Unterschiedliche Einkaufstaschen zum Einkaufen und Shoppen

Tüte und Einkaufskorb mit vielen gesunden Lebensmitteln wie Obst und Gemüse

Die Einkäufe können in den unterschiedlichsten Taschen und Tüten nach Hause gebracht werden - der Umwelt zuliebe wird immer häufiger auf Plastiktüten verzichtet

  • ,
  • von Paradisi-Redaktion

In Bezug auf die Umwelt machen sich die meisten Menschen viel zu wenige Gedanken darüber, welche Einkaufstaschen sie verwenden sollten. Unabhängig vom Umweltaspekt gehören die Plastiktüten sicher zu den beliebtesten Einkaufstaschen, während die Jutetasche weniger verwendet wird.

Einkaufstaschen gehören zu den Dingen, die sich in jedem Haushalt befinden. In Supermärkten werden für Tüten, Taschen und Co. meist ein paar Cent berechnet, in Kaufhäusern, kleineren Geschäften und auf Märkten werden die Einkäufe in der Regel kostenlos in Plastiktüten verpackt.

Viele Menschen tragen ihre Einkäufe in den Plastiktüten nach Hause und werfen die Tüte dann weg, obwohl man nicht nur Baumwolltaschen, eine Jutetasche, einen Einkaufsbeutel oder das klassische Einkaufsnetz mehrfach verwenden kann. Selbst Papiertüten können öfter verwendet werden, wenn man nur wenige leichte Dinge einkauft.

Was wären wir ohne Einkaufstaschen?

Man müsste sämtliche Lebensmittel, die man im Supermarkt gekauft hat, einzeln vom Auto ins Haus oder die Wohnung tragen. Und wenn man zu Fuß in den Supermarkt geht, so könnte man nur wenige Dinge kaufen, die man in der Hand tragen kann.

Etwas leichter ist es da vielleicht mit dem Fahrrad, wenn dieses einen Korb am Lenker oder am Gepäckträger hat. Doch auch hier fallen die Einkäufe leichter heraus, wenn sie nicht in einer Tasche verpackt sind.

Berlinerinnen planen Supermarkt ganz ohne Verpackungen

Bunter Mix an Zutaten und Lebensmitteln wie Nudeln, Käse, Obst und Gemüse
gastronomia © giuseppe porzani - www.fotolia.de

Upcycling hin oder her - besser, als Abfall zu etwas Neuem zu machen, ist es immer noch, diesen gleich zu vermeiden. Schließlich kostet auch die Umformung, beispielsweise von Kunststoff in Recyclingmode oder Möbeln, Energie, ist also ebenfalls nicht umsonst zu haben.

Original Unverpackt - ein Supermarkt ganz ohne Verpackungsmüll

Immer mehr nachhaltig denkende Menschen möchten daher ganz bewusst so wenige Abfälle wie möglich produzieren. Wohl den Löwenanteil bilden hier Verpackungen, die wir tagtäglich im Supermarkt um die Ecke, aber auch im Bio-Laden mitnehmen und anschließend wegschmeißen müssen.

Die Lösung: Einige Geschäfte bieten inzwischen Lebensmittel ganz ohne Umverpackung, oder zumindest mit einem Minimum an Verpackung. So können die Abfallberge bereits deutlich reduziert werden. Obst und Gemüse sind auf dem Markt oder im Bio-Supermarkt meist ohne Plastikfolie und Co. zu haben.

Die Idee zur Vollendung bringen möchten jetzt drei Berlinerinnen, denn Sara Wolf, Lola Mora und Milena Glimbovski haben ein Konzept für einen Supermarkt entwickelt, wie er vor 100 Jahren ausgesehen haben könnte. Umverpackungen sucht man hier vergebens, sogar Duschgel und Co. stehen zum Abfüllen bereit. Dabei nehmen die Kundinnen und Kunden eigene Gefäße von zu Hause mit, die einfach immer wieder verwendet werden können.

