Badeöl

Sanfte Badeöle als pflegender Badezusatz

Ins Badewasser eingelassenes Badeöl sorgt für ein angenehmes Badevergnügen und eine gepflegte Haut nach dem Bad. Je nach Art des Badeöls und dessen Duftrichtung wirkt es sich zudem entspannend auf Geist und Seele aus oder belebt den ganzen Körper.

Bad - Lila Blüte auf weißem Handtuch mit Schwamm und Badezusatz
ein bad nehmen © matttilda - www.fotolia.de

Ein Badeöl ist ein Zusatz, den man in das Badewasser geben kann.

Anwendungsgebiete

Dieser Badezusatz kann

  • aus medizinischen Gründen verwendet werden, um etwa Wunden zu behandeln.

Meistens werden Badeöle aber

eingesetzt. Da es sich meistens um ätherische Öle handelt, werden sie auch sehr gern im Wellnessbereich

  • zur Pflege von Geist und Körper

verwendet.

Beliebte Duftöle und deren Wirkung

Zu den beliebtesten Badeölen gehören:

  • Rosenholzöl: pflegende, antiseptische und krampflindernde Wirkung
  • Orangenöl: stimmungsaufhellende und muskelentspannende Wirkung
  • Lavendelöl: ausgleichende und beruhigende Wirkung
  • Rosmarinöl: kreislaufaktivierende und belebende Wirkung
  • Melissenöl: beruhigende und aufmunternde Wirkung
  • Arnikaöl: schmerzlindernde und antiseptische Wirkung
  • Eukalyptusöl: konzentrationssteigernde und anregende Wirkung
  • Jasminöl: krampflösende und schmerzlindernde Wirkung

Es gibt sie somit in unterschiedlichsten Aromen, mit Parfum oder ohne. Sie pflegen die Haut, steigern das Wohlbefinden oder dienen der Gesundheit des Menschen.

Anwendung

Für ein Vollbad gibt man etwas des Öls in das einlaufende Badewasser. Die Wassertemperatur sollte zwischen 36 und 38 Grad Celsius liegen und die optimale Badezeit beträgt 15 bis 20 Minuten. Nach dem Bad sollte man die Badewanne reinigen, da Rutschgefahr besteht.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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