Top Glühwein-Rezept: Der perfekte selbstgemachte Glühwein

Zwei Gläser mit Glühwein auf Tisch, daneben Zimtstangen und Holzstern als Deko

Die besondere unter den zahlreichen Glühwein-Varianten

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  • von Paradisi-Redaktion

Glühwein gibt es in unterschiedlichen Zusammensetzungen, so etwa mit etwas mehr Zimt oder Nelken, mehr Orangen oder auch mit viel Zucker. Ob im Handel gekauft oder auf dem Weihnachtsmarkt getrunken, erweisen sich die fertigen Glühweinangebote mitunter als qualitativ minderwertig, wobei nicht immer der Preis einen Aufschluss über die Qualität gibt. Selbstgemachter Glühwein ist hingegen fertigen Sorten deutlich überlegen und vor allem weiß man genau, welche Zutaten sich darin befinden. Hier können Sie ein Rezept nachlesen, das von dem Star-Koch Johann Lafer wärmsten empfohlen wird.

Zwei Tassen Glühwein

Zutaten

Für diesen Glühwein, der für vier Personen gedacht ist, benötigen Sie zunächst

  • einen guten, dunklen und kräftigen Rotwein.

Sehr gut geeignet ist hierbei zum Beispiel ein Dornfelder, allerdings können Sie selbstverständlich auch einen vollmundigen anderen Rotwein auswählen. Des Weiteren wird für den Glühwein

benötigt.

Zubereitung

  • Alle Glühwein-Zutaten werden in einem Topf gut miteinander vermischt.

Von den Zitrusfrüchten benötigen Sie übrigens sowohl die Schale, als auch den jeweiligen Saft, allerdings keine ganzen Fruchtstücke. Achten Sie darauf, dass der Glühwein nicht zu kochen beginnt, denn neben einem Qualitätsverlust können sich schädliche Stoffe entwickeln.

  • Erhitzen ist somit angesagt, wobei er maximal fünfzehn Minuten auf der klein gestellten Herdplatte verbleiben sollte.

Nach der Ziehzeit: Servieren und Dekorieren

Nach der Ziehzeit geben Sie den Glühwein durch ein Sieb direkt in die vorbereiteten Tassen oder auch geeignete Gläser. Als Dekoration können Sie

  • Orangenscheiben verwenden und
  • auf Wunsch zusätzlich Kandiszucker bereitstellen.

Der Wohltuende Effekt des Glühweingenusses

Und während Sie den selbstgemachten Glühwein nach einem langen Winterspaziergang oder einer zünftigen Rodelpartie genießen, wird der Duft aus Wein, Zimt, Früchten und Johannisbeersaft die Wohnung aufs Feinste durchziehen.

Der Effekt: Dank der Düfte wird das Gehirn zur Ausschüttung von Endorphinen angeregt, so dass Stimmungsschwanken mal ganz flott das Weite suchen werden. Sehr zum Wohl!

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Zwei Gläser Heißgetränk © Torsten Schon - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Zwei Gläser Heißgetränk © Torsten Schon - www.fotolia.de

Autor:

Viola Reinhardt - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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