Berühmte Krankenhäuser: Geschichte, Standort und Stationen

Früher oder später trifft es jeden Menschen einmal: Selbst, wer daheim das Licht der Welt erblickte und über eine gute Gesundheit verfügt, kommt im Laufe seines Lebens meist nicht um einen Aufenthalt im Krankenhaus herum. Wer die Räume der Klinik betritt, möchte sich auch über die medizinische Versorgung hinaus wohlfühlen. Es gibt einige berühmte Krankhäuser, die in bewissen Bereichen von größerer Bedeutung sind. Informieren Sie sich über Geschichte, Standort und Stationen berühmter Krankenhäuser.

Informationen über bedeutende Kliniken, z.B. in Aachen, Berlin, München, Wien oder London

Die medizinische Bedeutung von Krankenhäusern

Natürlich dreht sich in einem Krankenhaus alles um

  • die Vorbeugung
  • die Behandlung und
  • die Nachsorge

der körperlichen und geistigen Leiden. Die

nehmen sich ihrer Patienten an und versuchen, über die Verabreichung von Medikamenten sowie die Durchführung mancher Operation die Beschwerden zu lindern. Die meisten Kliniken haben sich dabei der allgemeinen Medizin verschrieben, können also diverse Krankheitsbilder therapieren. Andere hingegen spezialisieren sich auf einige bestimmte Teilbereiche der ärztlichen Heilkunst und richten ihre gesamte Forschung gezielt auf diesen Aspekt aus.

Das Krankenhaus als Ort der Forschung und Lehre

In den letzten Jahrzehnten haben die meisten Krankenhäuser nicht autark gearbeitet, sondern stets auch den Kontakt zu den nahen Universitäten gesucht. Somit findet ein Austausch zwischen beiden Einrichtungen statt, von dem beide Seiten profitieren. Kliniken, die nicht eigenständig forschen, müssen die neuesten Erkenntnisse meist auf anderen Wegen erhalten - insofern empfiehlt es sich, ein zumindest kleines Labor zu betreiben.

Gerade in den großen Hospitälern nimmt die Forschungsabteilung bereits jetzt einen beträchtlichen Teil des gesamten Budgets ein. Denn wer auf eigene Ergebnisse zurückgreift, kann Geld einsparen und mit den gefundenen Lösungen direkt am Patienten arbeiten, um auf diese Weise eine unverfälschte Rückmeldung von diesem zu bekommen.

Geschichtsträchtige Krankenhäuser

Mögen die meisten Kliniken in den letzten Jahrzehnten einen Wandel durchgemacht haben, so besitzen viele von ihnen einen historischen Kern. Dieser kann durchaus einige Jahrhunderte zurückreichen.

Nicht wenige Einrichtungen wurden bereits im 17. oder 18. Jahrhundert gegründet - meist als allgemeine Unterkunft für Waisen, Verarmte und sozial Schwache. Erst im Laufe der Zeit fanden hier auch Kranke eine Bleibe.

Oftmals folgte darauf die Umwandlung des Hauses in ein Hospital, dessen Wert sich über Generationen hinweg gesteigert hat. Einige Heilstätten haben somit auch den Geist großer

  • Mediziner
  • Forscher und sogar
  • Nobelpreisträger

atmen dürfen.

Besondere Bedingungen in einem Krankenhaus

Doch wer im Krankenhaus liegt, ist natürlich auf die eigene Genesung bedacht. Da hilft es bereits, wenn das Umfeld entsprechend gestaltet wird und sich sogar Möglichkeiten des Zeitvertreibes finden lassen.

und vieles mehr bieten viele Einrichtungen bereits heute ihren Patienten. In einigen von ihnen kann auch der Bildung auf die Sprünge geholfen werden: Eigene Hörsäle und Vorlesungsräume erlauben einen Einblick in neue Heilverfahren und den Verlauf einer bestimmten Krankheit.

Die Themen werden von den Dozenten dabei so aufbereitet, dass sie auch für Laien verständlich sind. Das moderne Krankenhaus leistet eben mehr, als lediglich die Leiden zu kurieren.

Im Folgenden geben wir einen Überblick über besondere und berühmte Krankenhäuser...

Das Universitätsklinikum Aachen

Gerade in den Grenzgebieten zweier Nationen lassen sich nicht selten relativ große Krankenhäuser finden. Sie sollen dem weiten Einzugsgebiet beider Staaten gerecht werden. Beispielhaft dafür ist das Universitätsklinikum in Aachen, das zu den größten Einrichtungen ganz Europas zählt und mit nahezu 5.000 Angestellten auch über eine besondere Leistungsstärke verfügt.

Die Geschichte des Universitätsklinikums Aachen

Als eine der traditionsreichsten und über Jahrhunderte hinweg vermögendsten Städte des deutschen Westens verfügte Aachen bereits seit langer Zeit über einen positiven Ruf als Stadt der medizinischen Heilung. Sie konnte damit häufig auch dem nahegelegenen Köln eine echte Konkurrenz bieten.

