29. August 2009
An den Feld- und Wegesrändern finden wir im Hoch- und Spätsommer die Schafgarbe, die oft fast einen Meter hoch wird und weiße kleine Blüten besitzt. Aber nur wenige Menschen wissen, dass es sich hierbei um eine Arzneipflanze handelt, die gegen viele Erkrankungen hilft, denn sie enthält neben ätherischem Öl auch Bitterstoff, Inulin, Gerbstoffe, Eiweiß und Mineralien. Auch bei der Wundbehandlung findet sie Verwendung.
Durch die enthaltenden Bitterstoffe wird die Produktion der Gallensäure angeregt und somit wird auch der Appetit. Auch gegen Beschwerden der Verdauungsorgane hilft die Schafgarbe. Die Schafgarbe gibt es als Tee und auch als Salbe oder Creme. Nebenwirkungen sind nicht bekannt, doch können sehr empfindliche Menschen allergische Reaktionen zeigen.
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