Weibliche Ejakulation

Kann durch eine starke Stimulation der Scheidenvorderwand erreicht werden

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  • von Paradisi-Redaktion
Weibliche, violett lackierte Füße auf Badezimmerboden, einen blau-transparenten Tanga zwischen den Knöcheln
toilet © loutocky - www.fotolia.de

Eine weibliche Ejakulation ist eine mit einem intensiven Lustgefühl verbundene Ausscheidung von Sekret. Sie wird von rund einem Drittel der Frauen unregelmäßig erlebt und unterscheidet sich von der Flüssigkeitsmenge und vom Aussehen des Ejakulats.

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Nicht nur Männer sondern auch Frauen können eine Ejakulation haben. Die weibliche Ejakulation tritt jedoch nur bei einigen Frauen auf und auch dann nur beim Orgasmus. Hier wird dann ein farbloses Sekret abgegeben. Das weibliche Ejakulat wird durch Ausgänge in der Harnröhre abgesondert. Das ist auch der Grund, weshalb viele Frauen das Ejakulat für Urin halten.

Stimuliert der Mann den so genannten G-Punkt (eine erogene Zone in der Scheide der Frau) der Frau, kommt die Frau leichter zur Ejakulation. Die Drüsen, in denen das Ejakulat gebildet wird, werden aufgrund ihrer Funktion oft mit der männlichen Prostata verglichen.

Wenn die Frau das Ejakulat absondert, handelt es sich um den Moment der höchsten Erregung, so ist zumindest die Expertenmeinung. Viele Frauen sondern dieses Sekret nicht ab und sind trotzdem sexuell erregt. Hat eine Frau eine Ejakulation, wird oft vom feuchten Orgasmus gesprochen. Ähnlich verhält sich dies beim Mann. Orgasmus mit Samenflüssigkeit wird auch hier feuchter Orgasmus genannt.

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