Gerade die vielen unterschiedlichen medizinischen Einrichtungen waren es, die sogar eine Heilmethode gegen seltene Krankheiten finden konnten. Sämtliche dieser Anstalten vereinigten sich allerdings im Jahre 1966 zur Medizinischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen.

Damit ging nicht nur eine strukturierte und somit bessere Organisation der Kliniken einher, auch der Neubau des 1984 fertiggestellten Hauptgebäudes wurde vorangetrieben. Auf jenem Gelände, das einst die provisorischen Unterkünfte der Klinik beherbergte, befindet sich heute ein Park, in dem Patienten und Gäste die Stille genießen können.

Bedeutung in der heutigen Zeit

Mit rund 1.300 Betten und beinahe ebenso vielen Ärzten gilt das Universitätsklinikum gegenwärtig als eine der größten Krankenanstalten des europäischen Kontinents. Hier vereinen sich die Heilbehandlung, die Forschung und die Lehre unter einem Dach. Der medizinische Standort im Westen Deutschlands unterstreicht damit neben den Städten Köln und Leverkusen seine herausragende Stellung.

Wie groß die Bedeutung des Klinikums für die Grenzregion zwischen den Niederlanden und Deutschland ist, bestätigt auch die seit Jahren gehegte Überlegung, die Einrichtungen Aachens mit jenen in Maastricht fusionieren zu lassen und damit das erste grenzübergreifende Europakrankenhaus entstehen zu lassen.

Die Voraussetzungen Aachens erscheinen dabei nahezu perfekt: Das Haus genießt einen weltweiten Ruf als moderne und patientenorientierte Klinik und würde durch einen solchen Zusammenschluss sogar zu den herausragenden Heilstätten des gesamten Erdballs zählen.

Die Behandlungsschwerpunkte des Universitätsklinikums Aachen

Die Klinik in Aachen ist in besonderem Maße geeignet, sich um alle Leiden zu kümmern, die dem Menschen gegenwärtig bekannt sind. Echte Schwerpunkte erhebt die Einrichtung daher nicht. Dennoch widmet sie sich verstärkt

  • der Forschung und Möglichkeiten der Unfallchirurgie sowie
  • den orthopädischen Behandlungsmaßnahmen.

Für jeden Fachbereich verfügt Aachen dabei nicht nur über eigene Stationen, sondern hat autark arbeitende Kliniken eingerichtet, in denen geforscht, gelehrt und geheilt wird. Die Anstalt ist daher in der Lage, eigene Erkenntnisse zu gewinnen und diese am Patienten einzusetzen.

Durch die Vielzahl an Bediensteten sowie die enge Verknüpfung zur Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen entsteht damit eine besondere Schlagkraft, die in der Vergangenheit zu manch spektakulärer Entdeckung geführt oder zur Therapie sogar seltener Krankheit taugte. Aachen setzt daher keine Schwerpunkte, sondern ist auf nahezu allen medizinischen Gebieten in der Vorreiterrolle.

Die Besonderheiten des Universitätsklinikums Aachen

Wer das Hauptgebäude betrachtet und betritt, wird sich des leicht futuristischen Eindrucks nicht erwehren können. Dieser mag sich auch nicht leugnen lassen - verfolgt aber ein bestimmtes Ziel.

Die Kliniken, deren einzelne Säle und das Netzwerk der Gänge sind so miteinander verknüpft, dass die Patienten binnen weniger Minuten an ihren Bestimmungsort geführt werden können. Das gilt in besonderem Maße dann, wenn der Transport zwischen dem Hubschrauberlandeplatz und dem Operationssaal ohne jeglichen Zeitverlust vorgenommen werden kann, die ärztliche Versorgung also schneller als in anderen Einrichtungen gewährleistet wird.

Darüber hinaus verfügt Aachen über das erste Callcenter, das ein Krankenhaus jemals eingerichtet hat: Patienten und Interessierte können sich zu Fragen und Rat jederzeit an die Mitarbeiter wenden und sich zu den jeweiligen Institutionen verbinden lassen. Da die Klinik neben der Krankenversorgung auch über eine Forschungs- und Lehrabteilung verfügt, sind stets kompetente Ansprechpartner vorhanden.

Die Charité in Berlin

Bereits der Begriff "Charité" verdeutlicht, unter welcher Intention das nunmehr größte Berliner Krankenhaus einst erbaut wurde: Die Nächstenliebe und die Barmherzigkeit sollten jeder Behandlung innewohnen - ganz gleich, aus welchem sozialen Umfeld der Patient stammte. Auch heute strahlt der Glanz der Einrichtung weit über die deutschen Grenzen hinaus und hat längst internationales Renommee erworben.

