4. September 2009
Eine Augen-Ultraschall-Untersuchung verläuft in der Regel schnell und unkompliziert. Auch für den Patienten ist es eine schonende Untersuchungsmethode.
Untersuchungen per Augen-Ultraschall sind im Allgemeinen schnell und problemlos durchzuführen. Zu Beginn der Untersuchung erhält der Patient Augentropfen als Betäubungsmittel in das zu untersuchende Auge. Dadurch spürt der Betroffene nichts von der Prozedur. Danach wird von dem Augenarzt eine Sonde, die das Aussehen eines Stifts hat, direkt an das zu untersuchende Auge angelegt. Dies ist notwendig, da sonst durch Luft zwischen dem Auge und der Sonde das Ergebnis verfälscht werden kann. Von der Sonde werden anschließend die nicht hörbaren Ultraschallwellen ausgesendet, die dann reflektiert und von der Sonde wieder aufgenommen werden. Durch einen Computer wird danach ein zweidimensionales Bild des Auges erstellt.
Augen-Ultraschalluntersuchungen verlaufen im Regelfall komplikations- und schmerzlos. Nur in extrem seltenen Fällen kann es zu einer kleinen Verletzung der Hornhaut kommen, die aber nach wenigen Tagen wieder problemlos abheilt.
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08.05.11 | |
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