12. Oktober 2009
Wenn man das Wort Lavendel liest, kommt einen zumeist auch gleich das passende lila-blaue Bild der Heil- und Gewürzpflanze vor das Auge. Auch die französische Provence wird mit dieser duftreichen Pflanze sofort in Verbindung gebracht, was allerdings mit der Region Bayrischer Wald nicht gleich geschieht. Dabei wird auch dort der gesunde Lavendel angebaut und das auch noch im biologischen Anbau.
Als Heilpflanze gilt der Lavendel schon seit Jahrhunderten zu einem wirkungsvollen natürlichen Mittel und wurde bereits von Pfarrer Kneipp in der Naturheilkunde wirkungsvoll eingesetzt. Auch heute zeigt sich der blaue bis lila Lavendel als ein effektives sanftes Mittel bei Unruhezuständen, Schlafstörungen, Nervosität, Magen-Darm-Beschwerden oder auch Kopfschmerzen. Dank seines ätherischen Öls wirkt sich der Lavendel beruhigend, stimulieren, entspannend und desinfizierend aus. Einsetzbar ist der Lavendel sowohl in der Küche in der Zubereitung verschiedener Gerichte, als Duftsäckchen gegen Motten im Schrank, im Rahmen einer Aromatherapie oder Massage, sowie als Tee zur inneren Anwendung.
Auch als Zusatz im Fuß- oder Vollbad erweist sich diese sonnige und duftreiche Pflanze als äußerst wirkungsvolles Mittel und kann dabei helfen einen stressigen Tag entspannt hinter sich zulassen. Kombiniert man den Lavendel mit Zitronenmelisse oder Baldrian, erhält man zudem ein hervorragendes Mittel zur Unterstützung eines wohltuenden Schlafs.
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Der sanfte Weg zur Gesundheit wird in dem Buch Lavendel, das blaue Wunder beschrieben.