2. November 2009
Die Gänsehaut kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. In der Regel ist diese nicht behandlungsbedürftig.
Bei einer Gänsehaut stellen sich die Körperhärchen senkrecht nach oben auf. Zusätzlich bilden sich an diesen Stellen viele kleine Hauterhebungen. Meist bildet sich die Gänsehaut an den Extremitäten, also an Armen und Beinen. Grundsätzlich kann eine Gänsehaut nur an den Körperteilen entstehen, die auch behaart sind.
Eine Gänsehaut bildet sich immer dann, wenn der Mensch stark friert, gerührt ist, Ekel vor etwas empfindet oder auch im Rahmen eines Entzugssyndroms.
Normalerweise muss die Gänsehaut nicht behandelt werden. Wenn sich der Betroffene warme Kleidungsstücke anzieht, verschwindet die Gänsehaut sofort wieder. Auch wenn die Situation vorüber ist, in der der Mensch stark gerührt war, bildet sich die Gänsehaut umgehend wieder zurück.
Lediglich als Symptom eines Entzuges können dem Patienten Medikamente gegen die Gänsehaut verordnet werden. Die Medikamente wirken dann jedoch nicht speziell gegen die Gänsehaut sondern gegen die allgemeine Entzugssymptomatik.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
24.02.12 | |
![]() | GäNSEHAUT |
24.11.11 | |
![]() | GäNSEHAUT |
14.03.11 | |
![]() | GäNSEHAUT |
10.01.11 | |
![]() | GäNSEHAUT |
09.11.10 | |
![]() | GäNSEHAUT |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Gänsehaut Forum