Für Spontankäufe stehen passende Aufbewahrungen direkt vor Ort bereit. Der Supermarkt, dessen Name "Original Unverpackt" Programm ist, soll über Crowdfunding finanziert werden. Wer möchte, dass die überzeugende Idee Realität wird, kann das Projekt jetzt noch über "Startnext" unterstützen.

Im Folgenden erfahren Sie mehr zum über Einkaufsbeutel und Einkaufsnetze, Baumwoll- und Jutetaschen sowie Papier- und Plastiktüten.

Einkaufsbeutel

Der Einkaufsbeutel ist eine meist aus dünnem Stoff und bunt bedruckte Tasche. Im Gegensatz zu Baumwolltaschen eignen sich die Einkaufsbeutel auch zum Verstauen in einer kleinen Handtasche. Viele Hersteller bieten diese Form der Taschen nämlich auch als Falttasche für unterwegs an.

Dazu wird der Einkaufsbeutel so klein wie möglich gefaltet oder gerollt und dann in eine passende kleine Tasche gesteckt oder mit einem Klettverschluss geschlossen. Dies hat den Vorteil, dass die Einkaufsbeutel in jede Handtasche passen. Kauft man unterwegs doch mehr ein als geplant, so kann man den Einkaufsbeutel dazu verwenden, die Dinge unterzubringen.

In der Regel sind die Einkaufsbeutel wasserabweisend, sodass die Einkäufe auch bei einem kurzen Regenschauer trocken bleiben. Dies unterscheidet den Einkaufsbeutel zur Baumwolltasche, die bereits nach einigen Tropfen nass ist.

Einkaufsnetz

In einem Einkaufsnetz sind die Einkäufe hingegen gar nicht gegen Regen geschützt. Es handelt sich dabei um Netz-Einkaufstaschen mit zwei Tragegriffen. Der große Vorteil der Einkaufsnetze besteht darin, dass sie kaum reißen. Während die beliebten Plastiktüten beim Kauf einer Wassermelone dem Gewicht häufig nicht mehr standhalten, kann man auch schwere Lebensmittel in Einkaufsnetzen problemlos transportieren.

Durch die beiden Griffe ist auch das Tragen recht komfortabel. Lediglich kleinere Lebensmittel, Kosmetika, Spielsachen etc. sollte man nicht in den Netzen nach Hause tragen, da diese durch die vielen Löcher unbemerkt verloren gehen können.

Neben den normalen Einkaufsnetzen gibt es auch spezielle Netze zur Anbringung an Kinderwagen, Buggys und Rollstühlen. Diese Netze werden mit zwei Verschlüssen oder mit Klettverschluss an den Griffen befestigt, sodass Einkäufe darin verstaut werden können.

Die Lebensdauer der Einkaufsnetze ist in der Regel recht hoch. Früher wurde fast ausschließlich mit Einkaufsnetzen eingekauft. Heutzutage ist diese Art der Tasche eher weniger beliebt.

Baumwolltasche

In praktisch jedem Geschäft hat man die Wahl zwischen Plastiktüte und Baumwolltasche. Die Baumwolltasche ist dabei für die Umwelt die wesentlich bessere Wahl, zumindest, wenn sie auch anschließend regelmäßig benutzt wird.

Diese Taschen sind sehr reißfest und damit langlebig. Sind sie einmal schmutzig, so können sie problemlos in der Waschmaschine gewaschen werden.

Die meisten Baumwolltaschen sind in Naturfarben erhältlich, es gibt sie jedoch auch in bunten Farben. Baumwolltaschen eignen sich zudem auch sehr gut, um sie individuell zu bemalen. Kinder haben sehr viel Spaß dabei, wenn sie auf diese Weise nützliche Geschenke basteln dürfen.

Doch Tasche ist auch hier nicht gleich Tasche. Es gibt Baumwolltaschen mit kurzen und mit sehr langen Henkeln zum Tragen über der Schulter. Neben den einfachen Baumwolltaschen gibt es auch Taschen, in denen man Flaschen und Dosen transportieren kann. Sie haben spezielle Fächer, in die jeweils eine Flasche bzw. Dose passt. So ist alles gut verstaut und kann nicht herausfallen.

