Besenginster

Auch als Besenkraut oder Gilbkraut bekannte Giftpflanze, die in Tees Verwendung findet

Der Besenginster ist ein mit gelben Blüten behangener Strauch, der eine Höhe von 1-2 Metern erreicht. Besenginster ist eine Giftpflanze, medizinisch werden lediglich die getrockneten Pflanzenteile verwendet, die in einigen Tees zum Einsatz kommen.

Besenginster unter blauem Himmel
Besenginster © emer - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Besenginster

Systematische Einteilung

  • Eurosiden I
  • Ordnung: Schmetterlingsblütenartige (Fabales)
  • Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
  • Unterfamilie: Schmetterlingsblütler (Faboideae)
  • Gattung: Geißklee (Cytisus)
  • Art: Besenginster

Der Besenginster ist ein bis zu 3 m hoher Strauch, der im Frühling gelbe Blüten bekommt und zu den giftigen Pflanzen zählt.

Medizinische Verwendung

Anwendungsgebiete

Besenginster ist eine Heilpflanze und wird hauptsächlich

eingesetzt. Auch

kann durch die Einnahme des Besenginsters normalisiert werden.

Anwendungsart

In der Naturheilkunde wird Besenginster meist

  • in Form eines Tees

verabreicht. Auch

ist der Wirkstoff des Besenginsters enthalten. Besenginsterkraut kann auch

verwendet werden, zum Beispiel gegen Gicht. Besenginster kann auch unter anderem

  • in der Pfeife geraucht werden

und bewirkt dann ein euphorisches Gefühl.

Risiken und Anwendungshinweise

In vielen Gärten wächst diese Pflanze als Zierstrauch, was sie besonders für Kinder gefährlich macht. Bereits einige einzelne Samen können bei Kleinkindern zu Vergiftungen führen. Gleiches gilt für Tiere, wie Pferde oder Fische.

Schwangere sollten diese Heilpflanze in keiner Form anwenden, da es sonst zu vorzeitigen Wehen und somit zu einer Früh- oder Fehlgeburt kommen kann.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zum Besenginster

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