13. Februar 2010
Pornografie ist im Internet weit verbreitet und für Kinder und Jugendliche oft problemlos zugänglich. In manchen Fällen tragen Teenager psychische Schäden davon und können Fiktion und Wirklichkeit nicht mehr voneinander unterscheiden.
Besonders gefährdet sind Jugendliche aus sozial schwachen Familien, bei denen Pornografie zum Alltag gehört. Diese Zielgruppe erfährt häufig nicht genug Liebe und Zärtlichkeit von zuhause aus. Sie werden besonders leicht dazu verleitet, die fiktiven Porno-Darstellungen für die Wirklichkeit zu halten. In sozialen Brennpunkten schlägt die sexuelle Aufklärung deswegen oft fehl.
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