21. Januar 2010
Augentropfen werden zur Behandlung von Augenleiden verabreicht. Manchmal kann es dabei zu Nebenwirkungen kommen.
Augentropfen sind zur Behandlung von Augenerkrankungen sehr hilfreich und lassen sich gut verabreichen. In einigen Fällen kann es jedoch zu Nebenwirkungen kommen, was auch von den verabreichten Wirkstoffen und den Eigenschaften der Grundflüssigkeit in den Tropfen abhängt.
So kann es bei der Anwendung von Miotika, die zur Senkung des Augeninnendrucks bei einem Glaukom dienen, vorübergehend zu Sehveränderungen, geröteten Augen und Augenschmerzen kommen. Die Sehbeeinträchtigungen klingen jedoch nach einigen Stunden wieder ab. Bei der Verabreichung von Alpha-adrenegernen Substanzen sind Müdigkeit und eine Senkung des Blutdrucks möglich. Manchmal kann bei der Anwendung von Augentropfen auch eine Reizung der Bindehaut vorkommen. Eine häufige Nebenwirkung sind zudem gerötete Augen oder ein brennendes Gefühl.
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