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Influenza-Viren nicht auf die leichte Schulter nehmen
B.A.D-Mediziner empfehlen gut verträgliche Grippeschutzimpfung. Bei Jobs mit Publikumsverkehr auch jüngere Mitarbeiter schützen.
Noch keine 50 und kerngesund – und da soll eine Grippe gefährlich werden können? Die Grippe stellt oftmals eine ernstzunehmende Gefahr dar, wie ein 47-jähriger Busfahrer im vergangenen Jahr leidvoll erfahren musste. Wie so viele andere Angestellte, die häufig mit Menschen in Kontakt kommen, erwischten ihn die Influenza-Viren. Eine Lungenentzündung, die ihn für geraume Zeit außer Gefecht setzte, war die Folge. Besonders solchen Mitarbeitern empfehlen die Mediziner der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, eine Grippeschutzimpfung. Aber auch Menschen mit chronischen Erkrankungen, einem geschwächten Immunsystem sowie Senioren ab dem 60. Lebensjahr sollten sich mit dem verträglichen Impfstoff, der alljährlich den sich verändernden Viren angepasst wird, schützen.
Einige Bundesländer haben sogar über die STIKO (Ständige Impfkommission) hinausgehende Landesimpfempfehlungen und empfehlen die Grippeschutzimpfung generell für alle Erwachsenen (und teilweise auch Kinder), unabhängig von speziellen Gefährdungen.
Jedes Jahr erkranken bis zu drei Millionen Menschen an der Influenza. Die Erkrankung beginnt 2 bis 3 Tage nach der Ansteckung, plötzlich (innerhalb von Stunden) mit einer raschen Verschlechterung des Allgemeinbefindens und hohem Fieber sowie einem trockenem und schmerzhaften Husten und starken Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen. Im Gegensatz zur einfachen Erkältung kommt es selten zu Schnupfen. Die Ausheilung erfolgt innerhalb von Tagen bis Wochen. Eine Lungenentzündung als Komplikation ist für die meisten Todesopfer verantwortlich. Eine wirksame Behandlung ist nur in der Frühphase der Erkrankung möglich. Dieser Zeitpunkt wird meist verpasst. Deshalb ist die vorbeugende Impfung die beste Möglichkeit, die Erkrankung einschließlich der Komplikationen zu vermeiden. Die Impfung sollte laut B·A·D-Experten am besten im September erfolgen und kann das Infektionsrisiko um bis zu 70 Prozent reduzieren und die Gefahr eines tödlichen Krankheitsverlaufes um 90 Prozent mindern.