"Regionalfenster" für Lebensmittel – was bringt die neue Kennzeichnung?

Bunter Mix an Zutaten und Lebensmitteln wie Nudeln, Käse, Obst und Gemüse
gastronomia © giuseppe porzani - www.fotolia.de

Verbraucher sollen künftig die Herkunft von Lebensmitteln schneller erkennen können. Das "Regionalfenster" auf der Verpackung soll auf einen Blick zeigen, wo das Produkt herkommt. Aber welche Daten liefert das Logo – und kann es Schwindeleien wirklich stoppen?

Regionale Lebensmittel sind sehr beliebt

Lebensmittel aus der Region sind bei Verbrauchern beliebt. Angesichts einer schwer überschaubaren Vielfalt an Produkten entscheidet sich der Konsument gern für Vertrautes – und das haben in der Vergangenheit manche Hersteller ausgenutzt. Sie warben mit regionaler Herkunft, ohne diese tatsächlich nachzuweisen.

Mit dem "Regionalfenster" soll sich das ändern. Um als regionales Produkt zu gelten, muss die Hauptzutat eines Lebensmittels zu 100 Prozent aus der genannten Gegend stammen. Sind mehrere Zutaten enthalten, zeigt das Info-Feld den prozentualen Anteil der regionalen Rohstoffe. Auf einer Packung Butter könnte also stehen: Milch zu 100 Prozent aus Schleswig-Holstein, abgepackt in 24643 Struvenhütten.

Testlauf bereits gestartet

Ein Testlauf in ausgewählten Läden soll in den nächsten Wochen zeigen, wie das neue Siegel angenommen wird. Wann und in welchem Umfang die Lebensmittel-Händler einsteigen, ist unterschiedlich. Lidl vertreibt in Bayern bereits Milch, Wurst und Fleisch mit "Regionalfenster". Edeka will die eigene Regionalmarke in den kommenden Wochen aufrüsten – etwa für Obst und Gemüse, Säfte und Suppen.

Hersteller und Händler erhoffen sich durch das Logo eine Umsatzsteigerung bei regionalen Produkten. Verbraucherschützer monieren allerdings eine zu lasche Kontrolle. So ist die Deklaration für Hersteller freiwillig, und es gibt keine klaren Gesetze, welche Produkte mit Regionalkennzeichnung verkauft werden dürfen.

Jutetasche

Während sich mindestens eine Baumwolltasche in jedem Haushalt befindet, sind Jutetaschen zwar für die Umwelt genauso gut, werden jedoch weniger benutzt. Es handelt sich dabei um Taschen in völlig unterschiedlichen Größen, die aus Jute hergestellt sind. Jute ist ein robuster Stoff, der auch problemlos feucht gesäubert werden kann.

Die Jutetaschen sind reißfest, sodass man damit auch schwere Einkäufe tragen kann. Es gibt sie überwiegend in braunen Farben, einige Hersteller bieten sie jedoch auch bunt oder mit eigenem individuellen Design an. Oben an der Jutetasche befinden sich zwei Griffe zum angenehmen Tragen. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit ist das Jute-Material wieder sehr beliebt, wenn Nikolaus und Weihnachtsmann die Geschenke in großen Jutesäcken zu den Kindern bringen.

Papiertüte und Plastiktüte

In den meisten Supermärkten haben die Verbraucher die Wahl zwischen Papier- und Plastiktüten, wenn sie keine eigene Einkaufstasche dabei haben. Oftmals werden sogar noch Baumwolltaschen angeboten.

Die meisten Menschen greifen jedoch zu den Plastiktüten, auch wenn diese zumindest in den Supermärkten wenige Cent kosten. Immerhin sind sie in der Regel jedoch günstiger als die Papiertüten.