Die Geschichte der Charité

Die Errichtung des Hauses ging im Jahre 1710 auf die im Berliner Umland grassierende Pestepidemie zurück. Allerdings blieb die Stadt davon weitgehend verschont, weswegen sich schnell eine alternative Nutzung der Räumlichkeiten einstellte:

  • Bedürftige
  • Witwen oder
  • Kriegsversehrte

fanden hier Unterkunft. Erst im Jahre 1727 bekam die Charité jedoch ihren Namen und verwandelte sich in ein Krankenhaus für alle Bürger sowie in eine Forschungseinrichtung von hohem Rang. Fortschritte machte das Krankenhaus im ausgehenden 19. sowie dem beginnenden 20. Jahrhundert, als neue Grundstücke erworben und diverse Facheinrichtungen erbaut wurden. Auf insgesamt vier Standorte in Berlin verteilt sich die Charité heute.

Markant ist dabei seit 1982 das neu erbaute Bettenhochhaus, das seine Patienten auf insgesamt 21 Etagen beherbergt. Im Laufe der drei Jahrhunderte lehrte darüber hinaus manch angesehener Arzt in der Einrichtung - acht von ihnen errangen sogar den Nobelpreis der Medizin.

Bedeutung in der heutigen Zeit

Mit den vier Standorten, die sich mit

  • dem Campus Benjamin Franklin in Lichterfelde
  • dem Campus Berlin-Buch
  • dem Campus Charité Mitte sowie
  • dem Virchowklinikum in Wedding

weit über das gesamte Gebiet Berlins erstrecken, deckt die Einrichtung nahezu alle Aspekte der medizinischen Behandlung sowie der Forschung ab. Daneben werden die Studenten an beiden großen Berliner Universitäten ausgebildet, können ihr theoretisches Wissen also sowohl an der Humboldt-Universität als auch an der Freien Universität erwerben.

Die Charité bildet damit sogar ein Symbol der Wiedervereinigung, hat sie es doch geschafft, die Häuser in West und Ost unter einem Dach zu vereinen. Darüber hinaus unterhält die Klinik diverse internationale Partnerschaften, in deren Rahmen sowohl neue Erkenntnisse als auch Fachpersonal ausgetauscht werden. Mit allen diesen Maßnahmen schaffte es die Charité, sich in den letzten Jahren zum modernsten Krankenhaus Europas zu etablieren.

Die Behandlungsschwerpunkte der Charité

Doch die Einrichtung zählt nicht nur zu den modernsten ihrer Art auf dem Kontinent, sondern auch zu den größten Forschungs- und Behandlungsstätten. Mehr als 13.000 Mitarbeiter bemühen sich dabei um das Wohl der Patienten.

Ganz besondere Verdienste hat sich das Haus in den letzten Jahrzehnten aber auf einigen Randgebieten der Medizin erworben. So spezialisiert es sich etwa auf die Weltraummedizin und zählt dabei sogar im weltweiten Vergleich zu den führenden Wissenschaftsstandorten.

Die Erforschung der Allergien sowie der Rheumaleiden wird an der Charité ebenfalls so stark vorangetrieben wie an nahezu keinem anderen Krankenhaus. Einen ganz besonderen Rang hat die Klinik im Laufe ihrer gesamten Geschichte aber auf dem Gebiet der Kardiologie erlangt: Die Lehre und die Heilung des Herzens wurde in Berlin stets durch renommierte Mediziner betrieben und erreicht noch immer ein herausragendes Niveau.

Die Besonderheiten der Charité

Mag es sich hierbei vordergründig betrachtet um eine normale Klinik handeln, so ist die Charité genau das nicht. Sie ist eher ein Tausendsassa, bei dem die medizinische Forschung, Lehre und Behandlung zwar den eigentlichen Inhalt bilden, bei dem aber auch jeder interessierte Bürger auf seine Kosten kommt.

Noch heute sind viele der ehemaligen Gebäude intakt und können besucht werden. Auch das medizinhistorische Museum der Einrichtung vermittelt interessante Fakten zum Vorgehen der vor zwei oder drei Jahrhunderten üblichen Therapiemethoden. Zudem öffnet die Klinik jährlich im Zuge eines offenen Tages auch die meisten Stationen, wo sich die Gäste sodann über aktuelle Schwerpunkte der Heilung erkundigen können.

Das Deutsche Herzzentrum München

Nur wenige Kliniken in Europa haben sich derart auf ein medizinisches Gebiet spezialisiert wie das Deutsche Herzzentrum in München. Die Einrichtung bietet ihren Patienten gewissermaßen ein Rundumpaket, das sich anderswo meist nicht finden lässt. Von der Vorbeugung bis zur Nachsorge sind die Betroffenen hier also in den besten Händen.

Die Geschichte des Deutschen Herzzentrums München

Zum Beginn des 20. Jahrhunderts ließ sich in Deutschland der Trend beobachten, dass sich immer mehr Kliniken nicht der gesamten Heilkunde widmeten, sondern sich auf einige Hauptgebiete spezialisierten. Gerade die Herzmedizin nahm dabei einen wichtigen Stellenwert ein und entwickelt sich beinahe jährlich weiter. Insofern war die Gründung des Provisorischen Deutschen Herzzentrums in München bereits im Jahre 1915 eine logische Folge der damaligen Gesundheitspolitik.

