13. März 2009
Veilchen sind in zahlreichen Formen zu genießen: Als kandierte Früchte oder auch auf dem Tisch, im Garten oder auch als Veilchenmarmelade. Doch dank ihrer wertvollen Inhaltsstoffe ist diese kleine Pflanze besonders auch als Arzneipflanze ein begehrtes Objekt.
"Viola odorata", so der lateinische Name des Veilchens, wächst bevorzugt am Wegesrand und begrüßt Wanderer mit einem lieblichen Duft. Als altes Hausmittel werden heute noch die Veilchenwurzeln als Zahnungshilfe für Babys eingesetzt und auch bei vielen Beschwerden zeigt sich diese Pflanze als äußerst wirksam.
Husten, Keuchhusten und Erkältungen lassen sich mit Veilchensirup behandeln. Tee in der Kombination mit weiteren Heilkräutern helfen bei Fieber oder Halsentzündungen, und auch als Salbe zeigt das Veilchen effektive Wirkungen bei Geschwüren oder Kopfschmerzen. Und damit die Palette fein säuberlich abgerundet werden kann, sollte man auch beim ätherischen Öl zugreifen, denn wenn der Körper versorgt ist, wird mit dem Veilchenduft auch die Seele in Harmonie und Gleichklang gebracht.
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