11. September 2009
Um Erkrankungen oder Verengungen der Gefäße feststellen zu können, kommt es zur Durchführung einer Doppler-Sonographie. Diese ist für den Patienten leicht durchzuführen und frei von Risiken und Nebenwirkungen.
Eine Doppler/Duplex-Sonographie wird im Prinzip wie alle anderen Sonographien durchgeführt. Zunächst wird dem Patienten ein Gel auf die zu untersuchende Hautstelle aufgetragen, damit die Ultraschallwellen nicht von der Luft reflektiert werden, was zu einer Ergebnisverfälschung führen würde. Danach wird der Ultraschallkopf auf die zu untersuchende Stelle gesetzt. Dies kann zum Beispiel die Halsregion sein, wenn Verdacht auf eine Einengung von hirnversorgenen Arterien besteht. Danach werden die Schallwellen entweder visuell oder akustisch dargestellt und aufgezeichnet. Nach Ende der Untersuchung wird das Ergebnis vom behandelnden Arzt ausgewertet.
Genau wie alle anderen Ultraschalluntersuchungen ist auch die Doppler/Duplex-Sonographie harmlos und ohne Risiken.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
13.11.11 | |
![]() | DOPPLER-SONOGRAPHIE |
05.08.11 | |
![]() | DOPPLER-SONOGRAPHIE |
16.06.11 | |
![]() | DOPPLER-SONOGRAPHIE |
15.02.11 | |
![]() | DOPPLER-SONOGRAPHIE |
11.01.11 | |
![]() | DOPPLER-SONOGRAPHIE |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Doppler-Sonographie Forum


Eine Mortalitätssenkung beim Mammakarzinom, der häufigsten bösartigen Erkrankung der Frau, ist derzeit nur über ...
