Mädesüß

Blüten und Kraut helfen bei Erkältung

Mädesüß bevorzugt eine recht feuchte Umgebung und ist daher vorwiegend in sumpfigen Gebieten oder Uferregionen anzufinden. Medizinisch werden sowohl die gelblichen Blüten als auch das Mädesüßkraut in Arzneimitteln und Tees gegen Erkältung verwendet.

Nahaufnahme Echtes Mädesüß
Maedesuess © emer - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Mädesüß

Systematische Einteilung

  • Rosiden
  • Eurosiden I
  • Ordnung: Rosenartige (Rosales)
  • Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
  • Gattung: Mädesüß

Das Mädesüß gehört zur Familie der Rosengewächse. Die Pflanze wird bis zu 1,5 Meter hoch und hat kleine weiße Blüten.

Medizinische Verwendung

In der Naturheilkunde werden die Wurzeln, die Blüten und die Blätter verwendet.

Anwendungsgebiete

Mädesüß wirkt gegen

und viele weitere Erkrankungen. Mädesüß hat eine harntreibende und reinigende Wirkung.

Anwendungsart

Die einzelnen Bestandteile können sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Die Blüten und Wurzeln können innerlich

angewendet werden. Sie wirken dann besonders gut gegen Erkältungskrankheiten und Ödeme. Wird der Tee mit den Blüten zubereitet, werden diese mit heißem Wasser übergossen. Die Wurzeln hingegen werden mit kaltem Wasser übergossen und nach einigen Stunden aufgekocht. Der Tee sollte ungesüßt getrunken werden.

Äußerlich kann der Tee auch

verwendet werden. Er wirkt hier gegen geschwollene Arme und Beine. Es gibt auch einige

  • Fertigteemischungen,

in denen das Mädesüß enthalten ist. Dies sind meist Erkältungstees. Das Mädesüß ist auch in

  • Fertigarzneimitteln

enthalten. Das Mädesüß sollte nicht in zu hoher Dosierung und auch nicht zu lange verwendet werden, da sonst als Nebenwirkung Darm- und Magenbeschwerden auftreten können.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zum Mädesüß

Allgemeine Artikel zum Thema Mädesüß

Auch das könnte Sie interessieren

Verwandte Themen

Themenseite teilen