Der Schlafrhythmus beim Baby und Tipps, damit der Nachwuchs besser schläft

Ebenso wie bei erwachsenen Menschen kommt es auch bei Babys während des Schlafens zu verschiedenen Phasen. Dazu gehören der Tiefschlaf, der REM-Schlaf und das Dösen.

Der Schlafrhythmus von Babys unterscheidet sich deutlich vom Rhythmus erwachsener Menschen - damit Säuglinge und Kinder gut (ein)schlafen, sollten Eltern einige Tipps beherzigen

Der Schlafrhythmus beim Baby

Säuglinge benötigen wesentlich mehr Schlaf als erwachsene Menschen. So schlafen Babys, die jünger sind als drei Monate, durchschnittlich doppelt so viel wie Erwachsene, wobei die Hälfte des Schlafes am Tag erfolgt.

Im Unterschied zu erwachsenen Menschen schlafen Babys jedoch nicht in einem Stück durch. Das liegt auch daran, dass sie zwischendurch mehrere kleine Mahlzeiten benötigen.

Im ersten Lebensjahr eines Babys ändert sich der Schlafrhythmus eines Säuglings mehrere Male. Dieser Rhythmus wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst.

Durchschnittlich schläft ein Baby ab dem dritten Lebensmonat fünf bis acht Stunden hintereinander. Allerdings hängt das Verhalten eines Säuglings auch vom Verlauf der Schwangerschaft ab.

So ist es möglich, dass seine Bewegungsmuster und Herzfrequenz durch starken Stress während der Schwangerschaft beeinflusst werden. Bemerkbar macht sich dies meist durch häufiges Quengeln. Bereits gegen Ende des ersten Lebensmonats zeigt sich eine gewisse Regelmäßigkeit beim Schlafverhalten eines Kindes.

Die unterschiedlichen Schlafphasen

Während des Schlafens werden vom Baby verschiedene Schlafphasen durchlaufen. Diese können die Eltern durch bestimmte Anzeichen erkennen.

1. Tiefschlaf

Beim Tiefschlaf ist der Säugling sehr entspannt und führt kaum Bewegungen aus. Auch seine Augen hat das Baby fest geschlossen. Der Schlaf ist so tief, dass sogar lautere Geräusche wie das Klingeln eines Telefons das Baby nicht zu stören vermögen.

Typische Anzeichen für die Tiefschlafphase sind eine gleichmäßige Atmung, ein leichtes Anspannen der Muskeln und ein entspanntes Gesicht.

2. REM-Phase

Die REM-Phase nennt man auch REM-Schlaf, Traumphase oder Rapid-Eye-Movement. Bei Babys kommt es bereits im Mutterleib ab der 6. oder 7. Schwangerschaftswoche zur REM-Phase. Ob und was die Säuglinge träumen, weiß man nicht genau. Fakt ist aber, dass von Babys intensive REM-Phasen durchlaufen werden. In den ersten Lebensmonaten haben sie an der Schlafzeit einen Anteil von rund 50 Prozent.

Erkennen lässt sich die Traumphase beim Baby an seiner lebhaften Mimik, seinen schnellen Augenbewegungen sowie an der raschen und unregelmäßigen Atmung. Manche Babys geben auch quengelnde oder seufzende Geräusche von sich.

3. Dösen

Sowohl Babys als auch ältere Kinder dösen vor sich hin, wenn die Aktivitäten des Körpers allmählich heruntergefahren werden. Aber auch kurze Zeit vor dem Aufwachen kann es zum Dösen kommen.

Hat sich das Kind zuvor in der REM-Phase befunden, erlebt es einen Traum bei halbem Bewusstsein noch ein wenig weiter. Typisch für das Dösen sind die zum Teil geöffneten Augen sowie der glasige Blick des Kindes.

4. Wache Inaktivität

Von wacher Inaktivität spricht man, wenn das Baby seine Augen weit geöffnet hat und die Umgebung interessiert beobachtet. Da Säuglinge in dieser Phase sehr empfänglich für soziale Kommunikation sind, eignet sie sich ausgezeichnet zur Vertiefung von Bindungen.

Die Einstellung auf den Tag- und Nachtrhythmus

Normalerweise stabilisiert sich der Schlaf bis zum vierten Lebensmonat. Da bis dahin der unruhige REM-Schlaf vorherrschend ist, kommt es häufig zum Aufwachen des Säuglings. Aus diesem Grund sollte das Baby einen ruhigen Schlafplatz erhalten.

Hat sich ein Baby nach drei bis vier Monaten noch immer nicht auf den Rhythmus von Tag und Nacht eingestellt und leidet unter unruhigem Schlaf, könnte dies ein Anzeichen für körperliche Probleme sein. Manchmal wird der Schlaf nämlich durch einen Schluckauf oder Spuckanfälle beeinträchtigt.