Die Gebäude wurden im Zweiten Weltkrieg jedoch beschädigt und erst in der Folgezeit langsam neu errichtet, wobei es ab 1972 zur Umbenennung der Klinik in das Deutsche Herzzentrum München kam. Dieses erwies sich nicht nur als eine der modernsten Einrichtungen des gesamten Kontinents, sondern übernahm damit auch eine Führungsrolle der medizinischen Herzforschung und erlangte als solche sogar weltweiten Ruhm. Die heute vorhandenen Häuser des gesamten Komplexes wurden Anfang der 80er Jahre umgebaut und fertiggestellt.

Bedeutung in der heutigen Zeit

Nach wie vor hat das Herzzentrum nur wenig von seiner Vormachtstellung verloren. Mögen auch andere Kliniken nachgezogen sein und das Konzept übernommen haben, so gilt München nach wie vor als herausragender Standort, wenn es um die Gesamtheit des Herzens in Verbindung mit dem Kreislauf im menschlichen Organismus geht:

  • Die Vorbeugung
  • die medizinische Therapie sowie
  • die Nachsorge

werden hier als Gesamtpaket angesehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Einrichtungen, die lediglich eine Operation oder Ähnliches übernehmen, den Patienten dann aber zurück an den Facharzt senden, darf hier ein Service erwartet werden, der den Betroffenen erst dann aus seiner Obhut entlässt, wenn dieser genesen ist.

Aber auch für junge Mediziner und die Studenten des Fachgebietes stellt das Herzzentrum noch immer einen wichtigen Ausbildungs- und Karriereschritt dar.

Die Zusammenarbeit mit der Münchener Universität ist sehr eng verknüpft. Mögen sich auch viele der altertümlichen Gebäude noch finden lassen, so befinden sich die Geräte und der Kenntnisstand der Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand.

Die Behandlungsschwerpunkte des Deutschen Herzzentrums München

Das Krankenhaus ist auf alle Erkrankungen spezialisiert, die aus

  • dem Herzen
  • dessen Gefäßen sowie
  • dem Herz-Kreislauf-System

resultieren können. Einen weiteren Schwerpunkt legt die Klinik dabei auf die Behandlung von Kindern, die sich von jenen bei erwachsenen Personen durchaus unterscheiden kann. Sowohl die medizinische Therapie selbst als auch die Lehre widmen sich nahezu ausschließlich diesen Leiden und der Frage, mit welchen Möglichkeiten eine Linderung erreicht werden kann.

Verglichen mit anderen Krankenhäusern erweisen sich daher deutlich bessere Optionen in München: Angefangen

  • beim eigens geschulten Personal, das rund 900 Angestellte umfasst,
  • über die modernen Geräte,
  • bis hin zur 130 Betten anbietenden Klinik an sich.

Die Besonderheiten des Deutschen Herzzentrums München

Den Patienten erwartet hier nicht lediglich der medizinische Eingriff oder die Heilbehandlung. Ihm stehen vielmehr die unterschiedlichen Möglichkeiten einer schnellen Regeneration offen, die in ihrem Umfang an anderen Kliniken meist nicht zu finden sind.

Mehr noch, auch der Lehre der Herzkrankheiten widmet sich das Haus in besonderem Maße: Die Patienten können an eigens organisierten Vorlesungen und Kursen teilnehmen, um das Organ besser kennenzulernen und die geeigneten Optionen der Vorsorge gegen weitere Leiden erfahren. Auch für Laien wird der Inhalt dabei gut verständlich aufbereitet und bildet neben der medizinischen Behandlung das zweite Standbein des Aufenthalts in der Klinik.

Der Betroffene erhält somit die Unterstützung, vor weiteren Beschwerden geschützt zu sein - Ratschläge rund um

  • die Ernährung
  • die Bewegung oder
  • den Einflüssen von Sorgen und Stress können

die langfristige Heilung unterstreichen und ein erneutes Aufbrechen der Symptome meist verhindern.

Das Wiener Allgemeine Krankenhaus (AKH)

Viele der modernen Krankenhäuser bieten stets auch eine Verknüpfung zur Vergangenheit. So widmen sie sich den medizinhistorischen Themen oder gehören sogar selbst zu jenen Einrichtungen, die bereits vor Jahrhunderten gegründet wurden und eine entsprechend lange Tradition besitzen. Das Allgemeine Krankenhaus der Stadt Wien gehört zweifellos zu den Letztgenannten.