Plastiktüte

Der große Vorteil der Plastiktüten besteht darin, dass sie leicht und sehr reißfest sind. Der Nachteil ist jedoch, dass eine einzige nicht recycelte Plastiktüte bis zu 500 Jahre brauchen kann, bis sie verrottet ist. Obwohl die meisten Menschen wissen, wie schlecht Plastiktüten für die Umwelt sind, greifen sie doch gerne zu. Gerade in Kaufhäusern oder auf dem Markt bekommt man die Plastiktüten zudem noch geschenkt - wer will da schon "nein" sagen?

Würde man jede der Plastiktüten so oft verwenden, bis sie zerrissen ist und sie anschließend richtig entsorgen, dann wäre dies für die Umwelt auch bei weitem nicht so schädlich als bei einem einmaligen Gebrauch der Tüte.

Auch die Händler könnten dazu beitragen, dass der Plastiktütenkonsum zurückgeht, wenn sie ausschließlich Papiertüten anbieten. Doch die Herstellungskosten der Plastiktüten sind niedrig und die Einkäufe sind darin auch wesentlich besser vor Regen geschützt als bei den Papiertüten.

Mittlerweile jedoch wurden bereits in einigen Geschäften die Plastiktüten aus dem Angebot genommen.

Forderungen einer Kostenpflicht für umweltbelastende Plastiktüten

Körperausschnitt zwei Frauen mit Einkaufstüten
Women holding shopping bags © Elenathewise - www.fotolia.de

Ein wahrer Dorn im Auge eines umweltbewussten Menschen sind Plastiktüten. Durch den leichtsinnigen Umgang mit diesem umweltbelastenden Produkt, verlangt nach Maßnahmen. Gefordert wird ein Verbot gegen kostenfreie dünne Tüten und eine generelle Kostenpflicht für Plastiktüten.

Ein Verbot gegen Tüten aus dünnem Material sieht das Umweltbundesamt nicht als positive Maßnahme an, da sonst die Wahl des Verbrauchers vielleicht auf stärkere Kunststofftüten fallen könnte. Trotz mehrmaliger Nutzung sind und bleiben sie als Müll ein Problem. Weichmacher gelangen in die Natur und ihr Verzehr durch wild lebende Tiere gefährdet deren Gesundheit. Ein fast perfektes Recycling- und Abfallsystem kann nicht verhindern, dass sich viele der Plastiktüten in der Natur als Müll zeigen.

Der Umgang mit ihrer Entsorgung wird leider nicht verantwortungsvoll ausgeführt. Mit einem Verbrauch von 76 Einwegtaschen, lag der Bundesbürger im Vergleich mit anderen Ländern relativ gut. Der Schnitt ist der EU liegt bei 198 Plastiktüten. Im Vergleich zu 2000, werden aktuell ca. eine Milliarde Kunststofftragetaschen weniger verwendet.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sprach sich gegenüber einer Kostenpflicht oder Verbote negativ aus.

Papiertüte

Das Non-Plus-Ultra sind die Papiertüten jedoch auch nicht. Bei der Herstellung wird mehr Energie benötigt und Wasser und Luft werden mehr belastet als bei der Herstellung von Plastiktüten. Zudem können in Papiertüten nur wenige oder leichte Einkäufe transportiert werden, sonst reißt die Tüte.

Rein optisch muss sich die Papiertüte nicht vor der Plastiktüte verstecken. Es gibt zwar viele braune Papiertüten, doch immer mehr Hersteller produzieren auch weiße oder bunte Tüten. Je nach Produkt trägt man die Tüte an zwei Tragegriffen aus Papier oder auch an Tragegriffen aus gedrehten Kordeln.

Daneben bieten einige Supermärkte auch Papiertüten ohne Griffe an. Diese erfüllen eher den Zweck, dass die Einkäufe

  • im Auto, auf dem Fahrrad
  • im Fahrradanhänger oder
  • im Einkaufskorb

gut und sicher verstaut werden können. Kinder, die ihren Eltern, Großeltern oder Freunden eine Freude machen möchten, können eine Papiertüte auch mit bunten Filzstiften bemalen. Neben den Einkäufen können dann darin auch die Geschenke für den nächsten Geburtstag verpackt werden.