Nach etwa sechs Monaten stellen sich bei Babys die gleichen Tiefschlafphasen ein, die auch erwachsene Menschen durchlaufen. Ab diesem Zeitpunkt wird der Tag- und Nachtrhythmus beibehalten. Zwar wachen manche Kinder auch in dieser Zeit gelegentlich kurz auf, doch meist schlafen sie anschließend rasch wieder ein.

Der Schlaf am Tage fällt dagegen bei den meisten Kindern deutlich kürzer aus. Meist sind es etwa 30 Minuten bis zwei Stunden. Schläft das Kind jedoch häufig am Tag, ist dies ein Hinweis auf schlechten Schlaf in der Nacht.

Der Schlafrhythmus eines Babys wird aber auch von verschiedenen inneren und äußeren Faktoren beeinflusst. Dazu gehören vor allem der Hormonhaushalt, die Körpertemperatur und der tägliche Essensrhythmus.

Eltern können mit einigen angewandten Tipps für einen erholsamen Schlaf ihres Babys sorgen...

Perfekte Schlafbedingungen fürs Baby schaffen

Leidet ein Baby unter Schlafproblemen, kann dies auch an den äußeren Bedingungen liegen. So nehmen Babys ihre Umwelt mehr wahr, als man vermutet. Bewegungen, Geräusche oder Licht werden von ihnen sehr genau registriert.

Diese Faktoren können jedoch auch dazu beitragen, den Schlaf des Kindes zu stören. Daher ist es wichtig, dass ein Baby einen festen Schlafplatz mit perfekten Bedingungen erhält.

Der Schlafplatz

Wichtige Kriterien zur Gestaltung der optimalen Schlafbedingungen sind die Ausstattung des Schlafplatzes sowie eine behagliche Temperatur des Schlafraumes. Vor allem bei Säuglingen sollte darauf geachtet werden, dass sie sich nicht in etwas verfangen. Daher wird geraten, bei der Ausstattung der Wiege oder des Bettchens von Tüchern oder ähnlichen Dingen abzusehen.

Ebenso sollte auf ein Kopfkissen verzichtet werden, da eine flache Liegefläche geeigneter ist. Als Unterlage eignet sich am besten eine plastikbeschichtete Matratze.

Die Raumtemperatur

Auch die richtige Raumtemperatur trägt zu gutem Schlaf bei. Als empfehlenswert gelten Temperaturen von 15–18 Grad Celsius in der Nacht sowie 21–23 Grad Celsius am Tage.

Die Kleidung und frische Windeln

Vor dem Einschlafen sollte das Baby frisch gewickelt werden und bequeme Kleidung erhalten. Damit das Kind in Ruhe schlafen kann, ist es ratsam, alle störenden Geräuschquellen auszuschalten oder zu verringern.

Die Liegeposition

Ein weiterer wichtiger Faktor für einen guten Baby-Schlaf ist die richtige Lage. Welche jedoch die optimale Liegeposition für Babys ist, ist umstritten. Daher kann man sich ruhig nach den Vorlieben des Kindes richten.

Schläft es gerne auf dem Rücken, bringt man es in Rückenlage, schläft es dagegen lieber auf dem Bauch, legt man es auf den Bauch. Damit das Kind schneller einschläft, wird empfohlen, es in seiner Lieblingsposition hinzulegen. Auf diese Weise braucht es sich nicht zu drehen.

Vor dem Schlafengehen füttern

Manchmal trägt auch das Stillen oder Füttern dazu bei, dass das Kind ruhig wird und einschläft. Allerdings sollte das Kind nur dann gestillt oder gefüttert werden, wenn es auch tatsächlich Hunger hat.

Letztlich müssen auch Babys erst lernen, durchzuschlafen und einen Tag- und Nachtrhythmus zu finden. Hilfreich dabei ist der natürliche Hell- und Dunkelwechsel. Darüber hinaus wird durch das Einhalten von festen Abläufen beim Schlafengehen Sicherheit vermittelt.

Zum Leidwesen ihrer Eltern denken viele Babys gar nicht daran am Abend einzuschlafen. Befolgt man jedoch ein paar Tipps, fällt dem Baby das Einschlafen leichter...

Feste Schlafenszeiten

Oftmals reichen schon ein paar Änderungen im Tagesablauf aus, um dem Kind das Einschlafen zu erleichtern. So kann ein zu spätes Tagesschläfchen dafür verantwortlich sein, dass das Baby in den Abendstunden partout nicht einschlafen will. Das liegt dann meist daran, dass es einfach noch nicht müde genug zum Schlafen ist.

