22. September 2006
Vor allem Menschen, die häufig mit anderen in Kontakt kommen - zum Beispiel während der Arbeit - sollten die Gefahr von Influenza-Viren nicht unterschätzen.
Eine Impfung gegen die Grippeviren empfinden viele Menschen als nicht notwendig. Doch es gibt Menschengruppen, für die sich ein solcher Impfschutz als besonders empfehlenswert erweist; dazu gehören diejenigen, die viel mit anderen Menschen in Kontakt kommen, zudem ältere Leute und solche mit chronischen Krankheiten, da sie besonders anfällig sind, sich mit den Influenza-Viren anzustecken. Die STIKO (Ständige Impfkommission) in einigen Ländern empfiehlt einen solchen Impfschutz generell für Kinder und Erwachsene. Kommt es ein mal zur Grippe-Erkrankung, können schwerwiegende Folgen auftreten wie beispielsweise eine Lungenentzündung. Eine Impfung gegen die Grippeviren kann hier vorbeugen.
Hat man sich mit den Influenza-Viren angesteckt, kommt es nach zwei bis drei Tagen zu den ersten Symptomen, diese äußern sich zunächst mit allgemeinem Unwohlsein und Kopf-, Muskel- sowie Gliederschmerzen. Hinzu kommt hohes Fieber und ein trockener Husten, der dem Betroffenen Schmerzen bereitet. Zu Schnupfen kommt es in den meisten Fällen nicht. Die Krankheitsdauer variiert zwischen einigen Tagen und Wochen.
Im schlimmsten Fall kann es wie erwähnt zu einer Lungenentzündung kommen, die man nur in der frühen Phase behandeln kann. Doch in vielen Fällen gelingt dies leider nicht. Wer sich also gegen die Grippe impfen lässt, kann auch die verheerende Komplikation vermeiden. Bester Zeitpunkt für die Impfung ist laut Experten der September; das Infektionsrisiko kann bis zu 70 Prozent gesenkt werden.
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