Die Geschichte des Allgemeinen Krankenhauses Wien

Bereits im Jahre 1686 öffnete das Haus erstmals seine Pforten. Wien hatte gerade die zweite Belagerung durch türkische Armeen überstanden; die Zahl der Verletzten und Schwachen war hoch. Doch handelte es sich zunächst nicht um ein Krankenhaus, vielmehr wurden

  • Soldaten
  • Invaliden und
  • Bedürftige

unter dem Dach gepflegt. Erst im Jahre 1784 wurde die Einrichtung durch einen kaiserlichen Erlass offiziell in eine Klinik umgewandelt. Der Neubau der notwendigen Einrichtungen erfolgte rasch.

Im 19. Jahrhundert gingen die Heiltherapie und die Lehre der Krankheiten vermehrt aufeinander zu. Das Krankenhaus arbeitete mit der Wiener Universität zusammen und absolvierte auf diese Weise den Schritt zu einem der modernsten Häuser seiner Zeit - daran hat sich bis heute nur wenig geändert. Insbesondere die Zeit zwischen 1920 und 1930 war zudem sehr erfolgreich: Mehrere Nobelpreisträger waren in Wien tätig.

Bedeutung in der heutigen Zeit

Die Klinik ist die größte ihrer Art in Österreich sowie eine der umfangreichsten in ganz Europa. Sie umfasst alle medizinischen Teilgebiete. Mehr als 2.000 Patienten können zeitgleich versorgt werden.

Aber nicht alleine die medizinische Heilkunde steht im Vordergrund. Auch der Lehre der Therapien widmet sich das Allgemeine Krankenhaus Wien in einem Maße, das andere Kliniken meist nicht aufweisen. So wurden in der Einrichtung mehrere Hörsäle und Arbeitsräume eröffnet - die nicht nur den Dozenten und Studenten zugänglich sind, sondern auch von den Patienten genutzt werden können.

Die enge Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis führt häufig dazu, dass in Wien neue Erkenntnisse der Medizin entdeckt und vorangetrieben werden. Wien kann daher nicht nur als modernes Krankenhaus und fortschrittliche Universität angesehen werden. Auch Besucher kommen beim Anblick der historischen Anlagen sowie des eigenen Museums ganz auf ihre Kosten.

Die Behandlungsschwerpunkte des Allgemeinen Krankenhauses in Wien

Echte Schwerpunkte weist die Klinik nicht auf. Sie hat sich vielmehr zu einer umfassenden Einrichtung erhoben, die allen medizinischen Aspekten gerecht wird. Durch ihren hohen Rang und das gut strukturierte Umfeld kann sie dabei in jedem Fachgebiet eigene Spezialisten und sogar in besonderem Maße ausgestattete Räumlichkeiten präsentieren.

Gleiches gilt für die Lehre und die Forschung: Wurde in Wien einst nach seltenen Formen des Malariafiebers gesucht oder die menschlichen Blutgruppen analysiert, so schauen die hiesigen Professoren und Doktoren eher nach den allgemeinen Krankheiten - es wird also nicht mehr zwingend die Pionierarbeit geleistet. Dennoch kann Wien heute sehr gut Behandlungsquoten aufweisen und gehört auch dabei zu den besten Kliniken Europas.

Die Besonderheiten des Allgemeinen Krankenhauses in Wien

Den Patienten erwartet hier nicht alleine die umfassende medizinische Behandlung, vielmehr kann er auf dem gesamten Komplex der Klinik in die Historie eintauchen. Die meisten der bereits vor Jahrhunderten genutzten Gebäude sind zugänglich und ermöglichen einen Einblick in die Heilmethoden früherer Zeiten.

An dem Prunk einiger Bauwerke lässt sich zudem ermessen, mit welcher Wertschätzung selbst sozial schwache Patienten hier einst empfangen wurden - auch daran hat sich bis heute nichts geändert. Gäste und Patienten können darüber hinaus eine Vielzahl an Vorlesungen besuchen und dabei Wissenswertes über ihre Leiden erfahren.

  • Ursachen
  • Vorbeugungsmaßnahmen und
  • Heiltherapien

werden dabei gut verständlich dargestellt. Für Besucher hält die Klinik zudem einen besonderen Service parat: Sie betreibt ein eigenes Hotel, das nur unweit vom großen Bettenhaus entfernt gelegen ist und den Angehörigen der Erkrankten auch spontan eine Übernachtung ermöglicht.

Das Royal Marsden Hospital in London

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich mit dem Krebs eine Krankheit gefährlich ausgebreitet, die meist zu komplex ist, als dass sie in herkömmlichen Kliniken behandelt werden kann. Diese richten folglich eigenständige Stationen ein - oder gründen sogar Krankenhäuser, die sich ausschließlich der Krebstherapie widmen. So geschehen in London, wo das Royal Marsden Hospital die erste Einrichtung seiner Art ist.

Die Geschichte des Royal Marsden Hospital

Der englische Mediziner und Gelehrte William Marsden, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts seine Gattin an die heimtückische Krankheit verlor, gründete im Jahre 1851 das Royal Marsden Hospital. Die Besonderheit lag darin, dass es sich dabei um die seinerzeit revolutionäre Vorstellung handelte, ein Krankenhaus alleine zur Forschung und Behandlung der Krebsleiden einzurichten - es war somit das erste Krebskrankenhaus der Welt. Hier wurde die Krankheit untersucht und es ließen sich bald Fortschritte bei der Therapie erkennen.

