Arten von Babybadewannen und worauf beim Kauf zu achten ist

Bei Babybadewannen gibt es unterschiedliche Ausführungen und verschiedene Preisklassen. Außerdem gibt es noch andere Kriterien, auf die man achten sollte.

Wir informieren darüber, welche Kriterien eine gute Babybadewanne erfüllen muss und welche Modelle zur Auswahl stehen

Für die meisten Babys bringt das nasse Element einen Kinderbadespaß und sie lieben das Plantschen im angenehm temperierten Wasser. Für das optimale Badevergnügen gibt es verschieden Arten von Babybadewannen.

Diese sind in der Regel aus Kunststoff und auf die Körpergröße des Babys zugeschnitten. Eine Babybadewanne dient dem Badevergnügen und der Körperpflege des kleinen Kindes. Sie gibt es in ganz verschiedenen Ausführungen und unterschiedlichen Preisklassen.

Die einfachen Babybadewannen sind teilweise ergonomisch geformt und manche haben einen Ablaufstöpsel, um das Wasser einfach entleeren zu können. Manche haben eine Seifenablage und sie sind als Badewannenaufsatz oder für einen speziellen Ständer geeignet.

Ausziehbare Badewannen

Babybadewannen haben unterschiedliche Größen und ein unterschiedliches Fassungsvermögen. Aus manchen kann das Baby schnell herauswachsen; ideal sind daher die Wannen, die beidseitig ausgezogen werden können - sie wachsen mit und passen sich den Entwicklungsstufen des Kindes an.

Gepolsterte Badewannen ohne Schadstoffe

Optimal für ein bequemes Plantschvergnügen sind gepolsterte Badewannen, ansonsten kann man auch Badewanneneinlagen verwenden; sie verhindern auch ein gefährliches Rutschen. Natürlich sollte man auch bei Babybadewannen auf schadstoffarme Materialien achten.

Badeeimer

Alternativ zur Babybadewanne kann auch ein Badeeimer verwendet werden. Er bietet viele Vorteile, ist aber nur für eine begrenzte Zeit einsetzbar - etwa bis zum sechsten Lebensmonat des Kindes und zudem in der Anschaffung deutlich teurer als eine Wanne für Babys. Tummy Tub, das so genannte Original, hat einen optisch sehr schönen Ständer in pink oder blau.

Simulation der Situation im Mutterleib

In dem Eimer, der auch eine Badewanne ist, soll die Situation im Mutterleib simuliert werden. Hier kann das Kind im Sitzen baden und rutscht dabei nicht weg. Von der Sitzposition her nimmt das Kind die gleiche Stellung wie im Mutterleib ein.

Vorteile

Der Wasserverbrauch ist deutlich sparsamer und der Eimer soll laut Herstellerangaben auch die Wassertemperatur besser halten können. Durch die Form des Eimers und da dieser nicht ganz mit Wasser gefüllt wird, ist auch das Badezimmer nicht so schnell überflutet. Das Wasser lässt sich leicht und unproblematisch entleeren.

Des Weiteren ist der Babybadeeimer relativ leicht und kann auch auf Reisen mitgenommen werden. Er lässt sich auch zu Hause leichter verstauen als eine größere Babybadewanne, denn er ist platzsparender.

Verschiedene Hersteller

Fischer-Price

Von Fisher-Price gibt es eine Badewanne, die mit zwei Spielzeugen ausgestattet und für jede einzelne Entwicklungsstufe geeignet ist. Für Neugeborene bietet ein Netz und Kopfteil Sicherheit. Das Netz unterstützt Babys, die noch nicht sitzen können und das ältere Kind findet Platz an der breiteren Seite der Wanne.

Eine softe Umrandung an der Badewannenoberseite ist für die Eltern bequem. Außerdem ist die Wanne optisch wirklich schön. Ein Abfluss mit Stöpsel sitzt am Boden der Babybadewanne und erleichtert das Wasserablassen.

Zekiwa

Von der Firma Zekiwa gibt es Babybadewannen, die beidseitig auszuziehen sind - sie wachsen mit und sind so auch für die verschiedenen Entwicklungsstufen des Kindes geeignet. Diese Badewanne kann man auch für den Einsatz am Spültisch nutzen. Sitzfläche und Kopfteil sind weich gepolstert und bieten so bestmöglichen Komfort.

Babymoov

Originell ist auch die aufblasbare Babybadewanne von Babymoov. Ihre Besonderheit sind die Kopf- und Armstützen. Sie ist laut Hersteller:

  • ideal für Reisen
  • sehr bequem
  • langlebig
  • mit einem praktischen Bodenablauf ausgestattet

Sicherheitshinweise

Bei der Verwendung einer herkömmlichen Babybadewanne sollte eine Gummimatte eingelegt werden, die ein Wegrutschen verhindert. Es gibt auch Badehilfen, die in die Wanne gestellt werden können und so dem Baby den erforderlichen Halt geben.

Bei Verwendung eines Wannenständers

Wird die Babybadewanne mit einem Wannenständer benutzt, sollte man darauf achten, dass dieser die richtige Höhe hat, damit der eigene Rücken geschont wird. Oder der Ständer sollte höhenverstellbar sein.

Außerdem muss er robust und stabil sein, um das Gewicht des Kindes und des Wassers sicher tragen zu können. Bei manchen Ständern kann sonst unter Umständen das Badevergnügen, vor allen Dingen wenn das Kind schon etwas größer und beweglicher ist, zu einer wackeligen Angelegenheit werden. Deshalb sollte er besonders standsicher sein, damit Wanne und Kind einen sicheren Halt haben.

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Quellenangaben
  • Baby bathing © Dmitry Naumov - www.fotolia.de

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