Kohlensäurebad

Baden im sprudelnden Wasser aus der Quelle

Beim Kohlensäurebad badet man, wie der Name schon sagt, in aus Quellen sprudelndem kohlensäurehaltigem Wasser. Der Aufenthalt im Kohlensäurebad fördert die gesamte Durchblutung des Körpers und beruhigt das Nervensystem.

Junge Frau mit geschlossenen Augen entspannt im Whirlpool
Young girl relaxing in Jacuzzi © Max - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Kohlensäurebad

Bei einem Kohlensäurebad wird das 28 bis 31 Grad Celsius warme Badewasser stark mit CO2 angereichert. Dem warmen Wasser wird kaltes, mit Kohlensäure angereichertes Wasser beigemischt. Dazu müssen zwischen 900 und 1.400 Milligramm CO2 pro Liter Wasser zugesetzt werden.

Ein Kohlensäurebad kann in einer natürlichen Quelle, wie es sie in Deutschland zum Beispiel in Bad Pyrmont gibt, oder in künstlich mit CO2 angereichertem Wasser stattfinden.

Durchführung

Während des höchstens 25 Minuten langen Bades nimmt der Körper des Patienten dann das CO2-Gas über die Haut auf. Dabei sollte der Kopf während des Bades immer in einiger Entfernung vom Wasser gehalten werden, damit man nicht zu viel CO2 einatmet.

Nach dem Bad sind 20 Minuten Ruhezeit sinnvoll.

Wirkungsweise und Anwendungsgebiete

Das CO2

Diese Wirkungen wurden in medizinischen Versuchen nachgewiesen. Kohlensäurebäder kommen vor allem bei Patienten mit

zur Anwendung. Gegenanzeigen sind Herzprobleme oder akute Erkrankungen mit Fieber.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zum Kohlensäurebad

Das Kohlensäurebad als Heilbad

Das Kohlensäurebad als Heilbad

In vielen Kurorten werden Kohlensäurebäder angeboten, bei denen die Kohlensäurebläschen einen positiven Effekt auf den Patienten haben.

Allgemeine Artikel zum Kohlensäurebad

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