Diese führten zum Beginn des 20. Jahrhunderts auch dazu, dass die Einrichtung unter königliche Obhut gestellt wurde und im Jahre 1954 eine Namensänderung durchlebte: Offiziell wurde nun vom "Royal Marsden Hospital" gesprochen, sein Gründer damit also posthum durch den Adel geehrt. Die Klinik, die über zwei Standorte verfügt, ist dennoch für jedermann geöffnet.

Bedeutung in der heutigen Zeit

Noch immer kann das Royal Marsden seine weltweite Vormachstellung auf dem Gebiet der Krebstherapie behaupten. So wurde nicht nur eine Partnerschaft mit der Londoner Universität geknüpft, sondern auch der rege Austausch mit anderen Instituten rund um den Globus begonnen.

Das Ziel all dieser Maßnahmen liegt in einer besseren Erkenntnis der Leiden und der darauf folgenden medizinischen Behandlungen. So verfügt das Royal Marsden zwar lediglich über rund 270 Betten, besitzt daneben aber einen weitreichenden Apparat an Forschungs- und Lehreinrichtungen.

Die Klinik ist somit klein, aber exquisit. In ihr wurden auch in den letzten Jahren stets Neuentwicklungen etwa bei der radiologischen Bestrahlung der Tumore sowie der allgemeinen Chemotherapie entdeckt und gingen als Standards in die medizinische Krebsforschung ein. Das Royal Marsden gilt daher zurecht noch immer als das bekannteste und beste Krebskrankenhaus der Welt.

Die Behandlungsschwerpunkte des Royal Marsden Hospital

Es gab in der langen Geschichte der Klinik stets auch Zeiten, da Patienten mit herkömmlichen Leiden behandelt wurden. Dennoch hat sich das Royal Marsden gerade im Laufe des 20. Jahrhunderts ausschließlich der Krebstherapie angenommen. Sowohl die Behandlung als auch die Forschung und Lehre erfolgen unter einem Dach und gewährleisten somit deutlich bessere Maßnahmen, als sie in vielen anderen Kliniken denkbar sind.

Innerhalb der Krebsbehandlung hat sich die Einrichtung hingegen auf keinen Schwerpunkt festgelegt: Egal, ob

der Patient wird in London die bestmögliche Hilfe erwarten können. Insofern verwundert es nicht, dass mittlerweile Leidende aus allen Ländern das Krankenhaus aufsuchen und es daher zu etwas längeren Wartezeiten bei der Terminvergabe kommen kann. Diese Mühen sind es jedoch wert, eingegangen zu werden - der Erfolg gibt der Klinik letztlich recht.

Die Besonderheiten des Royal Marsden Hospital

Nach wie vor und ungeachtet aller Neubauten, die sich an den beiden Standorten in Chelsea und Sutton vollzogen haben, gilt die Einrichtung als sehr elitär. Bereits die Gebäude, die in Londons bester Gegend angesiedelt sind, versprühen den Charme des 19. Jahrhunderts.

Wer sich hier behandeln lässt, bekommt in der Regel ein Zimmer zugewiesen, in dem einst Könige und Personen des Adels lagen. Und diese können auch heute noch bewundert werden.

In regelmäßigen Abständen kommen Angehörige des Königshauses zur Klinik, die noch immer ihrer Obhut untersteht. Diese Veranstaltungen sind öffentlicher Natur und sollen Spendengelder für die Forschung generieren. Der Ruf der Klinik unterstreicht damit aber seinen einzigartigen Charakter - denn wer kann schon von sich behaupten, als Patient der Royals geheilt worden zu sein?

Die Mayo Clinic

Immer mehr Krankenhäuser agieren völlig eigenständig. Sowohl die Krankenversorgung als auch die Forschung als Grundlage einer jeden Therapie sowie die Ausbildung eigener Ärzte und des sonstigen Personals übernehmen sie vollumfänglich. Beispielhaft sei dafür die Mayo Clinic in den Vereinigten Staaten von Amerika genannt, die mit ihrer Vorreiterrolle ein ganzes Netzwerk medizinischer Einrichtungen erschaffen hat.

Die Geschichte der Mayo Clinic

Mag Mayo heute der Inbegriff eines wahren Giganten im Heilsystem sein, so nahmen sich die Anfänge eher bescheiden aus. Der englische Auswanderer William Mayo begann seine Arbeit in einer Gemeinschaftspraxis mit seinen Söhnen in den 1860er Jahren. Das Gespann baute dabei auf revolutionäre Behandlungsmethoden, wodurch Patienten und interessierte Ärzte angelockt wurden.

