schlimmsten Fall muss der Bart dann ganz entfernt werden. Wenn das glimpflicher abläuft, muss man in Kauf nehmen, solange mit einem Loch im Bart rumzulaufen, bis die Haare nachgewachsen sind. Allerdings muss niemand mehr seinen Bart auf diese komplizierte Art pflegen, Abhilfe schafft ein elektrischer Bartschneider.
Dieser ist im Elektrofachhandel schon für etwa 40 Euro erhältlich. Bei Modellen, die günstiger sind, sollten Sie darauf achten, dass die Prüfzeichen von CE und TÜV auf dem Gerät oder der Umverpackung zu finden sind. Denn oft stammen solche billigen Geräte aus dem Ausland und erfüllen die europäischen Sicherheitsstandards nur mit Mühe und Not. Das kann zu schrecklichen Unfällen führen, beispielsweise wenn die Leistungskraft des Motors nicht ausreicht und dieser aufgrund von Überhitzung durchbrennt. Auch zu beachten ist, wie viel Strom ein Gerät braucht. Diese Angabe findet sich mit dem Titel Leistungsaufnahme auf der Umverpackung. Braucht ein Gerät besonders viel Strom, so kann das vermeintliche Schnäppchen schnell zum Geldfresser werden.
Unterscheiden kann man die Bartschneider auch in solche, die kabellos arbeiten und solche, die an die Steckdose angeschlossen werden. Die kabellosen Modelle sind meist mit Akkus ausgerüstet und müssen in einer speziellen Ladeschale aufgeladen werden. So können diese Barttrimmer problemlos an jedem gewünschten Ort eingesetzt werden, beispielsweise im Campingurlaub. Mit einem Modell, das einen Stecker aufweist, ist man immer auf eine Steckdose angewiesen und somit ans Haus gebunden.
Bereits beim Kauf sollten Sie sich vom Verkäufer zeigen lassen, wie das Gerät gereinigt wird. Denn manche Geräte sind so kompliziert im Aufbau, dass man sie halb demontieren muss, um sie zu säubern. Das Zusammensetzen verläuft dann noch einmal genauso kompliziert. Wer schon beim Kauf darauf achtet, dass die Reinigung möglichst einfach ist, erspart sich eine Menge Ärger.
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