Diese Lebensmittel gehören auf jede Einkaufsliste

Einkaufswagen wird durch Gang im Supermarkt geschoben, am Ende Leute an der Kasse
supermarket blur © Matty Symons - www.fotolia.de

Immer wieder kommt es vor, dass man nach einem harten Arbeitstag nach Hause kommt und der Magen knurrt, der Kühlschrank gibt aber nichts her. So hilft alles nichts, der Weg führt direkt zum nächsten Discounter oder Supermarkt. Doch gerade in solchen Momenten ist der Mensch dafür bekannt, völlig gedankenlos einzukaufen und so werden nicht selten Produkte eingekauft, die man eigentlich gar nicht eingeplant hatte. Es gibt aber eine ganz einfache Möglichkeit, wie man sich vor dem Einkauf ungeplanter Lebensmittel schützen kann, eine Einkaufsliste.

Einkaufslisten regelmäßig führen und aktualisieren

Einkaufslisten können inzwischen auf verschiedenen Wegen erstellt werden, etwa handschriftlich auf einem Notizzettel oder am PC. Auch für Smartphones gibt es mittlerweile zahlreiche entsprechende Apps. Für einen optimalen Überblick über die benötigten Lebensmittel sollten solche Einkaufslisten allerdings regelmäßig geführt und aktualisiert werden.

Am Besten beraten ist, wer seine Ernährung für die nächsten Tage im Voraus plant. So kann man schnell festlegen, welche Lebensmittel für die entsprechenden Mahlzeiten bereits im Haushalt vorrätig sind und welche noch hinzugekauft werden müssen. Auch das Mindesthaltbarkeitsdatum der vorrätigen Lebensmittel sollte bei der Planung der Mahlzeiten unbedingt beachtet werden.

Basis-Lebensmittel vorrätig haben

Wer sich an eine solche Planung hält, dem wird es so schnell sicherlich nicht mehr passieren, dass der Kühlschrank mal wieder leer ist. Doch wie es der Zufall will, kommt es gelegentlich doch auch mal vor, dass der Ernährungsplan aufgrund zeitlicher Diskrepanzen nicht eingehalten werden kann, oder dass bestimmte Lebensmittel von der Einkaufsliste unter Umständen im Supermarkt nicht mehr vorrätig sind. Deshalb sollte man zu Hause stets einige Basis-Lebensmittel vorrätig haben.

Gesunde Ernährung

Gerade, wer auf eine gesunde Ernährung achtet, der sollte stets einige gesunde Lebensmittel in den Schränken haben. Hierzu zählen beispielsweise Müsli und fettarme H-Milch. Beim Müsli greift man besser zu Basismüsli oder zu Haferflocken, da fertige Müsli-Mischungen oft sehr viel Fett und Zucker enthalten. H-Milch kann bei Raumtemperatur über einen langen Zeitraum gelagert werden, sollte allerdings nach dem Anbrechen in den Kühlschrank. Auch Knäckebrot ist ein gesunder Energielieferant, der sich für mehrere Wochen frisch hält, ebenso wie Nudeln oder Reis. Auch diese zählen zu den optimalen Sattmachern.

Grundinformationen und Hinweise zu Lebensmittelhändlern

War der Artikel hilfreich?

Fehler im Text gefunden?

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war:

Um die Qualität unserer Texte zu verbessern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den/die konkreten Fehler benennen könnten:

Quellenangaben

  • Bildnachweis: grocery © Edyta Pawlowska - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Shopping © Suprijono Suharjoto - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Shopping! © Yuri Arcurs - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: man with shopping basket © Edyta Pawlowska - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Mit Obst spielen © Robert Kneschke - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Weitere Artikel zum Thema