Offiziell unter dem Begriff "Saint Marys Hospital" im Jahre 1889 gegründet, setzte sich Mayo schnell durch und erlangte einen Ruf, der weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt war, wobei sich umgangssprachlich der Begriff der Mayo Clinic etablierte.

Das beginnende 20. Jahrhundert ließ das Krankenhaus expandieren. Es wurden neue Standorte bezogen und wahre Wolkenkratzer errichtet. Mayo gewährleistete damit nicht nur die medizinische Versorgung seiner Patienten, sondern erschuf recht schnell auch ein Netzwerk aus wissenschaftlichen Einrichtungen und solchen, die sich der Ausbildung junger Ärzte annahm.

Bedeutung in der heutigen Zeit

Der Grundstein, der durch William Mayo einst gelegt wurde, hat sich in dem Schaffen der Klinik bis in die heutige Zeit bewahren können. Die Mayo Clinic gilt als herausragende Heilanstalt und genießt dabei weltweites Renommee.

Mittlerweile werden nicht alleine

  • Krankenhäuser
  • Laboratorien und
  • Hörsäle

betrieben. Mayo fungiert vielmehr als übergeordnete Gesellschaft für

  • Tausende kleinerer Praxen
  • Ausbildungsbetriebe
  • technische Einrichtungen und
  • nahezu alle Randbereiche, ohne die ein medizinischer Eingriff nicht denkbar wäre.

Mit rund 55.000 Angestellten gilt die Organisation zur größten ihrer Art weltweit. Die Standorte in

  • Rochester
  • Scottsdale und
  • Jacksonville

beherbergen jährliche mehrere Tausend Patienten. Der Umsatz des gesamten Netzwerkes beträgt pro Jahr rund neun Milliarden US-Dollar. Mayo hat sich also zu einem globalen Giganten entwickelt.

Die Behandlungsschwerpunkte der Mayo Clinic

Der Vorteil all dieser Maßnahmen liegt in der Erkenntnis, dass die Schlagkraft der Kliniken sehr hoch ist. Hier werden keine eigenständigen Schwerpunkte gesetzt, vielmehr kann die Forschung in alle Richtungen betrieben werden, wodurch sich eine Spezialisierung für nahezu alle Bereiche der Heilkunst ergibt. Selbst die kosmetische Versorgung, die etwa in der Nachfolge von Unfällen nötig wird, kann in den Standorten übernommen werden - andere Einrichtungen sind dazu nicht in der Lage.

Entscheidend gestaltet es sich darüber hinaus, dass sich unter allen Praxen und Mitgliedern, die sich unter dem Dachverband aufhalten, stets Experten finden lassen, die selbst das unbekannteste medizinische Phänomen zu behandeln wissen. Der Patient muss dafür jedoch nicht in den Vereinigten Staaten herumreisen, sondern kann die Therapie an einem der drei Standorte genießen.

Die Besonderheiten der Mayo Clinic

Die Kliniken weisen gegenwärtig sehr moderne und vor allem attraktive Gebäude auf. Wer in ihnen residiert, kann zudem manch berühmten Gast bewundern. So gilt das Krankenhaus als Behandlungsstätte der US-Präsidenten Kennedy, Reagan oder Bush - sie alle nahmen die Heilmethoden der Mayo Clinic in Anspruch. Und damit befinden sie sich in guter Gesellschaft. Auch

nutzen die Möglichkeiten der erstklassigen medizinischen Versorgung. Die Ärzte unterscheiden dabei übrigens nicht nach Rang und Namen ihrer Patienten.

Das Motto der Kliniken wurde von William Mayo erschaffen und stellt das Wohl der Kranken in den Vordergrund. Zudem ist auch die Herkunft der Gäste nebensächlich: Mayo besitzt an seinen Hauptstandorten Übersetzer, die 30 unterschiedliche Sprachen beherrschen und damit Personen aus allen Ländern empfangen können.

Das Johns Hopkins Hospital

Wer unter einer Krankheit leidet, möchte die bestmögliche Behandlung in Anspruch nehmen. Wer in den Vereinigten Staaten von Amerika wohnt, wird daher zumeist das Johns Hopkins Hospital wählen, das mehrfach als beste Klinik der USA ausgezeichnet wurde. Nach bescheidenen Anfängen hat sich die Einrichtung zudem in ihrem Umfang gesteigert und bietet heute mehreren Tausend Patienten pro Jahr eine Therapie an.

Die Geschichte des Johns Hopkins Hospital

Der Bankier John Hopkins hatte zu seinen Lebzeiten derart umfangreiche Reichtümer erworben, dass diese nicht alleine zur Absicherung der Hinterbliebenen taugte. Vielmehr regte Hopkins die finanzielle Unterstützung solcher Einrichtungen an, die dem Wohl der Gesellschaft dienen sollten.

