28. Januar 2005
Wenn die Natur im Frühling Purzelbäume schlägt, geraten viele Menschen ins Energietief. Sechs bewährte Muntermacher, die dagegen helfen, hat das Gesundheitsjournal „Apotheken Umschau“ zusammengetragen: Bürstenmassage, Licht, Lachen, Vitamine, Wetterreize und Sauna.
Fast immer geht es darum, Stoffwechsel und Kreislauf anzuregen. Eine Bürstenmassage unter der Dusche kurbelt den Hautstoffwechsel an. Im Freien holt man sich den Licht-Kick, der nach den kurzen Wintertagen überaus wichtig ist. Und immer daran denken: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung. Wer etwas für die Abwehrkräfte tun will, darf Nieselregen, Wind und Schmuddelwetter nicht fürchten.
Genügend Vitamine und Mineralstoffe helfen, die Unbilden des Wetters locker wegzustecken. Lachforscher haben herausgefunden, dass eine Minute Lachen für den Organismus ebenso erfrischend ist wie 45 Minuten Entspannungstraining. Worüber ist egal – Hauptsache kräftig ablachen. Wer dann noch regelmäßig Zeit für einen Saunagang findet, sollte dem Energietief im Frühling ein Schnippchen schlagen. Saunabaden ist ein ideales Training für die Körperabwehr und bringt den Kreislauf in Schwung.
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