24. Juli 2007
Vorerst erhält das Gegenstück zur Anti-Baby-Pille keine Zulassung. Wissenschaftler entschieden sich gegen das Verhütungsmittel, obwohl das Medikament seine medizinisch-pharmakologische Wirkung entfaltet und die Spermabildung beim Mann verhindert.
Die Resultate mehrerer Studien gaben die Forscher als Grund an. Probanden beklagten sich in Tests nach Verabreichung der Pille über starke Stimmungsschwankungen sowie Über- und Untersexualität.
Der Verhütungsvorgang erfolgte als Kombination aus Implantat oder Pflaster und einer Spritze im Dreimonatstakt.
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