Einen besonderen Stellenwert nahm dabei der Kauf zweier Grundstücke ein. Diese wurden nach Hopkins' Tod von dessen Treuhändern erworben und wurden auf Wunsch des Verblichenen im Jahre 1889 mit einem Lehrkrankenhaus bebaut. Daraus entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten nicht nur eine der größten Kliniken Nordamerikas, sondern auch einer der besten und modernsten Standorte der Welt - und das über Generationen hinweg.

Das noch heute in Baltimore befindliche ursprüngliche Hauptgebäude wurde zuletzt aber nicht mehr für die Behandlung von Patienten verwendet. Diese werden dagegen im prunkvollen Neubau untergebracht.

Bedeutung in der heutigen Zeit

Das Johns Hopkins Hospital ging in vielen medizinischen Bereichen als Vorreiter voran. So erlangten hier erstmal Frauen die Möglichkeit, als Ärzte zu praktizieren. Ebenso wurde eine Vielzahl an technischen Geräten und Hilfsmitteln eingeführt.

Den Sprung in die Zukunft schaffte die Klinik stets auch durch die revolutionären Forschungen, die dem Haus manche Nobelpreise einbrachten.

Sowohl die medizinische Versorgung als auch die wissenschaftliche Lehre und Forschung haben von diesem Glanz wenig verloren. Seit den beginnenden 90er Jahren wurde das Hospital durchgängig zur besten medizinischen Einrichtung der Vereinigten Staaten gekürt. Doch auch über die eigenen Mauern hinaus ist der Einfluss der hier zugrunde gelegten Philosophie prägend.

Die Ausbildung junger Ärzte folgt heute nahezu ausnahmslos dem von Johns Hopkins gesetzten Vorbild. Das gegenwärtig bekannte medizinische System wäre also ohne ihn nicht denkbar.

Die Behandlungsschwerpunkte des Johns Hopkins Hospital

Unter allen medizinischen Fachrichtungen ragen in der Klinik in Baltimore einige wenige heraus. Hierbei handelt es sich vor allem um die Neurochirurgie.

stehen also im Vordergrund. Daneben hat sich das Hospital auf die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde spezialisiert und gilt dabei - ebenso wie auf dem Gebiet der Urologie - noch immer als führend im weltweiten Vergleich.

Aber selbst der Bereich der Radiologie wird hier sehr fortschrittlich betrieben. Neue Verfahren, die den Patienten schonen und die Maßnahmen effizienter gestalten sollen, werden in Baltimore entwickelt.

Weltweiten Ruhm hat sich Hopkins zudem in der Psychiatrie erworben, als erstmals der Patient im Mittelpunkt stand und Heilverfahren eingesetzt wurden, die ihn tatsächlich genesen lassen konnten. Auch diese Errungenschaften nützt die Klinik noch heute.

Die Besonderheiten des Johns Hopkins Hospital

Wer hier als Patient sein Bett bezieht oder sich lediglich als Besucher, vielleicht sogar als Tourist, auf dem Gelände in Baltimore aufhält, atmet Medizinhistorie. Nur wenige Standorte weltweit können vergleichbare Fortschritte auf dem Gebiet der Erforschung und Therapie vielfältigster Krankheiten vorweisen.

Ein Großteil der heute bekannten Standards bei der Behandlung oder einer Operation wurde hier gesetzt. Darüber hinaus bietet die Klinik auch einer Vielzahl an Studenten und Doktoranden ein komfortables Betätigungsfeld.

  • Kleine Seminare
  • eine praxisorientierte Schulung und
  • Dozenten von internationalem Rang

gewährleisten eine Ausbildung auf höchstem Niveau - die anschließend den Patienten zugutekommt. Es verwundert daher nicht, dass das Johns Hopkins Hospital seit mehr als 20 Jahren zum besten Krankenhaus Nordamerikas gewählt wird.

Quellen:

  • Dieter Jetter: Geschichte des Hospitals, Wiesbaden, 1987
  • Wolfgang Wegner, Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil: Enzyklopädie Medizingeschichte, De Gruyter, 2004, ISBN 3110157144
  • Johns Hopkins Hospital: The Johns Hopkins Hospital Ranked Among the Top 3 US Adult Hospitals by U.S. News & World Report, www.hopkinsmedicine.org, abgerufen am 12.12.2019
  • Charite: Kennzahlen zur Charité - Universitätsmedizin Berlin, www.charite.de, abgerufen am 12.12.2019
  • Deutsches Herzzentrum München: 30 Jahre Deutsches Herzzentrum München, www.dhm.mhn.de, abgerufen am 12.12.2019
  • Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien: Geschichte 300 Jahre AKH, www.akhwien.at, abgerufen am 12.12.2019
  • Royal Free Hospital: Informationen zum Royal Free Hospital, www.royalfree.nhs.uk, abgerufen am 12.12.2019
  • Mayo Clinic: Mayo Clinic Timeline, history.mayoclinic.org, abgerufen am 12.12.2019
  • Universitätsklinikum Aachen: Geschichte der Heilkunde in Aachen, www.ukaachen.de, abgerufen am 12.12.2019

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