Aus diesem Grund sollte die Differenz zwischen dem letzten Tagesschlaf und der Schlafzeit am Abend wenigstens 4 Stunden betragen. Das heißt, wenn das Baby gegen 20 Uhr einschlafen soll, lässt man den letzten Tagesschlaf gegen 16 Uhr enden. Damit das Kind nicht zu lange schläft, ist es ratsam, es zur passenden Zeit aufzuwecken.

Rituale einführen

Erleichtern lässt sich das Einschlafen auch durch das Einhalten von bestimmten Ritualen. Durch einen festen und regelmäßigen Ablauf versteht das Kind, dass es nun Zeit zum Schlafen ist. Damit sich das Kind nicht isoliert oder bestraft fühlt, raten Schlafexperten dazu, die Ruhephase auf die ganze Familie auszudehnen.

Liegt ein Baby abends vor dem Einschlafen noch mehr als 30 Minuten wach, ist es besser, es erst dann hinzulegen, wenn es auch wirklich einschläft. Am nächsten Morgen sollte es jedoch zur gewohnten Zeit aufstehen. Auf diese Weise entsteht ein kleines Schlafdefizit, welches nach ein paar Tagen dazu führt, dass das Baby müder wird und leichter einschläft.

Ist diese Vorgehensweise erfolgreich, kann die Bettzeit am Abend allmählich wieder vorgezogen werden. Dazu legt man das Baby jeden Abend einige Minuten früher hin. Mit der Zeit gewöhnt es sich an diesen Rhythmus.

Unterschiede zwischen Tag und Nacht

Um dem Kind die Unterschiede zwischen Tag und Nacht zu vermitteln, wird empfohlen, am Tage keine unnötige Rücksicht während des Schlafens zu nehmen. Dadurch lernt es, dass es am Tag mehr Geräusche gibt, als in der Nacht.

In der Nacht sollte dagegen soviel Ruhe wie möglich herrschen. Ebenfalls hilfreich, um Babys das Einschlafen zu erleichtern, sind Kuscheltiere, eine Schmusedecke oder eine Gute-Nacht-Geschichte.

Wichtig für einen gesunden Tag- und Nachtrhythmus - auch bei schon etwas älteren Kindern - ist der Mittagsschlaf...

Mittagsschlaf – regelmäßige Abläufe erleichtern Kindern das Einschlafen

Ausreichend Schlaf ist unerlässlich für die gesunde Entwicklung von Kindern. Mit ein bis zwei Jahren gehört dazu auch ein Mittagsschlaf.

Viele Kleinkinder haben jedoch Probleme, einen geregelten Schlaf-Wach-Rhythmus zu entwickeln. Eltern sollten ihnen den Übergang zwischen aktiven Phasen und Ruhezeiten deshalb erleichtern. Hilfreich sind regelmäßige Abläufe und der richtige Zeitpunkt zum Einschlafen.

Wie viel Schlaf brauchen Kinder?

Jedes Kind hat ein anderes Schlafbedürfnis. Säuglinge benötigen in aller Regel 18 Stunden Schlaf am Tag, unterteilt in viele kurze Wach- und Ruhephasen. Bis zum Jugendalter verschiebt sich der Schlaf dann immer mehr zu einem einheitlichen Block in der Nacht.

In den letzten Jahrzehnten hat sich zudem die durchschnittliche Dauer der Schlafenszeit verkürzt: Kinder gehen immer später zu Bett, stehen morgens jedoch zur gewohnten Zeit auf. Während der Säugling noch mehrmals am Tag ein Nickerchen benötigt, kommen Ein- bis Zweijährige in aller Regel mit einem Mittagsschlaf aus.

Wann ist die beste Zeit für Mittagsschlaf?

Der beste Zeitpunkt für eine Siesta liegt zwischen 13 und 15 Uhr. Der Stoffwechsel ist nach dem Mittagessen auf körperliche Ruhe eingestellt, um seine Energie der Verdauung zu widmen. Und es bleibt nach dem Ausruhen noch ausreichend Zeit zum Spielen und Toben.

Was hilft beim Einschlafen am Nachmittag?

Auch wenn Kinder müde sind: der Wechsel zwischen Schlafen und Wachen will geübt sein. Um ihr Kind an den Schlafrhythmus mit einem mittäglichen Nickerchen zu gewöhnen, können Eltern ihm aber mit festen Abläufen das Einschlafen erleichtern:

  • das Zimmer leicht abdunkeln
  • einen Schlafanzug anziehen
  • schaukeln oder wiegen
  • eine Spieluhr anstellen

Je nach Alter kann das mittägliche Nickerchen unterschiedlich lang ausfallen. Als Faustregel gilt: damit das Kind auch am Abend ausreichend müde zum Einschlafen ist, sollte es zwischen den Ruhephasen mindestens vier Stunden wach sein, idealerweise mit körperlicher Aktivität. Bei einem kürzeren Intervall kann der Mittagsschlaf die Nachtruhe stören – und damit auch die Eltern um ihre Erholung bringen.

