Babyhängematten

Eine Babyhängematte vermittelt dem Baby ein Gefühl der Geborgenheit und lässt es sanft einschlafen

Die Babyhängematten förderen das Wohlbefinden und die Entwicklung des Babys. Durch das Schaukeln wird die Bewegungskoordination und der Gleichgewichtssinn der Kleinkinder geschult. Die Aufhängung erfolgt durch Haken, Ständer oder ein extra Gestell.

Baby liegt in Hängematte
Hängematte © Nicole Effinger - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Babyhängematten

Babys lieben sanfte und schaukelnde Bewegungen, vermutlich weil sie pränatale Erlebnisse wiederholen, die an die Geborgenheit im Mutterleib erinnern. Ursprünglich wurden Babyhängematten von den Indianern Lateinamerikas benutzt und auch anderen Naturvölkern waren sie bekannt.

Modelle von Babyhängematten

Babyhängematten gibt es in verschiedenen Ausführungen, einmal

  • mit einem Gestell, meist aus Holz, in welches die Hängematte eingehängt wird.

Dann

  • mit einem Klemmbügel, der in den Türrahmen eingeklemmt wird,

oder

  • mit einer Türrahmenstange, die zum Einhängen der Hängematte dient.

Babyhängematten sind ideal zum Verreisen, zum Beispiel als Ersatz für ein Reisebett. Solche mit einem Gestell stellen auch für draußen im Freien und im Garten eine gute Lösung dar. Sie bieten unternehmungslustigen Eltern ein Stück Unabhängigkeit, da sie auch Platz sparend zusammenklappbar sind.

Materialien und Funktionen

Die Hängematten sind meist aus unbehandelter Baumwolle gefertigt, eingenähte Haltegurte bieten Sicherheit und das Baby kann sich gemütlich einkuscheln. Bei vielen Hängematten ist die Aufhängung, je nach Gewicht und Größe des Babys, individuell verstellbar. Formen, Materialien und Farben variieren und können ganz nach Geschmack gekauft werden.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zu Babyhängematten

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