Schwankungen sind normal

Bis zum sechsten Lebensjahr verschiebt sich das Schlafbedürfnis immer weiter in die Nachtstunden. Manche Kinder können auch mit zwei Jahren schon den ganzen Tag wach bleiben. Das Ruhebedürfnis ist individuell sehr verschieden.

Wenn ein Kind, das ansonsten schon mit einem kurzen Nickerchen am Mittag auskommt, plötzlich wieder eine Ruhepause benötigt, ist auch das normal. Regulierend eingreifen sollten Eltern erst, wenn das Schläfchen die nächtlichen Schlafenszeiten stört.

Um Probleme beim abendlichen Zubettgehen zu vermeiden, dürfen sie ihren Nachwuchs nach einem kurzen Nickerchen sanft wecken. Dass der Mittagsschlaf zu lang oder gänzlich überflüssig ist, erkennen sie daran, dass ihr Kind abends Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen hat.

Egal, in welchem Alter sich der Nachwuchs befindet, generell gilt...:

Rituale erleichtern Kindern das Einschlafen und Aufstehen

Babys haben noch ein ganz anderes Tag-Nacht-Gefühl, trotzige Zweijährige wollen partout nicht ins Bett und die Erstklässler morgens nicht aus den Federn. Die Themenkombination Kind und Schlaf führt in vielen Familien zu Tränen, Streit und Frust, dabei kann man schon mit nur wenigen Maßnahmen und der Einführung kleiner, jedoch beständiger Rituale diesem Stressfaktor einen Riegel vorschieben.

Morgenrituale

Sie können Ihrem Kind das Aufstehen erleichtern, wenn am Morgen

  • ein lustiger Kinderwecker am Bett des Kindes klingelt
  • die Lieblingskleider bereit liegen (auch wenn geringelt in blau mit gestreift in grün Ihren Augen weh tut!)
  • ein schönes und stressfreies Frühstück auf den kleinen Morgenmuffel wartet und
  • so ganz neben dem Zähneputzen einige Minuten "Frühsport" absolviert werden, das bereits aus einem simplen Zehenspitzenlaufen bestehen kann.

Auch dem Kind die Verantwortung zu übertragen, die Familienmitglieder zu wecken, wird den kleinen Helden in einem Kind wach rufen, denn er oder sie fühlen sich hierbei gebraucht und ungeheuer wichtig im "Familienbetrieb".

Kleiner Tipp: Stellen Sie sich trotzdem heimlich einen Wecker, der dann einige Minuten nach dem "Helden-Wecken" klingeln sollte. Man kann ja nie wissen.

Abendrituale

Auch am Abend gibt es wunderbare einfach durchzuführende Rituale, die das Zubettgehen deutlich leichter werden lassen. Wichtig ist bei einem Ritual, dass es in einem beständigen sich wiederholenden Ablauf offenbart. So könnte zum Beispiel ein Schlafritual in

  • einem gemeinsamen Abendessen
  • einer halben Stunde spielen und
  • dem anschließenden Zähneputzen

bestehen. Den Abend beschließt eine Kuschelzeit mit Singen, Schmusen oder Vorlesen. Darf das Kind auch hier seinen Lieblingsschlafanzug oder Nachthemd tragen, auch das fünfte Kuscheltier mit ins Bett nehmen (wenn es keine Allergie gegen Hausstaub hat) und bleibt auch ein kleines Schlummerlicht brennen, wird es nur selten ein abendliches Affentheater um das Thema Schlafen geben.

Kleiner Extra-Tipp: Kinder, die den ganzen Tag in der Schule und in der Wohnung sitzen, ohne sich austoben zu können, haben am Abend viel zu viel Energie. Dass diese dann mit Machtkämpfen und Schlafverweigerung einhergeht, ist eigentlich schon fast logisch. Hier heißt es deshalb, das Kind bei Wind und Wetter

gehen zu lassen.

Quellen:

  • Annette Nolden, Stephan Heinrich Nolte: Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate, GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH, 2013, ISBN 3833825332
  • Remo H. Largo: Babyjahre: Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren, Piper Taschenbuch, 2019, ISBN 3492306845
  • Arna Skula, Karin Petersen: Sweet Dreams - So findet Ihr Baby den besten Schlafrhythmus: Für Kinder bis 24 Monate, Kösel-Verlag, 2013, ISBN 3466345847
  • Charlotte Becker: Endlich mehr Schlaf für dein Baby und dich: Ruhige Nächte mit Schritt-für-Schritt Anleitung, 2018, ISBN 198042196X
  • Gary Ezzo, Robert Bucknam: Babywise - Schlaf gut, mein kleiner Schatz: Wie Ihr Kind rundum zufrieden wird und endlich durchschläft., Gerth Medien GmbH, 2014, ISBN 3865919855

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